Vernunft könnte in den Bahntower einziehen (Aktueller Betrieb)

Henrik, Donnerstag, 26.11.2020, 23:56 (vor 2073 Tagen) @ 218 466-1

2.) Neue Besen kehren gut: Mit einer Umbildung an entscheidender Stelle könnte Aufbruch signalisiert werden.
4.) Tages-Verluste reduzieren: 2 Stunden-Takt der weißen Flotte und langsameres Bauen.
Beim Nahverkehr Angebot wie 2020.
Das sind so die ersten Ideen beim Blick in die Glaskugel.
Was haltet Ihr davon?

Nichts.

ja..

Langsameres Bauen erhöht die Kosten mehr, als es sie reduziert.

genau.
vor allem haben wir nach wie vor einen Nachholbedarf.
Wir müssen pro Jahr erheblich mehr bauen und nicht weniger - aber das ist ja auch fest beschlossen bis 2030.

vgl.
Bauboom mit Haken
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bahn-brueckensanierung-1.5124979
24. November 2020

Wechsel bei Führungskräften signalisier keinen Aufbruch, sondern Planlosigkeit. Wenn zu viele Köche am Brei herumdoktoren, wird das nichts.

ja..
und das wäre jetzt das völlig falsche Signal.

Mit 2h Takt werden Züge voller, aber sie sollen doch garnicht voll sein.

Eben.
Der Takt ist nicht auszudünnen, sondern zu erhöhen und das geschieht ja auch wie geplant und heute so nochmal sehr betont wurde.

Man soll momentan eben Öffis meiden wo es nur geht.

ja.
und ICE auch.

Zu guter letzt verstehe ich nicht, wo das Problem ist? Die DB soll Verlust machen und keinen Gewinn. Man braucht eine Bürgerbahn und keine Wirtschaftsbahn.

Ich sehe auch nicht ein Problem.

eine Bürgerbahn und keine Wirtschaftsbahn ist die Maxime des Eigentümers.. des Bundes.
Das heißt aber auch nicht, dass die DB Verlust machen soll.. ;)

Es sollten mindestens € 10 Mrd. Steuergelt pro Jahr in die Schiene fliessen.

*hehe*

da sind wir seit etlichen Jahren drüberhinaus.

für das Eisenbahnwesen werden jährlich insgesamt mehr als 20 Milliarden Euro Mittel des Bundes bereitgestellt.


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