Vernunft könnte in den Bahntower einziehen (Aktueller Betrieb)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Donnerstag, 26.11.2020, 22:36 (vor 2138 Tagen) @ GUM

2.) Neue Besen kehren gut: Mit einer Umbildung an entscheidender Stelle könnte Aufbruch signalisiert werden.
4.) Tages-Verluste reduzieren: 2 Stunden-Takt der weißen Flotte und langsameres Bauen.
Beim Nahverkehr Angebot wie 2020.
Das sind so die ersten Ideen beim Blick in die Glaskugel.
Was haltet Ihr davon?

Nichts.
Langsameres Bauen erhät die Kosten mehr, als es sie reduziert.
Wechsel bei Führungskräften signalisier keinen Aufbruch, sondern Planlosigkeit. Wenn zu viele Köche am Brei herumdoktoren, wird das nichts.
Mit 2h Takt werden Züge voller, aber sie sollen doch garnicht voll sein.
Man soll momentan eben Öffis meiden wo es nur geht. Momentan würde ich mit der Bahn eh nicht weit kommen. Ich habe seit März meine Stadt nicht verlassen und beabsichte auch nicht, das in absehbarer Zeit zu ändern.
Zu guter letzt verstehe ich nicht, wo das Problem ist? Die DB soll Verlust machen und keinen Gewinn. Man braucht eine Bürgerbahn und keine Wirtschaftsbahn. Es sollten mindestens € 10 Mrd. Steuergelt pro Jahr in die Schiene fliessen.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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