BT: Beschaffung von rollendem Material bei der DB (Allgemeines Forum)

Power132, Mittwoch, 23.09.2020, 09:03 (vor 2022 Tagen) @ Paladin
bearbeitet von Power132, Mittwoch, 23.09.2020, 09:04

25. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung vor, ob die Wartung der gebrauchten Triebzüge von der österreichischen Westbahn durch die DB AG vorgenommen werden kann?
Falls nein, welche zusätzlichen Kosten entstehen dadurch?

Nach Auskunft der DB AG wird die betriebsnahe Instandhaltung im Fernverkehr grundsätzlich in Eigenleistung erbracht. Vor diesem Hintergrund arbeitet die DB AG derzeit an der Übernahme der Durchführung der Instandhaltungsarbeiten von der ÖBB Stadler Service GmbH (ÖSS). Hierzu ist allerdings die Werkeinfrastruktur an die fahrzeugspezifischen Besonderheiten der Triebzüge der österreichischen Westbahn anzupassen. Die notwendigen Projekte haben laut DB AG bereits begonnen. Durch die Instandhaltung bei ÖSS in Wien entstehen keine zusätzlichen Kosten, da Wien fahrplanmäßig mit diesen Zügen täglich angefahren wird.

Das finde ich interessant. Wo sollen die Westbahn-Züge denn in Deutschland instandgehalten werden? Dresden, Berlin, Rostock?

Was wäre mit Stadler Berlin? Die könnte man doch entsprechend aufstocken/erweitern.

Ansonsten ist der letzte Satz doch wohl ein Witz, die Durchbindung Warnemünde-Wien würde es ohne den notwendigen Werkstattanschluss doch gar nicht geben ...

Die Frage zielt ja darauf ab, ob für die Fahrten zusätzliche Kosten entstehen, das wurde wahrheitsgemäß beantwortet, weil man diee Kosten ja per Übernahmevertrag schon zahlt und entsprechend keine weiteren Kosten hat. Ich seh da das Problem ("ist ja ein Witz") nicht...


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