Kap. 4/4: Frühsommer in Südwesteuropa [ES][FR][DE] (Reiseberichte)

Krümelmonster, München, Montag, 08.06.2020, 13:54 (vor 2111 Tagen) @ Krümelmonster

Nach der langen Fahrt gestern begann ich den heutigen Tag erstmal mit einer kurzen Fahrt: Von Irún über die Grenze ins französische Hendaye fährt in nur 4 min die Basken-S-Bahn auf Meterspur (EuskoTren). Ich ging hinunter zum Bahnsteig und platzte erstmal mitten in einen UFO-Alarm. Die Anzeigen in den UFOs waren viersprachig (Baskisch, Spanisch, Französisch, Englisch), angesagt wurden nur die ersten beiden davon (bei dem dichten Stationsabstand wäre es sonst auch eng geworden^^).
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692 Ufo-Alarm
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693 Ausfahrt gegen rotes Signal :-O
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694 Nochn Ufo
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695 Jetzt werde ich verschleppt – ins Ausland oder gleich außerhalb der Galaxis? :-s
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696 Grenzerfahrung im Ufo
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697 Ufo schnuppert Auslandsluft
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698 Wegen illegaler Einreise sitzt das Ufo nun hinter Gittern – na toll…
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699 Ganz offensichtlich nicht mehr Spanien ;-)
In Hendaye hatte ich eine halbe Stunde Aufenthalt. Leider öffnete der Supermarkt erst kurz vor Abfahrt, und etliche Franzosen stürmten dorthin, die dann vor mir in der Kasse stehen würden. So risikofreudig war ich nicht.^^ Also habe ich mir wieder im Zug etwas geholt, das Sandwich war nicht berauschend, erst recht nicht für 6,40 €. -.- Die Fahrt startete kurz vor halb acht für französische Verhältnisse gemächlich mit 100 km/h, ab Bayonne waren 130 – 140 km/h drin. Nach einer guten Stunde waren in Dax 5 min Aufenthalt, weiter gen Norden ging es mit Tempo 160, aber in diesem weiten, leeren Land fühlte sich das eher an wie 30.^^ An eine abgestellte Güter-Lok hatte jemand groß geschrieben: „Vive le fret“ :D 1:20 h hinter Dax war Bordeaux-St.-Jean erreicht, hier waren nochmal 6 min Aufenthalt, und der Doppelstock-TGV wurde richtig voll. Die 233 km bis Bordeaux hatten zweieinhalb Stunden gedauert, doch die nun folgenden 537 km schaffte der Zug in 2:09 h. Er ging wirklich ab wie Schmidts Katze! Die Métropole de Moustache wurde nach weniger als 5 h Fahrt pünktlich erreicht. Hat eigentlich noch jemand beim Handy im Zug Aufladen das Problem, dass der Touchscreen dann überempfindlich wird? Also wenn man auf g tippt, schreibt er gern mal ggghf o ä. Das Problem hatte ich in meinen Sony-Handy in verschiedenen Zügen (oft, aber nicht nur im Ausland). Man kann es zwar verhindern, indem man äußerst vorsichtig tippt, aber das ist ja auch müßig...
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700 – 701 Auf diesen Bildschirmen müsste der Fahrplan so ziemlich des gesamten Tages stehen^^
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702 Flinkes französisches Vehikel
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703 Oh ja, die brauchen wir heute lange :-)
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704 Auf der Nordseite der Pyrenäen war das Wetter tatsächlich besser als im Süden
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705 Fahrten durch Frankreich sind landschaftlich immer so spannend… Gääähn…
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706 Bordeaux-Saint-Jean
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707 Bordeaux, nicht Porto ;-)
In Paris stieg aus, eilte schnell aus dem Bahnhof, fand nicht auf Anhieb den Eingang zur Métro, ging auf den Bahnhofsvorplatz, wo ich schließlich einen Eingang fand, durfte unterirdisch mit Koffer über mehrere Treppen zurück zum Bahnhofsgebäude latschen, stellte fest, dass das im TGV gekaufte Métro-Ticket nicht funktionierte (wofür zahlt man 30 % Zuschlag?), habe an dieser Info-Säule angerufen & gesagt bekommen, dass ich mich am Schalter anstellen soll, da kam zum Glück jemand raus, sie meinte dass sie mir das Ticket ausnahmsweise umtauscht, ich bin weiter durch die Korridore und habe dabei alle Leute platt gemacht, die nach Rufen nicht Platz gemacht haben, per Durchsagen von der Métro-Störung erfahren, dank Plattmachen gerade noch die Bahn bekommen, diese fuhr tatsächlich durch (Streckensperrung war 10 min zuvor beendet), nach dem Ausstieg hörte ich, dass der nächste Zug keine Fahrgäste mitnimmt, ich schaffte es zum Bahnhof und hatte dort sogar noch genug Zeit, Futter zu kaufen. So ein Bahnhofswechsel in einer Stunde in Paris ist zwar möglich, aber unendlich stressig… -.-
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708 Schnellschuss
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709 Wuuusch!
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710 Tatsächlich geschafft!
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711 Moin, Karpfen!
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712 DB Fernverkehr, wie Es leibt und lebt -.-
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713 Kein Bahnhofsrätsel ;-)
In Paris werden schon am Zugang zum Bahnsteig alle Tickets & Reservierung kontrolliert. Ohne Probleme oder Nachfragen konnte ich passieren. Normalerweise halte ich deutsche Zubs im internationalen Vergleich für eine der kulantesten Nationen. Aber unschöne Ausnahmen bestätigen die Regel. In den ICEs & TGVs zwischen Paris und Deutschland werden Zubs beider Länder eingesetzt. Offenbar wird auf Deutsch angesprochen, wer ein deutsches Ticket hat und auf Französisch, wer ein Ticket der SNCF hat. Wenn man die andere Sprache bevorzugt, kann man das ja immer noch sagen. Englisch müssen die Zubs auch alle können. Der französische Zugbegleiter kontrollierte mein Interrail und meine Reservierung, stutzte und sagte, Moment, er müsse mal seinen Chef holen. Da stutzte ich dann, v. a. als der deutsche Chef tatsächlich kam.^^ Sein großes Problem war, dass auf meiner internationalen Reservierung Paris – Mannheim zwar Wagen- und Platznummer, aber kein Preis angegeben war. Es wurde Hendaye – Paris – Mannheim in einem Vorgang gekauft, deshalb stand bei Hendaye – Paris ein Preis dabei, aber bei Paris – Mannheim nicht. Da man in München-Hbf. im Reisezentrum immer ewig lange warten muss (ich habe schon über eine Stunde erlebt), hatte ich Luxi die Reservierung kaufen lassen. Ein Blatt mit der Preisangabe fehlte nun. Entweder Luxi hatte es versehentlich behalten, oder es war mir im Laufe der Reise abhandengekommen, oder es war dank Anwenderfehler im RZ nie erstellt worden. Da Luxi mit Gutscheinen gezahlt hatte, gab es auch keinen schriftlichen Nachweis, dass die 13 € gezahlt worden waren. Aber dass man solch eine Reservierung nicht einfach umsonst bekommen kann, sollte allen Beteiligten klar sein! Der Deutsche war mächtig sauer mit mir. Da ich ein deutsches Ticket hatte, war ich vom Franzosen auf Deutsch angesprochen worden, wir diskutierten auf Deutsch. Irgendwann sagte der Deutsche einfach zum Franzosen: „Il joue avec nous.“ („Er spielt mit uns.“) Er stand direkt neben mir und wollte mit seinem Kollegen über mich lästern! Ich entgegnete mächtig ungehalten: „Non, je ne joue pas avec vous !“ An der Stelle des Deutschen wäre ich ja vor Scham im Boden versunken! Aber er kam dadurch erst so richtig in Fahrt! Der weitere Verlauf der Diskussion spielte sich auf Französisch ab, ich bin immer noch ganz überrascht, dass ich das geschafft habe. ;-) Ich müsse sofort eine neue Reservierung für 13 € kaufen sowie 15 € Strafe zahlen, weil ich ohne gültige Reservierung in den Zug gestiegen sei. Es sei völlig unverständlich, dass es in Paris überhaupt durch die Kontrolle auf den Bahnsteig geschafft hätte. Ich entgegnete auf Französisch: „Warum soll ich Strafe zahlen, weil die Kontrolle am Bahnsteig ihre Arbeit nicht richtig macht – offenbar habe ich eine gültige Reservierung!?“ Das ging eine Weile äußerst unschön hin und her, schließlich wurde gedroht, dass meine Fahrt in Saarbrücken ende. Dort wartete ohnehin die Polizei. In Saarbrücken wollte ich wahrlich nicht länger bleiben als nötig.^^ Zumal wenn auf dem Ticket kein Preis steht, wird die Polizei wenig ausrichten können außer Verspätung produzieren. Nachdem ich mir gut sichtbar seinen Namen aufgeschrieben hatte (unnötig, ich weiß ihn bis heute auswendig :p), zahlte ich per Kreditkarte, wofür interessanterweise keine Geheimzahl nötig war. :-s Immerhin gab’s eine Quittung. Wenn von dem Geld wenigstens neue Karpfen gekauft werden, aber ich fürchte das wird nicht passieren. ;-) Selbstverständlich meldete ich mich nach der Reise beim Kundendialog und schilderte die Aussagen vom Zc. Ich hatte kurz überlegt, am liebsten wollte ich entweder um eine genaue Antwort auf meine Frage und einen Gutschein über 30 € bitten oder stattdessen um eine Antwort in Textbausteinen und einen Gutschein über 50 €, aber ich geb’s zu, ich hab mich nicht getraut.^^ Ich bekam eine Antwort in Textbausteinen und einen Gutschein über 30 € und frage mich bis heute, was denn bitte in einem Mitarbeiter mit Kundenkontakt vorgehen muss, der direkt neben seinem zahlenden Kunden über ihn sagt: „Er spielt mit uns“ und ihm dabei noch unterstellt, die Sprache des Landes nicht zu können! Und v. a. wie man mit einer dermaßen himmelstinkenden Arroganz Zugchef werden kann…
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714 Eine höhere Geschwindigkeit konnte ich nicht fotografieren, da sich der Zc lieber mit mir kloppen wollte -.-
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715 – 716 Gegenstand seines Zorns
Just nachdem der Zug die deutsche Grenze überquert hatte, landete er in einem Funkloch.^^ Und das in einer Landeshauptstadt & Großstadt. -.- In Saarbrücken stieg eine ältere Frau ein, ließ sich sichtlich gestresst auf den Sitz gegenüber von mir fallen und schnaufte: „So, jetzt kann nichts mehr passieren.“ Ich hatte Angst… Bei der Einfahrt nach Mannheim erreichte der Karpfen übrigens den nördlichsten Punkt meiner Reise. ;-) Ich musste schon wieder was zu futtern kaufen, weil ich die französischen Vorräte platt gemacht hatte, nachdem der Zc mich quasi plattgemacht hatte. -.- Alle, aber ausnahmslos alle ICEs nach München waren mit der Warnung versehen, wegen außerordentlich hoher Belegung bitte eine andere Verbindung zu wählen. Witz komm raus, du bist umzingelt! Als ich den Haken bei „Schnelle Verbindungen bevorzugen“ rausnahm, fand ich noch eine Verbindung, die zwischendurch von einem ICE überholt wurde: Es war der TGV aus Paris. Das hätte ich auch einfacher haben können. Mit dem wollte ich eh fahren, wegen der Baustelle bei Straßburg war er selbst aber vier Wochen vorher nicht buchbar (fährt ja normalerweise über Straßburg), Renfe-Style… Deshalb hatte ich erstmal den ICE reserviert und die äußerst knappe Übergangszeit in Paris in Kauf genommen. Das SNCF-Reisezentrum in Nizza konnte nichts machen, da die Reservierung von der DB kam. -.- Auf der Spätzle-Rennbahn wurden die 280 km/h ausgefahren, nur 10 min nach Abfahrt waren die + 5 komplett aufgeholt.^^ Der Zub kommentierte: „Welcome on board this Tee Gee Vee train to: Munshen. Our train is on time – at the moment” :D
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717 Karpfen schwimmt weg
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718 Wenn die SNCF die Reservierung für ihren eigenen Zug umgebucht hätte, hätte ich mir einen Umstieg ersparen können und nicht arglose Pariser in der Métro übern Haufen rennen müssen
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719 Sah zwar schick aus, machte aber arg ungesunde Geräusche^^
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720 Stabil wie n Kuhschwanz
Hinter Stuttgart bekam ich mit, dass das Sturmtief, das gerade über Süddeutschland zog, einen Baum auf die Oberleitung geschmissen hatte, Augsburg – München war dicht. Auf der Schwäbischen Alb schien noch die Sonne. Vorher war lt. Ersatzzugthread noch eine Stellwerksstörung in Ulm zu bewältigen, die sich kurz vor meiner Ankunft in Luft auflöste.^^ Doch nach einer Stunde schon war Augsburg – München wieder frei. In Gessertshausen legte unser TGV lt. Zub einen je nach Sprache „planmäßigen“ oder aber „unplanned“ Stopp ein, um von einer Mumpsbacke überholt zu werden. Es war tatsächlich planmäßig, wegen der Sperrung bei Straßburg fuhr er ja mit einem anderen Fahrplan.^^ In Augsburg waren noch etliche Gleise von Fernzügen belegt, die das Ende der Sperrung abgewartet hatten. Wir hielten im Bahnhofsvorfeld. Nach ein paar min kreuzte ein Mops auf, zögerte kurz und zog an uns vorbei. „Meine Damen und Herren, wir stehen vor Augsburg und warten, weil alle Einfahrtsgleise besetzt sind.“ Soso. Ist der Mops im Erdboden versunken? Kurz darauf fuhren wir wieder an und überholten den Mops zurück. :p Auf der Weiterfahrt kamen in unter 10 min nicht weniger als fünf Züge von DB Fernverkehr entgegen. :D Den 611, der uns in Gessertshausen überholt hatte, überholten wir in Pasing zurück, doch während der Einfahrt nach München-Hbf. zog er wieder an uns vorbei. -.- Zwar blieb unser flinkes französisches Fuhrwerk eher stehen, aber nur weil es dumm im Flügelbahnhof endete. -.- Ich schaute später mal nach, es sollte sogar planmäßig auf Gleis 8 enden. Normalerweise steht dann immer „München Hbf. Gleis 5 – 10“ als Ziel angegeben, weil es sich betrieblich um einen anderen Bahnhofsteil handelt. Nach 1.620 km allein heute war die Ankunft pünktlich. Nach meiner Ankunft verkündete Blechelse trocken bis stolz: „Der Zugverkehr nach Landshut ist bis auf Weiteres eingestellt.“ Punkt. Keine Entschuldigung, keine Alternative, nichts... Wenigstens hätte man sagen können „Bitte gehen Sie zur DB Info ggü. Gleis 18. Wir bitten um Entschuldigung.“ Meinetwegen auch um Verständnis. Aber das wäre ja wirklich zu viel verlangt... Es klang einfach wie: „Pech. Ätsch!“ oder „Ist halt so…“ Die Warteschlange für die Info endete irgendwo in den Wirrungen der ehemaligen Schalterhalle, das Ende war vom Querbahnsteig aus nicht erkennbar…
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721 Dunkle Wolken ziehen herein
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722 In Gessertshausen darf die Mumpsbacke vorbei
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723 Der hochwertige internationale Schnellzug erreicht sein Ziel kundenfreundlich am Flügelbahnhof -.-
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724 Tausende km (weitestgehend) problemlos durch Europa gefahren, aber sobald ich wieder Schland erreichte, eskalierte alles… -.-

Das Ende war irgendwie unschön, aber ich möchte nicht groß meckern. Abgesehen davon und von Kleinigkeiten war es wieder eine tolle Reise! =)


Insgesamt hatte ich bloß 36 Fahrten absolviert (inkl. der S-Bahn-Fahrt zum Münchner Flughafen, aber ohne das fahrerlose Zügli dort^^), eigentlich gar nicht viele.
Das Spektakel hatte 77:11 h gedauert, dazu 8:26 h für Zwischenhalte (plus genau genommen noch 35 min für die Fährüberfahrt von Sizilien aufs Festland^^). (Das war übrigens weniger als auf der um eine Woche kürzeren Osteuropa- & Balkan-Tour ein Dreivierteljahr zuvor, dort waren wir zudem reichlich im Bus unterwegs gewesen!) Mit 2:22 h war die durchschnittliche Fahrtdauer gar nicht mal so kurz.
Es gab fünf verspätete Fahrten: in Portugal dreimal um sechs min, 15 min beim Thello auf dem italienischen Abschnitt und 40 min im Nachtzug nach Rom. Klar, dass Trenitalia für die einzigen beiden größeren Verspätungen verantwortlich war, verwunderlich höchstens, dass DB Fv diesmal nicht zuschlug. :D Das ergibt einen sehr guten Pünktlichkeitswert von 86 %. Um 22 min verspäteten Abfahrten standen um 61 min verspätete Ankünfte entgegen.
Während der Reise legte ich 7.847 km per Bahn zurück, davon 2.168 in Spanien, 2.070 in Frankreich, 1.755 in Italien, 1.341 in Portugal, 509 km in Deutschland und nicht zu vergessen 4 km in Monaco. ;-) Gut die Hälfte der Strecke verlief auf „Neuland“.
Die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 101,7 km/h, für solch eine Tour kann sich das sehen lassen! In Frankreich (& Monaco^^) waren es 121,6 km/h, in Deutschland 107,2 km/h, in Italien 103,6 km/h, in Spanien glatt 100 km/h und in Portugal nur 75,4 km/h.^^
Die Ausgaben lassen sich nicht ganz exakt beziffern, da ich mit dem Interrail-Ticket auch eine andere Fahrt unternommen hatte. Ich berechne bei grenzüberschreitenden Tickets den Anteil pro Land aus einem Mittelwert der Fahrzeit und Strecke, sodass der km-Preis innerhalb desselben Tickets für alle Länder gleich ist. Damit komme ich auf 298,84 € für die Fahrkarten anteilig sowie 145,25 € für Zuschläge. Mit diesem Preis bin ich dann bei 5,7 ct/km – nicht allzu günstig, aber in Ordnung.

Aus privaten Gründen wird der Bericht der nächsten Reise wahrscheinlich erst im Juli erscheinen. ;-)

So lange grüßt
Das Krümelmonster

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Was Du suchst, ist in Dir. Ansonsten ist es im Kühlschrank. Oder in der Kekspackung. :)

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