Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien (Reiseberichte)
Hallo liebes Forum,
ich bringe mal wieder etwas Farbe hier rein. ;-)
Nachdem wir in der letzten Reihe schon ziemlich exotische Orte besucht hatten, wird es diesmal gar außereuropäisch! ;-)
Im Spätsommer 2018 fragte ich einen ehemaligen Teilnehmer des Forums: „Hast du Lust, an Silvester irgendwas Verrücktes zu machen?“ Da ich nicht schon wieder in den Osten wollte (zu viele ukrainische Stempel werden irgendwann auffällig^^), überlegte ich nach einer anderen Himmelsrichtung. Wenn man weit genug Richtung Südwesten fährt, hat man auch im Winter ganz vernünftiges Wetter, und man ist relativ schnell so weit, dass es verrückt ist. ;-)
Also wollten wir von Berlin nach Madrid fahren, das dauert nicht ganz zwei Tage. Dann fiel mir noch auf, dass man von Madrid gar nicht mehr so lange bis Marokko unterwegs ist. ;-) Wir würden also Silvester exotischerweise in Marokko verbringen – damit hatte ich selbst das Vorjahr getoppt. :D Der ursprüngliche Plan sah vor, am 01.01. um 4:50 Uhr den Flug ab Tanger via Casablanca nach Paris zu nehmen. Das war zwar eine unschöne Zeit, aber am Neujahrstag die einzige halbwegs bezahlbare Variante – außerdem war eine Hotelnacht weniger nötig. ;-)
Auf Empfehlung eines Madrid-Kenners ließen wir jedoch Madrid im Winter weg und stoppten stattdessen in Andalusien, wo wir größere Chancen auf gutes Wetter haben würden. Glücklicherweise bekam ich die erste Januar-Woche komplett frei – ja dann konnten wir ja bis Marrakesch durchfahren! :D Außerdem sollte im 4. Quartal 2018 der erste HGV-Zug Afrikas in Betrieb gehen – ein weiteres schwerwiegendes Argument. ;-)
Obwohl ich ja über die Schweiz Ansichten habe, die die Mehrheit dieses Forums nicht teilt, sind Berge halt trotzdem schön. ;-) Nach Andalusien war Interrail eh schon die günstigste Variante, also ging es für mich danach noch drei Tage allein in die Schweiz.
Diesen Plan hielt ich nun für verrückt genug!
Am 27.12. früh um 6 begab ich mich also wieder weihnachtlich überfressen zum Berliner Ostbahnhof, wo ich am Rande feststellte, dass mit diesen ominösen „Verzögerungen im Betriebsablauf“ inzwischen sogar schon S-Bahn-Ausfälle begründet werden können. Im Kontrast dazu erfolgte die Bereitstellung meines Buckelwals sogar 15 min vor Abfahrt, da hatte DB Fernverkehr mal Zielwasser getrunken. ;-) Freilich ohne Reservierungsanzeigen.^^ Ab Frankfurt hatte ich mir und meinem Mitstreiter Plätze reserviert, dort setzte ich mich jetzt schon hin. Kurz vor Spandau gingen die Reservierungsanzeigen tatsächlich an, da sah ich, dass ich zwischen Braunschweig und Fulda Gesellschaft bekommen würde. Abgesehen von den beiden Leuten behielt ich ein Einzelabteil bis Frankfurt. Der Buckelwal verließ Spandau pünktlich und fuhr konstant ohne stehenzubleiben bis Wolfsburg, trotzdem schaffte er es magischerweise, dort mit + 5 anzukommen. Mein Mitstreiter versicherte mir, dass auch im IRIS keine Begründung stand. Wie kann es denn passieren, dass der Zug im Niemandsland zwischen Berlin und Wolfsburg Verspätung bekommt und niemand weiß warum? Ist der Tf einfach zu energiesparend gefahren? Durch Braunschweig war ich schon ewig nicht mehr gefahren, die letzte Fahrt müsste im September 2016 auf der Strecke Spandau – München gewesen sein. Die Fahrt war zunächst arg langweilig, denn erst hinter Braunschweig begann es zu dämmern. Die + 5 blieben bis einschl. Hildesheim bestehen, aber wurden überhaupt nicht erwähnt, es hieß immer nur „alle planmäßigen Anschlüsse werden erreicht“. Bis Göttingen war ich wieder fast pünktlich (bestimmt war unterwegs Tf-Wechsel^^), aber kurz vor der Assel mit K sprangen wir wieder auf + 5, da war wohl was vor uns. -.- Diese + 5 blieben dann auch die gesamte restliche Fahrt über bestehen. In Fulda wechselte der Zc, der neue Zugchef entschuldigte sich plötzlich für eine Verspätung, die vorher gar nicht erwähnt worden war – ein Grund wäre ja interessant gewesen, so bleibt einfach die Vermutung, der Tf war halt zu langsam, Pech. Die Hessenrennbahn bot schöne Aussichten in der Morgensonne. Das Kinzigtal war ja auch ganz nett, da war ich schon glaub dreieinhalb Jahre nicht mehr bei Tag durchgefahren und damals war ich noch kein Ferro-Freak.^^ Das schöne Wetter hielt an bis kurz vor Hanau, ab dort herrschte schlagartig wirklich dickste Nebelsuppe. Die aggressiven Wolken-Kratzer in Frankfurt waren selbst vom Hbf. aus überhaupt nicht zu erkennen. Unser Treffen klappte (mein Mitfahrer kam aus NRW). Alles andere wäre auch blöd gewesen, denn unsere Reservierungen für den TGV, vorsichtshalber ab Baden-Baden gelöst, hatte beide ich in der Tasche. :p
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1 Zu meiner großen Überraschung kam der Buckelwal gar nicht aus Rummelsburg, sondern aus Richtung Mehdornium
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2 Sonnenaufgang auf der Nord-Süd-Rennbahn
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3 Morschen am Morgen
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4 Die berühmte Skyline von Frankfurt
Mannheim erreichten wir mit + 5, das haute hin für den 12-min-Anschluss. Die zwei Stunden Puffer, die ich eingeplant hatte (weniger traute ich DB Fernverkehr nicht zu), konnten wir also für einen kleinen Schlenker nutzen. Der einzige Umweg auf dem Weg nach Marrakesch war nicht einmal meine Idee.^^ Wir stiegen in den Süwex und fuhren in 20 min weit ins größte Neustadt, wo wir während der gut halbstündigen Wartezeit die dramatisch langsame Durchfahrt des flinken französischen Fuhrwerks aus der Métropole de Moustache beobachteten. Dann tuckerten wir 50 min lang im Lint Richtung Süden über den Grenzübergang mit den wahrscheinlich seltensten Reisemöglichkeiten nach Frankreich hinein. Dass im Westen direkt neben der Strecke ein Gebirge stand, war überhaupt nicht zu erahnen.^^ In Wissembourg hatten wir nochmal eine gute halbe Stunde Wartezeit, dann mit steigen wir in einen der seltenen Züge auf dieser Strecke und fuhren abermals 50 min bis Straßburg. Es war ein typisches französisches Regionalvehikel, diesmal mit Dieselantrieb, und gar nicht schlecht besetzt. Auch diese Fahrt verlief unspektakulär unter immer noch tristem Hochnebel.
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5 Weg isser
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6 Neustädter Begegnung
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7 Um die Dramatik der langsamen Durchfahrt zu unterstreichen, ist das Bild schwarz-weiß ;-)
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8 Deutscher Zug
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9 Französischer Zug
In der größten Stadt des Elsass hatten wir 1:12 h Wartezeit. Wir gingen kurz runter zur Tram. Auf dem Bahnhofsvorplatz fanden wir leider keinen Glühwein. Ich versuchte, Bastogne zu kaufen, aber auch die fand ich nicht, dafür wenigstens Macarons.^^ In den Hallen warteten vor den Bildschirmen riesige Menschenmengen, bis irgendwann mal ein Gleis bekannt gegeben wurde (wenn da mal ne Massenpanik ausbricht…). Unser TGV war zwar mit + 5 angekündigt, aber letztlich tadellos pünktlich. Es kam dasselbe Fahrzeug, das wir zuvor schon durch Neustadt hatten kriechen sehen. Wir fuhren pünktlich ab, trotzdem vermeldete die Anzeige im Zug ständig, dass wir + 5 hätten. Zunächst ging die Fahrt flott mit 220 Sachen Richtung Süden, langsam besserte sich das Wetter, sodass wenigstens die Vogesen zu erkennen waren. Es ist offenbar tatsächlich schneller, einmal um Mülhausen drumherum zu fahren als dort kopfzumachen (beim TGV dauert letzteres ja deutlich länger als beim ICE). So bog unser TGV vor dem Bahnhof Richtung Nordosten ab, fuhr über Mulhouse-Nord eine Dreiviertelrunde im Uhrzeigersinn um die Stadt, um im Bahnhof nicht kopfmachen zu müssen.^^ Mülhausen wurde knapp eine Stunde nach Abfahrt in Straßburg erreicht. Spätestens ab dort (vorher weiß ich’s nicht mehr genau) waren die Ansagen im internationalen Zug aus Francfort-sur-Main nur einsprachig. Bei größeren Orten wurden die automatischen Durchsagen auch auf Deutsch und Englisch gespielt, aber die ausführlicheren manuellen Ansagen gab‘s nur Französisch. Hinter Mülhausen war es schon wieder dunkel. Es ging zunächst langsam (mit 160) raus, bald über die Rennbahn weiter Richtung Dijon. Der TGV-Bahnhof Belfort-Montbéliard lag im kompletten Funkloch (und das im Roaming, sprich keiner der Anbieter hatte dort Netz) – gibt es so etwas in Deutschland?^^ In Besançon-Franche Comté bestand sogar Anschluss nach Besançon – ui, wie exotisch.^^ Die 320 km/h wurden selbst bei nur 20 min Fahrzeit zwischen zwei Halten (fast) ausgefahren, auch wenn man davon nur auf der Anzeige etwas mitbekam. Hinter Besançon-Franche Comté gab es wieder fast eine Stunde keinen Halt. Zunächst raste der Zug die Rennbahn bis zum westlichen Ende, dann das letzte Stück nach Dijon rein. Kurz vor dem Bahnhof Dijon bog er links ab und wechselte direkt ohne Kopfmachen auf die alte Strecke Paris – Marseille Richtung Süden bis Chalon-sur-Saône. Dort sorgte eine Türstörung für + 7 bei der Weiterfahrt. Auch bis Lyon-Part-Dieu war es eine Stunde ohne Halt. Ich war mir so sicher, dass der Zug ab Mâcon über die Rennbahn fahren würde, dass ich gar nicht darauf geachtet habe, doch mein Begleiter meinte, wir sind über die Altstrecke gefahren, und so verstand ich es auch aus der Google-Zeitachse. Wahrscheinlich kann man bei Verspätungen immer noch flexibel über die Rennbahn umleiten. Bei Ankunft in Lyon war die Verspätung wieder fast abgebaut, bei der Abfahrt planmäßig 10 min später sowieso. Bis zum nächsten Halt in Avignon dauerte es sogar mehr als eine Stunde. Kurz vor Erreichen des Bahnhofs bremste der Rennzug schnell ab (es war keine Notbremsung, aber konstant von 320 auf 0), es ertönte eine Durchsage, eine technische Störung verhindere noch einen Moment lang die Weiterfahrt. Nach 10 min ging es schon weiter, bis zum Ziel konnte die Verspätung auf + 5 reduziert werden. Der Zug war stets gut gefüllt, an jeder Station gab es reichlich Fahrgastwechsel, in Avignon sowie dahinter in Aix-en-Provence gab es natürlich fast nur noch Aussteiger. Ca. 5:45 h nach Verlassen von Straßburg waren wir abends kurz vor 10 in Marseille angekommen. Seit Berlin-Ostbahnhof hatte ich 1.512 Schienen-km zurückgelegt.
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10 – 11 Trammen in der Straßburger Unterwelt
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12 Da ist das UFO
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13 UFO von innen
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14 Die Vogesen im Abendlicht
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15 Mulhoue-Ville
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16 Ich hatte auch nicht vor, die Seife zu trinken. :-s Eher war die Gelegenheit verlockend, den Seifenspender mitzunehmen – kann man bei der nächsten Pandemie bestimmt mal gebrauchen. ;-)
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17 Chalon-sur-Saône abseits der Rennbahnen
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18 Avignon-TGV
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19 Aix-en-Provence TGV
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20 Von Berlin ans Mittelmeer in einem Tag – geschafft!
Mit 12 Grad herrschten ganz angenehme Temperaturen. Wir erkundeten noch kurz den Bahnhof und die Aussicht. Leider konnte man das Meer nachts nicht erkennen. Unser Hotel war zum Glück direkt neben dem Bahnhof. Geschafft vom langen Tag gingen wir auch bald schlafen.
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21 Die Iberrenne stand schon am Vorabend am Gleis
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22 Bahnhof Marseille-Saint-Charles
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23 Blick von der Höhe des Bahnhofs Marseille-Saint-Charles in Richtung der markanten Kirche Notre-Dame de la Garde
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Was Du suchst, ist in Dir. Ansonsten ist es im Kühlschrank. Oder in der Kekspackung. :)
Meine alten Reiseberichte (inkl. Bildern) verschicke ich gern per Email - bitte per Direktnachricht melden!
gesamter Thread:
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien -
Krümelmonster,
02.05.2020, 19:00
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien -
Krümelmonster,
02.05.2020, 19:00
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien -
Krümelmonster,
02.05.2020, 19:00
- ¡Gracias! - JanZ, 02.05.2020, 19:34
- Zynismus vom Feinsten -
flierfy,
02.05.2020, 19:50
- Zynismus vom Feinsten - gnampf, 02.05.2020, 20:11
- Das gibts auch in D -
Power132,
02.05.2020, 20:14
- Das gibts auch in D: OT -
heinz11,
02.05.2020, 20:44
- Das gibts auch in D: OT -
gnampf,
02.05.2020, 20:53
- Unzulaessige Verallgemeinerung -
br752,
03.05.2020, 00:07
- Unzulaessige Verallgemeinerung -
gnampf,
03.05.2020, 00:23
- Angeblich die pc Bezeichnung für Sinti und Roma - Power132, 03.05.2020, 10:19
- Zu so später Stunde sollte man das Posten sein lassen - Power132, 03.05.2020, 08:37
- Unzulaessige Verallgemeinerung - heinz, 03.05.2020, 09:37
- +1
-
Henrik,
03.05.2020, 12:35
- Unzulaessige Verallgemeinerung -
gnampf,
03.05.2020, 00:23
- Unzulaessige Verallgemeinerung -
br752,
03.05.2020, 00:07
- Das gibts auch in D: OT -
gnampf,
02.05.2020, 20:53
- Das gibts auch in D: OT -
heinz11,
02.05.2020, 20:44
- Zynismus vom Feinsten - Krümelmonster, 02.05.2020, 20:58
- Toller Bericht! - Nächstes mal im Sommer ;) -
bendo,
03.05.2020, 00:06
- Toller Bericht! - Nächstes mal im Sommer ;) -
Krümelmonster,
03.05.2020, 18:31
- 320km/h auf 40km der LGV Med -
bendo,
04.05.2020, 15:11
- 320km/h auf 40km der LGV Med -
Krümelmonster,
04.05.2020, 18:36
- knapp 14% mehr Energie.. - bendo, 10.05.2020, 14:21
- 320km/h auf 40km der LGV Med -
Krümelmonster,
04.05.2020, 18:36
- 320km/h auf 40km der LGV Med -
bendo,
04.05.2020, 15:11
- Toller Bericht! - Nächstes mal im Sommer ;) -
Krümelmonster,
03.05.2020, 18:31
- Vielen Dank für den schönen Bericht!
-
heinz,
03.05.2020, 09:33
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien -
Krümelmonster,
02.05.2020, 19:00
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien - Tubs, 03.05.2020, 12:35
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien -
Murrtalbahner,
03.05.2020, 13:10
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien - kllaas, 03.05.2020, 16:27
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien -
Krümelmonster,
03.05.2020, 18:31
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien -
Murrtalbahner,
04.05.2020, 13:33
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien - Krümelmonster, 04.05.2020, 18:35
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien -
Murrtalbahner,
04.05.2020, 13:33
- Link zum nächsten Kapitel - Krümelmonster, 23.05.2020, 09:27
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien -
Krümelmonster,
02.05.2020, 19:00