Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien (Reiseberichte)
Der Wecker klingelte früh, denn schon 7:18 Uhr zwang uns die DB zur Weiterfahrt. Eigentlich hatten wir 8:01 mit dem AVE direkt nach Madrid fahren wollen. Die Plätze musste ich wohl oder übel im DB Reisezentrum reservieren. Ich gehe da ja wirklich nur dann hin, wenn entweder meine masochistische Ader rauskommt – verdammt selten – oder wenn es wirklich nicht anders geht… -.- Den ersten Versuch unternahm ich am 1. Dezember. Da war der Zug noch nicht buchbar, ich solle in einer Woche nochmal wiederkommen. Also stand ich am 9. Dezember nochmal auf der Matte. Da war der Zug angeblich nicht mehr buchbar. War halt voll, schulterzuck. Für uns war das ziemlich blöd, denn über die Grenze fahren ja nicht so viele Züge, und mittlerweile hatten wir die Hotels sowohl in Marseille als auch in Córdoba reserviert. Ich versuchte herauszubekommen, auf welchem Abschnitt der Zug voll war. Nach etlichen Nachfragen meinerseits stellte sich heraus, dass Montpellier – Madrid noch buchbar war, selbst bei separater Buchung war Marseille – Montpellier ausgebucht. Also reservierten wir ab Montpellier. So hat die Reservierung wenigstens nur 27,40 € gekostet, ab Marseille wären es 35 € gewesen – 2. Klasse, zusätzlich zum Interrail, pro Person! 45 min hatte ich allein dafür den Schalter in München Hbf. beschäftigt. Falls ich irgendwann mal keine Reiseberichte mehr hier verfasse, dann haben die im Reisezentrum einen Indianer engagiert, der mich am Eingang abfängt und mit seinen Giftpfeilen zur Strecke bringt… Oder sie kooperieren mit dem KGB. -.-
Also fuhren wir mit dem Regionalverkehr eine Dreiviertelstunde vor dem AVE von Marseille nach Montpellier, sodass wir dort noch 22 min Umsteigezeit haben würden. Bei Tageslicht haben wir Marseille nicht gesehen. Morgens war es noch ziemlich kalt, knapp über 5 Grad. Die Fahrt war sehr schön, abschnittsweise entlang der Küste im Morgengrauen. In Miramas standen wir fast 10 min rum ohne Info, was mich in Anbetracht des Anschlusses leicht nervös machte.^^ Ab Arles herrschte plötzlich dickster Nebel. Mit + 7 fuhr der Zug die Altstrecke bis Tarascon, bog links ab und überquerte den wasserreichsten Fluss Frankreichs – zumindest in der Theorie, denn leider war überhaupt nichts zu sehen. Es gab zwei Brückenteile, ich könnte nicht einmal sagen, welcher davon die Rhone überspannte.^^ So plötzlich wie der Nebel gekommen war, verschwand er auch wieder hinter dem Fluss. Nun ging es durchs Hinterland mit reifbedeckten Wiesen, mein Handy verkündete sogar leichten Frost draußen. Ab Nîmes baute der Zug die Verspätung ab, nun war es herrlich sonnig. Montpellier wurde pünktlich erreicht, der Umstieg gelang ohne Probleme (wir hätten sogar am selben Gleis stehen bleiben können, aber dafür war es zu kalt^^).
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24 Die Ibererrenne stand die ganze Nacht dort
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25 Aber dank der DB durften wir damit vorfahren -.-
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26 Wenigstens sind die Sitze übelst bequem^^
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27 Ein Waggon im Garten – warum auch nicht?^^
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28 – 29 Mündung der Rhône, des wasserreichsten Flusses Frankreichs ;-)
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30 Morgendlicher Frost
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31 Da krabbelt die Raupe entlang einer Hausfassade in Nîmes
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32 Küsschen
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33 Weg isser
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34 Die moderne Bahnhofskathedrale von Montpellier
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35 Such die Tram
Der angeblich ausgebuchte Zug traf in Montpellier ein, nur wenige Leute stiegen aus und die Auslastung lag bei unter 50 %. Aber wenn die DB sagt, der Zug ist voll, dann ist das natürlich so. Die Sitze im AVE waren mäßig bequem, wimre nicht verstellbar (wobei ich darauf eh keinen Wert lege, für mich zählen Sitzhärte und v. a. Sitzabstand), ich fand ihn immer noch ein bisschen bequemer als den ICE4. Über den Durchgängen gab es einen Lauftext mit u. a. Ziel, Uhrzeit, nächstem Bahnhof und ausgerechnet der Innentemperatur. Letztere war natürlich die ganze Fahrt konstant bei 21 Grad. :D In Spanien sind die Züge generell etwas wärmer klimatisiert als bei uns. ;-) Der AVE fuhr zunächst ohne Halt durch Sète und dann schön an der Küste entlang. Kurz nach dem ersten Zwischenhalt Béziers war die Kathedrale auf einem Felsen über dem Ufer des Flusses Orb gut erkennbar. Bereits in Narbonne, dem vorletzten Halt in Frankreich, stieg spanische Polizei zu. Dann führte die Strecke über Dämme teilweise mitten durch die Étangs, auf beiden Seiten war Wasser. Das ganze natürlich typisch französisch mit Affenzahn, mit 150 Sachen preschte der Zug auf kurviger Streckenführung scheinbar durchs Wasser. Bis Perpignan gab es zweisprachige Ansagen (FR, ES) vom französischen Personal. Grund für den planmäßigen 11-minütigen Aufenthalt in Perpignan war die Anschlussaufnahme der Fahrgäste des dort endenden TGV aus Paris. Mit + 4 ging es weiter: Der AVE zeigte, was in ihm steckte und beschleunigte auf 300 km/h. Der Übergang von französischem Links- zu spanischem Rechtsbetrieb erfolgte höhenfrei über Rampen auf französischer Seite ein ganzes Stück südlich der Ausfädelung der Rennbahn. Während der Raserei bot sich eine gute Sicht auf die Pyrenäen. Die Grenze wurde in einem längeren Tunnel unterquert. Auf deren Südseite wurde der Wetter zu meiner Überraschung zunächst deutlich schlechter.
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36 Endlich dürfen wir raus aus der Kälte und rein in die Ibererrenne
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37 Den Sinn der Angabe der Innentemperatur habe ich irgendwie immer noch nicht verstanden :-s
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38 Gestühl
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39 Béziers: Raben umkreisen die finstere Burg
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40 – 43 Die Étangs auf dem Weg nach Perpignan
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44 In Perpignan
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45 Die Nordseite der Pyrenäen…
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46 …ist deutlich imposanter als die Südseite
In Figueres sah man, warum die DB so einen Mangel an 403ern hat – die wurden alle gewinnbringend nach Spanien verscherbelt. ;-) Ab hier waren die Ansagen viersprachig, nämlich Spanisch, Möchtegern-Französisch, Englisch und erst zuletzt Katalanisch, dabei blieb es bis Madrid. Das Französisch mit heftigem spanischen Akzent war kaum zu verstehen. :D Die 38 min von Girona bis Barcelona waren bisher der längste Abschnitt ohne Halt im AVE. Das Wetter wurde wieder besser bis Barcelona, hier hatten wir nochmal 12 min Fotostopp. Dann legte der AVE 620 km (das entspricht München – Berlin) trotz zweier Zwischenhalte in 2:55 h zurück! Draußen war es wechselhaft, mal strahlender Sonnenschein, mal grau in grau – bei 300 km/h ändert sich das ja recht schnell. ;-) Camp de Tarragona liegt direkt an der Rennbahn, dahinter ging es 61 min ohne Halt weiter. Zaragoza Delicias hingegen ist nur über eine mehrere km lange Anbindungsstrecke erreichbar. Ab hier waren es 80 min nonstop nach Madrid bei nun durchgehend schönem Wetter. Was auffiel: Trotz der atemberaubenden Raserei waren die Bahnhofseinfahrten in Spanien jedes Mal quälend langsam. Die Landschaft entlang der Rennbahn war sehr dünn besiedelt, spätestens hinter Lleida (ohne Halt vorbei) war völlige Einöde. Die Auslastung unseres Wagens war nie über 90 %. Kurz vor Barcelona war sie am höchsten, selbst auf dem Weg nach Madrid nicht bei über 80 %.
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47 Figueres Vilafant
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48 Ach deshalb der eklatante Wagenmangel bei DB Fv :p
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49 Der Bau des neuen Hauptbahnhof Barcelona Sagrera läuft schon so lange, dass er bald der Sagrada Familia Konkurrenz machen kann. Bereits hier sind die großen Dimensionen erkennen, in denen in Spanien gebaut wird.
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50 Asterix bei den Iberern
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51 Unsere Renne in Barcelona Sants
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52 In Zaragoza-Delicias
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53 – 57 Der Weg nach Madrid führt durchs kaum besiedelte Landesinnere mit tollen Landschaften
Nach abermals sehr langsamer Einfahrt war um 15:45 Uhr Madrid mit – 3 erreicht. Atocha ist zwar Kopfbahnhof, aber mit extrem langen Gleisen. Doppelbelegungen sind möglich und werden auch praktiziert. Am südlichen Teil des Bahnsteigs, weg vom Querbahnsteig, halten die ankommenden Züge und spucken ihre Fahrgäste aus. Am nördlichen Teil, näher am Querbahnsteig, findet der Zustieg statt. So werden die Reisendenströme getrennt. Wir hatten hier 50 min Übergangszeit – zum Glück! Vom Ankunftsbereich liefen wir erst vor zum Bahnhofsgebäude, dafür gibt es Fahrtreppen wie am Flughafen.^^ Dort kauften wir was zu futtern und gingen kurz raus. Dann suchten wir den Abfahrtsbereich, rasch fanden wir eine Gepäckkontrolle. Immerhin ging es zügig voran, doch erst als wir am Ende der Schlange waren, sahen wir einen Zettel: „Hier ist die Kontrolle für folgende Ziele“. Ich fragte in meinem (dürftigen) Spanisch und erfuhr, dass wir für unser Ziel in eine ganz andere Halle mussten. Die Ziele waren auch nicht in irgendeiner Weise geographisch sortiert, welche Ziele ab welcher Halle kontrolliert wurden, schien völlig willkürlich.^^ In der anderen Halle durften wir uns wieder anstellen. Ich weiß gar nicht genau, was dort kontrolliert werden soll. Flüssigkeiten sind auf jeden Fall erlaubt. Nagelscheren im Rucksack auch, wie ich später feststellte…^^ Ich leerte schon ganz routiniert wie am Flughafen meine Hosentaschen und zog die Jacke aus, dann merkte ich, dass nur das Gepäck kontrolliert wurde und nicht die Reisenden… Hinter der Gepäckkontrolle waren wie am Flughafen Gates, wo man sich nochmal für die Ticketkontrolle anstellte. Es war Fr Nachmittag und dementsprechend ein ziemliches Chaos. Einmal fragte ich jemanden vor mir in der Schlange, für welches Gleis wir anstanden, er wusste es auch nicht. :D Ohne Ortskenntnis sollte man mindestens 25 – 30 min für einen Umstieg in Atocha einrechnen! Interessanterweise verkauft Renfe knappere Umstiege.^^ Die Hinweisschilder waren zwar auf Englisch, aber wenn man jemanden fragen wollte, kam man in der Sprache nicht weit.^^ Endlich hatten wir das richtige Gate. Von dort ging es auf Rolltreppen hinunter gleich auf den richtigen Bahnsteig und in den Zug.
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58 – 59 Einfahrt nach Madrid
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60 – 61 Angekommen!
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62 – 63 Da kommt eine Ente
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64 – 65 Die gigantische Gleishalle
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66 Von außen ist das Gebäude weniger schön
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67 Schlange für die Sicherheitskontrolle
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68 Im ersten Stock sind weitere Kontrollen
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69 Vorher noch ein Blick auf die Bahnhofshalle mit den Palmen
Weiter brachte uns ein Entenschnabel. Der Zug war voll besetzt, die Gepäckfächer deshalb voll. Ich räumte oben das Fach über den Sitzen um, um meinen Koffer dort unterzubringen. Gerade als ich fertig war, kam eine Frau herbei und packte ihren kleinen Koffer in die gerade von mir geschaffene große Lücke. Ich dachte erst, sie will mich ärgern, aber dafür war sie zu freundlich. Sie hat es echt nicht kapiert. Voll faszinierend! Da ich mich ja auch kaum verständigen konnte, habe ich meinen Koffer dann einfach im Gang stehen lassen. Das hat der Zubine natürlich nicht gefallen. Die konnte immerhin etwas Englisch. Wir haben erklärt, dass oben kein Platz ist für den Koffer und die leeren Ablagen vorn viel zu klein sind, um dort Koffer unterzubringen. Daraufhin hat sie die Leute auf Spanisch gebeten, kleine Gepäckstücke vorn unterzubringen, denn mein Koffer könne nicht im Gang stehen bleiben. Oben waren fast nur kleine Koffer, die auch vorn reingepasst hätten. Was nach ihrem Aufruf passierte: Ein Mensch bemühte sich, seinen Koffer umzustellen. Genau ein einziger. Das half uns natürlich nicht weiter. Daraufhin stellte die genervte Zubine den Koffer einfach ans Ende des Ganges, wo er genauso im Weg stand wie vorher, bloß zudem vorm Feuerlöscher. :D
Pünktlich zur Abfahrtszeit rollten wir los, aber nur 100 – 200 m entlang des Bahnsteigs, dann blieben wir nochmal 5 min stehen. :D Bis Córdoba waren es 345 km, die nonstop in planmäßig 1:42 h zurückgelegt wurden. Dafür waren mit Interrail nochmal 10 € fällig. Die Ausfahrt war wieder langsam, aber dann ging es gleich auf die Rennbahn und die Geschwindigkeit hoch auf 270 km/h. Die Ortsdurchfahrt in Ciudad Real lässt „nur“ 190 km/h zu, dann ging es kurz hoch auf 300 km/h. In Puertollano gab es eine weitere Ortsdurchfahrt, hier waren gar nur 80 km/h drin. In beiden Städten gibt es auch Halte anderer Rennzüge. Mit 250 Sachen ging es auf die Berge zu, an deren Fuße sich wieder Nebel breit machte. Selbst der kurvigste Abschnitt der Rennbahn in den Bergen gibt immer noch 215 km/h her. Córdoba erreichten wir mit – 2. Trotz des im Vergleich langsamen Geschwindigkeitsprofils der Strecke und offensichtlicher Fahrplanpuffer konnte sich die planmäßige Durchschnittsgeschwindigkeit mit 203 km/h sehen lassen. In den letzten 11 Stunden hatten wir 1.489 km zurückgelegt, also für mich seit Berlin-Ostbhf stolze 3.001 km in zwei Tagen!
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70 Auf der Rolltreppe hinab zum Gleis ist rechts eine Ente und ein Rennzug mit gallischen Wurzeln erkennbar, …
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71 …links steht ein verkaufter ICE3 sowie unsere Ente.
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72 Die friedliche Abendstimmung…
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73 …macht bald der Nebel zunichte
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74 Sonnenuntergang. Den in der Fensterscheibe gespiegelten Laptop fand ich für die Stimmung derart unpassend, dass ich ihn entfernt habe. :p
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75 Ente in Córdoba
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76 Dieses Jahr gibt’s ja keine Wiesn. :-C Daher hier eine Erinnerung an den Wiesn-Hit der letzten beiden Jahre…
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77 Die Gleishalle von Córdoba
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78 Das Bahnhofsgebäude von Córdoba
Abends überlegten wir noch nach der weitesten Strecke, die man in Europa an einem Tag (bis 3 Uhr) fahren könnte ohne Züge zu benutzen, die vor 3 Uhr losfahren oder nach 3 Uhr nachts ankommen. Falls jemand eine weitere Strecke findet als Málaga – York, darf er sich gern melden. ;-) Nach meinen Berechnungen sind das inkl. RER Paris 3.011 km ;-)
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Was Du suchst, ist in Dir. Ansonsten ist es im Kühlschrank. Oder in der Kekspackung. :)
Meine alten Reiseberichte (inkl. Bildern) verschicke ich gern per Email - bitte per Direktnachricht melden!
gesamter Thread:
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien -
Krümelmonster,
02.05.2020, 19:00
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien -
Krümelmonster,
02.05.2020, 19:00
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien -
Krümelmonster,
02.05.2020, 19:00
- ¡Gracias! - JanZ, 02.05.2020, 19:34
- Zynismus vom Feinsten -
flierfy,
02.05.2020, 19:50
- Zynismus vom Feinsten - gnampf, 02.05.2020, 20:11
- Das gibts auch in D -
Power132,
02.05.2020, 20:14
- Das gibts auch in D: OT -
heinz11,
02.05.2020, 20:44
- Das gibts auch in D: OT -
gnampf,
02.05.2020, 20:53
- Unzulaessige Verallgemeinerung -
br752,
03.05.2020, 00:07
- Unzulaessige Verallgemeinerung -
gnampf,
03.05.2020, 00:23
- Angeblich die pc Bezeichnung für Sinti und Roma - Power132, 03.05.2020, 10:19
- Zu so später Stunde sollte man das Posten sein lassen - Power132, 03.05.2020, 08:37
- Unzulaessige Verallgemeinerung - heinz, 03.05.2020, 09:37
- +1
-
Henrik,
03.05.2020, 12:35
- Unzulaessige Verallgemeinerung -
gnampf,
03.05.2020, 00:23
- Unzulaessige Verallgemeinerung -
br752,
03.05.2020, 00:07
- Das gibts auch in D: OT -
gnampf,
02.05.2020, 20:53
- Das gibts auch in D: OT -
heinz11,
02.05.2020, 20:44
- Zynismus vom Feinsten - Krümelmonster, 02.05.2020, 20:58
- Toller Bericht! - Nächstes mal im Sommer ;) -
bendo,
03.05.2020, 00:06
- Toller Bericht! - Nächstes mal im Sommer ;) -
Krümelmonster,
03.05.2020, 18:31
- 320km/h auf 40km der LGV Med -
bendo,
04.05.2020, 15:11
- 320km/h auf 40km der LGV Med -
Krümelmonster,
04.05.2020, 18:36
- knapp 14% mehr Energie.. - bendo, 10.05.2020, 14:21
- 320km/h auf 40km der LGV Med -
Krümelmonster,
04.05.2020, 18:36
- 320km/h auf 40km der LGV Med -
bendo,
04.05.2020, 15:11
- Toller Bericht! - Nächstes mal im Sommer ;) -
Krümelmonster,
03.05.2020, 18:31
- Vielen Dank für den schönen Bericht!
-
heinz,
03.05.2020, 09:33
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien -
Krümelmonster,
02.05.2020, 19:00
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien - Tubs, 03.05.2020, 12:35
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien -
Murrtalbahner,
03.05.2020, 13:10
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien - kllaas, 03.05.2020, 16:27
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien -
Krümelmonster,
03.05.2020, 18:31
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien -
Murrtalbahner,
04.05.2020, 13:33
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien - Krümelmonster, 04.05.2020, 18:35
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien -
Murrtalbahner,
04.05.2020, 13:33
- Link zum nächsten Kapitel - Krümelmonster, 23.05.2020, 09:27
- Kapitel 1/3: Verrückter Plan ;-) Raserei bis Andalusien -
Krümelmonster,
02.05.2020, 19:00