Hack-Value. (Allgemeines Forum)

martarosenberg @, Deutschland -- Mitte-Ost und Nordwest., Montag, 10.02.2020, 16:25 (vor 15 Tagen) @ oska

Daher auch bei meiner Frage konkret Schweiz als Beispiel genommen, da da doch eher viele sich einig sind, dass die Schweizer es genauer nehmen. Tatsächlich habe ich nämlich eine Fahrkarte, die nicht die Schweiz, sondern Österreich, betrifft.


Du bist ein Fuchs.

Zumal ich eben auch die grenzen des legalen gerne kreativ auslote (auf der Seite des legalen bleibend), da ist der Vorwurf eben auch schnell gemacht illegal werden zu wollen.


Hier im Forum schreiben ja Menschen und oft keine Juristen. Die Nutzer hinterfragen manchmal auch moralisch. Geht es Dir darum kein Arschloch zu sein oder nur darum nicht ins Gefängnis zu kommen? Das ist eine Frage, die jeder für sich selbst klären muss.

Mir geht es um den Spaß am Ausloten von Grenzen von Stukturen, und dabei
- eigentlich "unmögliches" möglich machen ("Hack value", [1]) oder/ und
- Geld sparen.

Dabei eigentlich auf der Seite des legalen sein weil "kein Arschloch sein".

Wenn ich häufiger von der DB beschissen werde (bzw. nur mit einigem eigenen Aufwand das klären kann -- wie neulich die fehlerhaften FGR wegen Nutzung eines höherwertigen Zuges im Rahmen einer Nahverkehrs-Zeitkarte) gehen bei mir aber auch manchmal die Kontrollen durch und ich buche ggf. eine Verbindung, von der ich schon ausgehen kann, dass sie ausfallen wird (z.B. weil der Zug i.d.R. immer verspätet ist oder die angekündigten Bauarbeiten nicht eingearbeitet sind), um dann im Rahmen der Fahrgastrechte mehr Flexibilität zu kommen. Das sehe ich schon als Bescheißen meiner seits an.


[1] "hacker":
hacker, n.: A person who delights in having an intimate understanding of the internal work ings of a system [...] (zitiert von RFC 1392).


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