Also dann ... (Allgemeines Forum)

Blaschke, Osnabrück, Mittwoch, 13.11.2019, 22:40 (vor 31 Tagen) @ WbuIV

Huhu.

Denk nach, kommst selber drauf. Nicht denken lassen, selber denken. Wenn du halb so clever bist kommst du auf mindestens drei Lösungen, die halb so destruktiv sind.

Mit fällt zu Mitarbeiterführung soooo viel ein ...

Soll ich also nachdenken, wie du über Untertanen denkst.

Informier dich über Verhalten von Mitarbeitern bei defekten Betriebsmitteln, Allokation von Werkstätten und Ersatzteilen usw.usw.

Klingt schon wieder so nach 'kurzhalten'. Wenn das Frischölfass immer voll ist, kann man auch schon mal einen Liter für die eigene Karre abzweigen. Oder zwei.

Aber hier gilt ja das Bundestrainer-Syndrom: alle können es besser als die Ahnungslosen, die es machen. Selbst die, die mit Mühe und Not Verantwortung für ihr eigenes Handeln übernehmen können.

Oder umgekehrt: die, die Ahnung können sich nicht vorstellen, dass ein anderer auch Ahnung haben könnte ...


Zurück zum eigentlichen Thema.

Über den Zustand des Wagenmaterials braucht man nicht Unmengen Studien. Uralter Fuhrpark nur durchschnittlich gewartet ist störanfällig.

Dass wir nun nicht in Bad Bentheim und Rheine und Osnabrück und Löhne eine Reserve für Linie 77 brauchen, leuchtet ein.

Dass die derzeit 7 oder 8, oder wie wenig das sind, Einheiten im ganzen Bundesgebiet sicher etwas mickrig ist im Umfang, kann man auch nachvollziehen.

Richtig ist auch: Reserven kosten Geld. Was wer bezahlen muss. Schlußendlich der Kunde.

Schöne Grüße von jörg

--
"Wenn Sie für die Eisenbahn arbeiten, dann sind Sie immer auf der Seite der Guten!"

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (07.05.2019)

Na bitte! ;-)


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