HGV-U-Bahn Luxemburg-Lüttich... (Allgemeines Forum)

SPFVG, Dienstag, 26.03.2019, 22:38 (vor 2574 Tagen) @ Oscar (NL)
bearbeitet von SPFVG, Dienstag, 26.03.2019, 22:39

Oscar (NL):
Und von der Einwohnerzahl her (116.000) ist Luxemburg zu unbedeutend. Das wäre anders wenn dort 1 Millionen Menschen wohnen würden.

Es bleibt aber die Gedanke, dass Wallonie dünn besiedelt ist. Namen (Regierungssitz) hat gerade 110.000 Einwohner, Arlon (EC-Halt) 29.000, Libramont (EC-Halt) 11.000.


Ok, da geb ich Dir dann recht. Alles sehr dünn. Da müsste man das Ganze stark abspecken. Vermutlich würde sogar eine eingleisige Strecke reichen. Wenn man relativ zügig fährt (über 200), sind die paar Kilometer ja auch schnell passiert. Für den NV noch nen Begegnungsbahnhof in der Mitte und das Ganze sollte reichen.

Es gibt einen Grund, warum in Eindhoven, Mönchengladbach, Siegen, Paderborn, Chemnitz und Zwickau kaum oder sogar keine ICEs kommen. Und man dort also auch vergeblich nach Rennbahnen sucht.

Naja, Mönchengladbach ist nahe genug am Ruhrgebiet mit vielen ICE-Halten. Der Großraum Chemnitz/Zwickau ist aus meiner Sicht sogar realtiv stark besiedelt, summa Summarum hat es dort im Großraum (Chemnitz/Zwickau/Aue) 750.000 Einwohner. Sieht man auch gut auf Karten der Bevölkerungsdichte, z.B:
https://www.geoportal.de/SharedDocs/Karten/DE/Themenkarte_Bevoelkerungsstatistik.html

Die bekommen dort in Sachsen nur keine NBS, weil sie am Rande Deutschlands liegen und eine NBS somit weniger Nutzen entfaltet. Der Fall Dresden wäre genauso, die haben aber den Vorteil, dass sie an der Strecke Prag-Berlin liegen. Und schon rentiert sich sogar eine NBS samt Basistunnel. Der Fall Luxemburg-Lüttich wäre ähnlich, wenn man das auf der Gesamtstrecke Straßbourg-Brüssel sieht. Hinter Chemitz kommt dagegen nur das Erzgebirge und das war es dann, von Lokalbähnchen abgesehen.


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