Kein grundlegendes Problem der Hersteller (Allgemeines Forum)

Burkhard, Montag, 25.01.2010, 19:43 (vor 6021 Tagen) @ ICE-T-Fan
bearbeitet von Burkhard, Montag, 25.01.2010, 19:45

Fakt ist aber, dass sie eingeführt wurden ;)

Nach wievielen Vorfällen?
Nach wievielen Diskussionen über Geld?

weißt Du vermutlich genauso wenig wie ich.

Im Fall Eschede ging es ja - nach heutigem Stand - um mehr oder weniger schlampige Wartung an einem unter Bestellung der ach so seligen Bundesbahn, zu deren Zeit ja alles immer so toll war, entwickelten System!

In Deiner Gute-Bahn - Böse-Bahn-Theorie stellst Du es so dar, als würde heute alles höchst risikobehaftet und gefährtlich sein. Wenn man die Anzahl der Todesopfer im Eisenbahnbereich über die Jahre betrachtet, werden es immer weniger.... spricht irgendwie total gegen Deine Theorie.

Im Übrigen würde mich mal interessieren, was die Statistik zu "gebrochenen" Rädern" sagt.
Seit Eschede sind mir da der Fall in Köln (ICE3) und irgendein ICE-TD-Fall bekannt. Das sind ohne Frage zwei Fälle zu viel. Aber ist in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts NIE irgendwo eine Achse/ein Rad gebrochen? Sind da die heutigen Fahrzeuge wirklich unsicherer als frühere Generationen, wie Du es hier darstellst?


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