Spielzeugbahn fährt immerhin so, wie erdacht (Aktueller Betrieb)

musicus, Donnerstag, 28.06.2018, 18:18 (vor 2864 Tagen) @ worfie
bearbeitet von musicus, Donnerstag, 28.06.2018, 18:21

1.) Auf Antrag, ja. Wie groß wird wohl der Anteil der ganz normalen Fahrgäste sein, die sich den Aufwand machen, dem Geld hinterher rennen?

Aber immer doch. Der DB müssen Arbeit und Kosten entstehen!

Die Preisgestaltung der DB ist doch schon völlig intransparent und für Außenstehende systemlos. Bleiben wir mal beim Beispiel ICE 1022/1023 und den Preisen, die für Freitag, 29.6. angezeigt werden:

Hamburg - Bremen: IC 31 Euro, ICE 33 Euro = 2 Euro Aufpreis
Hamburg - Oldenburg: IC 37 Euro, ICE 41 Euro = 4 Euro Aufpreis
Hamburg - Leer: IC 48,50 Euro, ICE 51,50 Euro = 3 Euro Aufpreis

Welche Logik soll das sein?

Diese Frage verbietet sich beim Tarifwerk der DB grundsätzlich.

3.) Ist der Aufschlag für ICE außerhalb von Rennstrecken sowieso größtenteils reine Geldmacherei, die auf Gedanken von 1991 basiert. Man vergleiche doch mal einen ICE in der Erstausstattung von 1991 mit einem damaligen IC, in dem auch noch unklimatisierte Bm-Wagen unterwegs waren. Das waren Welten. Und heute?

Sag' ich ja: Ein ICE ist das, wovon die DB behauptet, dass es ein ICE ist, ein IC ist das, wovon die DB behauptet, dass es ein IC ist. Ende der Definition.

Und ganz am Rande: man vergleiche doch mal einen ICE in der Erstausstattung von 1991 mit einem ICE in der Erstausstattung von 2017.

Und dann noch die Regelung, dass der A-Preis für die komplette Reisekette zählt.

Siehe Einwurf zum Tarifwerk der DB.

4.) Unterhält ein seriöses Bahnunternehmen auch genügend Wagenmaterial, um Ausfälle standesgemäß zu kompensieren.

Definiere "seriöses Bahnunternehmen"!


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