Lösung (Fahrkarten und Angebote)

Oberschlesier, Magdeburg, Freitag, 15.09.2017, 12:58 (vor 3154 Tagen) @ ICE920

Die DB versucht mit allen Mitteln dem Kunden, das Geld aus der Tasche zu ziehen, um ihren Gewinn zu maximieren: differenzierter Flexlreis, Hemnisse im FGR-Verfahren, undurchsichtige Sparpreisstufenfestsetzung, etc. Sie nutzt auch die Schwächen der Nutzer aus sowie es geht: Sparpreis = Futsch bei Zugversäumnis und keine feste Regelung bei Buchungsfehlern wären da anzuführen. Wieso sollte es für den Kunden dann moralisch verwerklich sein, wenn er das selbe tut und für sich das Maximum an Leistung rausholt, in dem er die Schwächen des Tarifsystems ausnutzt?


Natürlich ist das Verhalten ud das Preissystem der DB aus meiner Sicht unfair. Ich sähe Fahrkarten lieber mit einem festen Kilometertarif, aber rein makrtwirtschaftlich ist es natürlich legal und gewinnbringend.
Ein wenig moralisch unfair wäre jedoch für mich zu sagen, dass ich meine Reise einen Tag vorher schon angetreten habe (obwohl das nicht die Wahrheit ist). Aber ich kann Ihre Stellung auch nachvollziehen :)

LG!
OS


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