"Atmende" Kapazität wäre genial (Reiseberichte)

musicus, Freitag, 08.09.2017, 11:29 (vor 3144 Tagen) @ GUM

Aus Deinem Beitrag lese ich zwei interessante Denkansätze heraus:
1.) Muss es eine Trennung zwischen Fern- und Nahverkehr geben?

Nein.

2.) Ist der IC2 komfortabel genug für lange Strecken?!

Nein.

Ich bin davon überzeugt, dass ein Fernverkehszug in der Kapazität "atmen" sollte. Es macht gar keinen Sinn, auch zu Schwachlastzeiten IMMER einen Sieben-Wagen-Zug zu fahren, der dann am Freitag aus allen Nähten platzt.

Mit Triebzügen (und damit auf die nächsten 25 Jahre hinaus) nicht möglich.

Da man auch wieder auf die 7er-Einheit zurückgehen kann, gehören auch die 29er-Fahrpreise der 2. Klasse der Vergangenheit an. Ein flexibles Waggonkonzept würde es zudem auch ermöglichen, dass der 7-teilige Kernzug mit WLAN, Speisewagen und Service durch ein "knalliges", "neonfarbenes" 4er-Pack C,C,C,Cf ergänzt wird. Dann könnte die Bahn auf einer Teststrecke einen Günstigzug mit gleicher Trasse und kaum Zusatzkosten in der Art eines Günstigfliegers anbieten.

Nee, nee - der GUM'sche Vierklassen-MET wird nicht kommen.

Den IC2 könnte man analog eines InterRegio-Produktes anbieten und vermarkten. Beispielsweise auch Ländertickets plus 2 Euro pro Fahrt und Person akzeptieren.

Du hast's nicht begriffen: Es geht ums Gegenteil - einen Interregio als IC zu vermarkten.


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