Gehen betrieblich eigentlich IC2-Doppeltraktionen? (Reiseberichte)

ICETreffErfurt, Eisenach, Donnerstag, 11.05.2017, 13:44 (vor 3240 Tagen) @ Twindexx
bearbeitet von ICETreffErfurt, Donnerstag, 11.05.2017, 13:45

So schlecht ist der IC2 ja nun auch wieder nicht. Er ist ein würdiger Nachfolger der Bimz im Fernverkehr (ehemals Interregio). Da existiert schon ein Komfort-Sprung nach vorne.

Allerdings finde ich persönlich die Bpmz oder Bvmz der klassischen IC1 eben dann doch noch ein Quäntchen bequemer.

Was mich eher stört, was aber für Normalfahrgast nicht so relevant ist, ist die Festlegung des IC2 auf 160 km/h. Dadurch werden die Fahrzeitreserven und Anschlüsse eben etwas knapper als zuvor bei den IC1, zumindest auf den Relationen Dresden-Leipzig, Hannover-Hamm und Köln-Duisburg.

Betrieblich finde ich es nicht gut, dass die IC2 wie Triebzüge behandelt werden und nicht flexibel getrennt oder aufgestockt werden können. Einzig kann man die Lok relativ leicht wechseln. Zumindest leichter als einen Triebkopf bei einem ICE1/2.

Wie schaut es eigentlich mit IC2-Doppeltraktionen aus? Ist das betrieblich möglich?


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