Rosenheimer Dreieck (Allgemeines Forum)

naseweiß, Donnerstag, 09.06.2016, 16:52 (vor 3595 Tagen) @ lokuloi

- Passt in das bestehende NV-Angebot München - Rosenheim (das uns in der Form sicherlich noch länger erhalten bleibt)

Zur Brennerroute oder Italien kann ich nichts beitragen. Für das Rosenheimer Dreieick würde ich aber prinzipiell auf eine Zeitlagen-Verschiebung hoffen:


_____________   F    E    r    F    e    R
München Hbf__  :00  :10  :15  :30  :40  :45
München Ost__  (*)  :20  :25  (*)  :50  :55
Zwischenhalte   |    |   -4-   |    |   -4-
Rosenheim____   |   :48  :59   |   :18  :29
Rosenheim____  (*)  :50  :01  (*)  :20  :31
Zwischenhalte   |    |   -5-   |    |   -5-
Kufstein_____   |    |   :30   |    |   :00
Wörgl Hbf____  :00   |         |    |
Innsbruck Hbf  :30   |         |    |
                     |         |    |
Zwischenhalte       -5-        |   -5-
Traunstein___       :30       (*)  :00
Zwischenhalte       -1-        |   -1-
Freilassing__       :48       (*)  :18
Salzburg Hbf_       :55       :00  :25

- Fernverkehr (F):
München-Innsbruck und München-Salzburg je Stundentakt mit einer Fahrzeit von rund 01:30 h,
Ostbf/Rosenheim als zweistündlich alternierende Halte, ggf. auch Traunstein/Freilassing,
Wörgl als Knotenbahnhof, dafür keine Halte in Kufstein oder Jenbach.

- Express/Regionalverkehr (E/R):
Stündliche Grundtakte und halbstündliche Verstärker (e/r),
bessere Verteilung Grundtakt München-Rosenheim,
insbesondere Verschiebung der Salzburger Linie: München/Salzburg 00er-Lage, Traunstein 30er-Knoten.

Der Transitverkehr Innsbruck-Wien würde idealerweise Salzburg-Wörgl auch in rund einer Stunde fahren, wobei wie heute die leicht verzogene 00er-Lage in Salzburg möglich ist. Für 30-min-Takt Salzburg-Wien und Wörgl-Innsbruck könnten die Züge nach München eventuell jeweils um 30 min gedreht werden. Ansonsten Kolonnenfahrt ab Rosenheim bzw. Flügelung/Korrespondenz wie heute in Salzburg.

Entscheidend wäre, dass zwischen Rosenheim und der Grenze die entsprechende Verlängerung der Unterinntal-Hochleistungsbahn gebaut wird, begründet mit der Zunnahme des Güterverkehrs. Nur dann könnte der FV von München/Salzburg nach Innsbruck in etwa diese schnellen Fahrzeiten von rund 01:30 h erreichen. München-Salzburg bliebe weiterhin vergleichsweise lahm, vermutlich auch über Mühldorf, an dessen Ausbau man kaum zu glauben wagt.

Gruß, naseweiß

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