Taktknoten - Nachfrage (Allgemeines Forum)

bskf, Mittwoch, 16.02.2011, 14:33 (vor 5574 Tagen) @ Sören Heise

Hallo Sören,

Wenn nun der Zug A -> B zehn Minuten später geht, müßte logischerweise der Zug B -> A zehn Minuten eher gehen, und schon ist der Taktknoten im Eimer. Wenn Du nun auch den Zug B -> A zehn Minuten später legst und die Anschlüsse auch, hast Du zwar im Beispielort einen Taktknoten auf .10, aber der Zug B -> A kommt auch in den Taktknoten auf dem weiteren Laufweg zehn Minuten später an, somit nach der Taktzeit und die Anschlüsse sind somit futsch.

Die Frage von Joe hatte ich mir auch schon mal gestellt. Daher die Rückfrage von meiner Seite:

Was spricht dagegen, die Symmetrieminute bezogen auf einen Bahnhof für alle Linien auf z.B. :23 oder :52 oder was auch immer zu legen, wenn sie dadurch Vorteile für die Abstimmung der Fahrzeiten zu den jeweils folgenden Bahnhöfen ergeben. Klar, der Planungsaufwand steigt immens, daher ist es wenig praktikabel. Aber rein prinzipiell gesehen, was spricht gegen "krumme" Symmetrieminuten in einem ITF?

Grüße

bskf


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