EUAntragFGR@deutschebahn.com sehr langwierig (Allgemeines Forum)

JoeO, Braunschweig, Montag, 10.08.2026, 15:39 (vor 8 Stunden, 41 Minuten) @ Barzahlung

Die nehmen den Widerspruch auch nur mündlich auf und tippen ihn dann ins System ein zur erneuten Prüfung. Da kann man es auch selber in Textform eingeben. So hat man wenigstens die Kontrolle über den Inhalt.

Die sehen aber auch die Daten und die Art und Weise wie der Antrag bearbeitet worden ist. Damit können sie Bearbeitungshinweise gleich mit an den Bearbeiter schicken. Es ging auch nicht immer um einen Widerspruch, sondern teilweise um Nachbearbeitungen.

Typische Beispiele:
- "Bitte senden Sie uns eine Kopie der Fahrkarte zu"
Onlineticket, Ticketnummer war angegeben -> "Ja, das sehe ich hier. Ich mache einen Hinweis an den Antrag und leite ihn zur Nachbearbeitung weiter.

Zu Beginn des D-Tickets konnte man FGR-Anträge dafür auch noch online über die Auftragsnummer (heute gibt es die nicht mehr, nur noch die Abo-Nr.) einreichen. Ich fuhr regelmäßig eine Strecke mit einem 7 Minuten Umstieg, der oft nicht klappte und ich im Monat 5 bis 8 mal eine Stunde später ankam. Da habe ich die entsprechenden Anträge in einem Rutsch online abgeschickt.
Trotzdem kam öfter, "die 4 EUR Grenze nicht erreicht, wenn Sie weitere Anträge einreichen dann wird das automatisch berücksichtigt.
-> "Nennen sie mir nochmal die FGR-nummern" - [...] "Ich kann alle Ihre Anträge finden, ich fasse die nochmal zusammen und schicke sie gesammelt zur Nachbearbeitung."

Durch den Dialog am Telefon bekommt dann der Nachbearbeiter die Anträge entsprechend vorbereitet. Das kann manchmal helfen.

Ein Teil meiner Widersprüche an diese E-Mail ist tatsächlich verschluckt worden. Wenn man wiederholt E-Mails dorthin schickt, sollte sich aber was tun.

Ich hatte sowieso vor, demnächst noch eine Mail schreiben und nachfragen/erinnern/mahnen. Vielleicht rufe ich vorher an und frage nach dem Stand meines Widerspruchs.


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