Differenzierte Betrachtungsweise (Fahrkarten und Angebote)

Ludo, Niedersachsen, Mittwoch, 28.01.2026, 21:56 (vor 10 Tagen) @ GoethesGarten

Sowas hatte ich auch schon. Kunde kommt rein und fragt ob er das Ticket umbuchen kann, weil er gerne früher fahren möchte. Er lebt in einer Einrichtung und das Ticket wurde von seinen Betreuern gebucht. Dann habe ich mir das Ticket angeschaut und festgestellt, dass es ein Deutschlandtarif-Ticket war (reines NV-Ticket; und viel zu teuer). Ich sagte ihm, er soll seinen Betreuern einen schönen Gruß ausrichten, dass das mit einem Länderticket deutlich billiger gewesen wäre (NST plus Ostharz 41,- Euro). Das war nämlich sein Geld, was die da sinnlos verpulvert haben.

Moin,

da möchte ich die Betreuer aber insofern in Schutz nehmen, als dass man ein gekauftes Niedersachsen-Ticket nicht stornieren kann, ein "normales" hingegen schon. Da in der genannten Situation offensichtlich ein Kauf im Voraus notwendig ist, hätte man die genannten 41 € sinnlos verpulvert, falls die betreffende Person krank geworden wäre oder die Pläne sich anderweitig geändert hätten.
Ähnlich verhält es sich mit Dienstreisen und dem Flexpreis, denn im Krankheitsfall bleibt man auf den Stornokosten selbst sitzen (keine Reise hat stattgefunden --> kein Geld).

Gruß, Ludo


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