Moralisch streitbar, aus Sicht der DB legitim? (Allgemeines Forum)
auf mich wirkt das hier aber so als wolle man den Fahrgast hier bewusst dazu bewegen die Abfahrt vorzuschieben um dann auch möglichst den 25% der Entschädigung aus dem Weg zu gehen
Ja natürlich ist das der Beweggrund. Wie man spät abends auf einem Bahnsteig auch keine Durchsage bekommt, ob man als Regio-Fahrgast wegen Anschluss-Ausfall nun auf einen Fernzug zum Ziel umsteigen darf. Das muß man selber heraus finden. Irgendwo im Bahnhof hängt vielleicht so ein Zettel mit dem 10 Punkte-Plan.
Und mein "Lieblings-"Counter, der DB Service-Point. Den ich nach diversen Erfahrungen seit Jahren nur noch Firewall nenne. Zugbegleiter sind die besseren Ansprechpartner.
Die laufende BahnCard-Aktion zeigt ja, daß man dringend Geld braucht und überall kratzt.
--
Gruß, Olaf
"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."
Goethe an Schiller 1797
gesamter Thread:
- Moralisch streitbar, aus Sicht der DB legitim? -
ICE619,
09.10.2024, 01:00
- Entspann dich ... - frank_le, 09.10.2024, 05:47
- Gute Kommunikation konnte die DB noch nie.
-
musicus,
09.10.2024, 06:05
- Moralisch streitbar, aus Sicht der DB legitim? -
Sanformatiker,
09.10.2024, 09:47
- Moralisch streitbar, aus Sicht der DB legitim? -
rainman51,
09.10.2024, 09:54
- Moralisch streitbar, aus Sicht der DB legitim? - Sanformatiker, 09.10.2024, 10:22
- Grundlage für Entschädigung immer Zeiten auf Fahrkarte - Knochendochen, 09.10.2024, 12:41
- Moralisch streitbar, aus Sicht der DB legitim? -
rainman51,
09.10.2024, 09:54
- Moralisch streitbar, aus Sicht der DB legitim? - Alibizugpaar, 09.10.2024, 11:47