Nö. Du beschreibst Banalitäten. (Allgemeines Forum)

Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Freitag, 15.03.2024, 09:33 (vor 910 Tagen) @ J-C

Huhu.

Davon hab ich denke ich ja zu Corona-Zeiten schon berichtet, man sieht Regeln etwas weniger eng, lässt gepflegt den Motor beim Ein- und Ausladen laufen, überschreitet gerne mal die Geschwindigkeitsbegrenzungen und in meiner Gegend sehe ich häufig waghalsige Überholmanöver.

Was ist an all dem besonders? Erlebe ich alltäglich.

Ein Schild, worauf Betreten verboten steht? Der Trampelpfad lässt daran zweifeln, dass Leute sich daran halten.

Interessiert hierzulande auch keinen ...

Oder einfach mal an einem Bahnhof eine Weile verbringen und dann schauen, wie viele sich an das Verbot halten, die Gleise zu überqueren .

Wenn die Nordwestbahn statt planmäßig in Vechta wieder mal außerplanmäßig in Lohne(Oldb) kreuzt und die Schüler dann rüber müssen von Gleis 2 auf Gleis 1, dann latschern die doch nicht die 87 Meter Umweg über den Bahnübergang. Die mußten schließlich schon zu Fuß von der Schule zum Bahnhof. Selbst wenn noch mehr als genug Zeit ist - da hüpft man über die Schienen; fertig. Sieht keiner, stört also auch keinen.

Vielleicht bessert sich aber der Unterricht an Fahrschulen, sodass man in Zukunft das weniger oft sieht…

Sag ich ja: weltfremd ... ;-)))

Soviel Fahrschule kannst du gar nicht machen, dass sich das ändert. Erst wenn sie tot sind, kapieren sie, dass das da am BÜ eine etwas dumme Aktion war. Während es die Hinterbliebenen selbst dann nicht verstanden haben: die Bahn hat Schuld; so!

Schöne Grüße von jörg

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"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)


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