Frage zu Fahrgastrechte-Fall (Allgemeines Forum)
Guten Abend. Brauche mal einen Rat. Folgender Fall: Gebuchter Zug mit Reservierung Verspätung ca. 100 Minuten bei Abfahrt, bei Ankunft letztendlich auch ca., jedenfalls unter 120 Minuten. Ich nahm aufgrund der Verspätung einen anderen Zug, Abfahrt planmäßig ca. 80 Minuten nach Plan-Abfahrt des gebuchten Zuges. Es war die nächste Direktverbindung zum Ziel und Abfahrt war vor gebuchten Zug. Ankunft am Ziel mit ca. 35 Minuten Verspätung (und damit nach dem gebuchten Zug), somit knapp über 120 Minuten später als gebucht. Ich rechnete nun mit 50% Entschädigung plus Erstattung der nicht genutzten Reservierung. Scheinbar verstand das Servicecenter Fahrgastrechte aber nicht, dass nicht der gebuchte Zug genutzt wurde (da sind die Eingabemöglichkeiten im DB Navigator ja auch recht begrenzt) und erstattete nur 25% und nicht die Reservierung.
Sehe ich es richtig, dass mir 50% plus 4,90 zuständen?
Wenn ja - lege ich Einspruch ein? Oder schreibe ich nochmal an den Kundendialog der DB? Wie würdet ihr vorgehen?
Besten Dank im Voraus für eure Tipps!
Was gebucht wurde ist egal,
es ist das maßgebend, was der genutzte Zug für eine Verspätung am Ziel hatte, damit hier nur + 35.
--
Ein Fahrplan ist ein VORSCHLAG an den Lokführer, wie man fahren könnte.
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Junior,
28.12.2023, 19:07
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EK-Wagendienst,
28.12.2023, 20:39
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