[AT] den neuen NightJet von innen betrachtet (m.40B.) (Allgemeines Forum)

J-C, In meiner Welt, Sonntag, 08.10.2023, 16:33 (vor 1073 Tagen)
bearbeitet von J-C, Sonntag, 08.10.2023, 16:35

Ein kleiner Recap für jene, die vom neuen Nightjet noch nicht gehört haben:

Als bekannt wurde, dass Ende 2016 die DB die CityNightLine, ihre Nachtzugmarke, einstellen würde, sämtliche Nachtzüge abstellen und durch Nacht ICs und ICEs ersetzen würde, haben die ÖBB eine Chance gewittert, das drohende Vakuum zu füllen und haben einen Teil der Verbindungen übernommen und gleichzeitig ihre Nachtzüge in die Marke "NightJet" mit eigener Zuggattung überführt. Am Wagenmaterial änderte sich zunächst wenig, die bisherigen DB-Nachtzugwagen wurden in den ÖBB-Bestand überführt und neu foliert.

Jene Züge waren jedoch bereits damals betagt, so hat man neben neuen Railjets für den Verkehr nach Italien auch Nightjets bestellt, 2019 startete die Produktion.

Eigentlich sollten diese Züge längst schon rollen. Nach Italien, in die Schweiz etc. doch Lieferverzögerungen durch die einschlägig bekannten Ereignisse seit 2020 haben dazu geführt, dass Siemens ihre Züge nicht pünktlich liefern konnte. Erst mit Fahrplanwechsel kommen die ersten Züge zum Einsatz, und zwar von Wien sowie Innsbruck nach Hamburg - im Laufe des nächsten Jahres sollen weitere Züge dazu kommen.

Die ÖBB expandieren ihr NightJet-Netz laufend und können dafür jeden Wagen gebrauchen. Deswegen werden die neuen Nightjets, welche von Siemens hergestellt werden und auf der Plattform "Viaggio Next Level" basieren, welche wiederum eine Weiterentwicklung der Viaggio Comfort Plattform ist, auf der die Railjets basieren, welche im nächsten Jahr voraussichtlich ein Refurbishment erhalten.

Durch die neuen Züge kann man unter anderem dafür sorgen, dass das gebuchte Abteil auch wirklich fährt und anderseits Wagen für eine neue Linie Berlin - Paris erhalten. Sobald genug Wagen vorhanden sind, kann man auch anfangen, die ältesten Wagen auch auszusortieren. Denn das betagte Rollmaterial dürfte einige davon abhalten, mitzureisen.

Beginnen wir diese kleine Reportage mit einem Artikel der Zeitung "der Standard", welcher schon vor einer Woche über den neuen Nightjet berichtete und auch Fotos vom Innenraum bietet.

Auch der Youtube-Kanal "Eisenbahn in D Ö CH" hat ein Video über den Zug herausgebracht, denn dieser wurde eben vor einer Woche schon präsentiert.

Selbst habe ich den Zug von außen schonmal hier im Forum gezeigt, nun nimmt die Reise dieser Geschichte einen weiteren Lauf. Mal schauen, ob und wie es mir gelingt, dann auch möglichst bald den Zug von innen zu sehen.

Gestern konnte ich beim Tag der offenen Tür im ÖBB-Werk Simmering in diesen Zug selbst reinschnuppern.

Steigen wir ein...
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...in den Steuerwagen.
Zunächst ein Blick nach oben, wo die Monitore angebracht sind.

Hier ist schon klar, wo die Reise mal sprichwörtlich hingehen wird.
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Die Sitzbänke werden voraussichtlich genau dasselbe sein, was man in den künftigen Tages-Zügen zwischen München und Italien vorfinden wird:
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Nun haben auch in der zweiten Klasse bei den ÖBB tatsächlich die Teppiche Einzug gehalten.

Und verstellbare Sitze im Fernverkehr:
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das war im Railjet ja bislang nicht der Fall. Der Komfort ist ungefähr das, was man vom ICE 4 erwarten kann, wobei man im ICE 4 die Sitzfläche doch etwas weicher machte als in diesem Fall.

Im Gegenzug hat es jedoch Fußstützen und neben der verstellbaren Neigung der Rückenlehne auch eine Möglichkeit, die Sitzfläche selbst zu verstellen. Das fehlte ja dem ICE 4.

Die "Ohren" sind meiner Meinung nach zu kurz ausgefallen, gleichzeitig halte ich das nicht vorhandene Kopfkissen jedoch für einen Gewinn. Man wird vermutlich später noch einen entsprechenden "Latz" anbringen, aber im ICE 4 hat das Kopfkissen die Sitzneigung unangenehm beeinflusst, ohne für mich einen Komfortgewinn zu bringen.

Die Sitzbänke haben jedoch, wie zu sehen ist, eine geschlossene Rückenlehne, wodurch man nicht nach vorne sehen kann, was an sich durchaus ein Vorteil sein kann. So hat man generell etwas mehr Privatsphäre, kann bei hochgeklappter Armlehne eine durchgehende Sitzfläche erhalten, was sicherlich super für Reisende mit Kindern ist oder bei geringerer Auslastung, um sein Gepäck abzulegen (als jemand, der die meiste Zeit einen Zweier für sich findet definitiv ein Gewinn).

Das Modell kann man als Weiterentwicklung dessen sehen, was ich 2016 bei einem Sitztest auch selbst als meinen Favoriten vorfand (auch wenn die Bilder damals mit einem iPhone 4 geschossen wurden, deswegen kann man nicht alles wiedererkennen. Damals war noch die Idee gewesen, dass man eine Verlängerung der Sitzfläche ausklappen kann, anstatt die Sitzfläche zu verstellen. Doch ist eine verstellbare Sitzfläche sicherlich die bewährte Lösung, um den Komfort zu erhöhen. Aber grundsätzlich finden sich die Dinge, die man heute nun in der Realität sieht, schon zu der Zeit im Prototypen wieder. Diese Sitze wurden eigens für die neuen Fernzüge der ÖBB entwickelt, die finden sich auch im Entwurf von Priestmangoode aus 2018 wieder. Allerdings hat man wohl auf die Spielereien am Fenster von den Renderings dort dann doch verzichtet.


Neu ist auch dass jeder einzelne Sitz seine eigene Steckdose hat:
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man kriegt auch eine USB-A-Steckdose. Das ist für mich jedoch eher uninteressant. Ich setze heutzutage grundsätzlich auf USB-C auf Reisen. Aber dafür habe ich ja meinen Adapter, nachdem ja auch mein Laptop mit USB-C aufgeladen wird.

Und wer Wireless-Charging hat, der kann sich auch freuen, oben aufklappbar ist eine Fläche, womit man entsprechend ausgestattete Geräte drahtlos aufladen kann. Mein iPhone 13 mini kann damit im Praxistest tatsächlich aufgeladen werden. Und das nicht nur dort.

Im Nachtverkehr weniger relevant, später im Tagesverkehr jedoch schon: es wird Wandfensterplätze geben.
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Und zwar in der einen Hälfte des Wagens, wo auch Reihenbestuhlung vorhanden ist.

dann gibt es eine andere Hälfte, die dann wiederum etwas anders ist...

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Die Sitze sind in dieser Hälfte konsequent in Viererbestuhlung gehalten, sie sind konsequent an dem Fenster ausgerichtet.

Darüber hinaus sieht man auch, dass die Überkopfablage fehlt und die Sitze erhöht sind, wodurch man auf ein Podest steigen muss, um diese zu erreichen.

Warum das ganze?

Darum!
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Dies ist eben auch ein Feature im Sitzwagen: Gepäckablagen zwischen und unter den Sitzen. Stellt sich heraus, dass nicht jeder Lust hat, seine möglicherweise schweren Koffer im Gepäckrack (welche auch vorhanden sind und ein Schloss besitzen, was man mit einer Chipkarte sichern kann) zu verstauen oder über den Sitzen zu heben. Das bietet auch generell mehr Gepäckstauraum, da kann durchaus auch größeres Gepäck Platz finden.

Neben den kleineren unspektakulären WCs und einem großen behindertengerechten WC im Multifunktionswagen hat es noch 2 WCs mit Wickeltischen pro Wagen.
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Diese sind übrigens nun geschlechtergetrennt, wobei man auf den Einbau eines Pissoirs jeweils verzichtete. Kann aber auch sinnvoll sein, auch wenn die WESTbahn sowas dennoch sich zutraute.

Generell kann man sagen, dass die Sitzbereiche sich nicht dazu eignen, eine Nacht schlafend zu verbringen. Es sei denn man hat sehr geringe Ansprüche. Es sind Großraumwagen, man kann davon ausgehen, dass die Beleuchtung nicht so wie im Fernbus runtergeregelt wird. Vielleicht irgendwas in Richtung Nacht-ICE. Die Sitze sind ebenso verstellbar wie in einem ICE. Diese Wagen sind klar für Leute gedacht, die eher tendenziell kleinere Teilstrecken am Tagesrand zurücklegen wollen und für die zufälligerweise ein NightJet eine sinnvolle Option ist. Berufsbedingt haben auch einige einen anderen Schlafrhythmus und es ist klar, dass eine gute Beleuchtung das Sicherheitsgefühl erhöht. Auch die Sonnenblenden sind die typischen lichtdurchlässigen Modelle, die vergleichbar mit einem Fliegengitter sind. Da wird man eher weniger zur Ruhe kommen (und dann nicht vergessen, dass in der Nacht es auch eher andere Klientele hat als am Tag. In Österreich können diese Züge ja mit Verbundsfahrscheinen genutzt werden.

Will man sich ausruhen und schlafen, sollte man das in einer höheren Komfortkategorie tun. Man kriegt in Zukunft eben keinen Abteilwagen mit herausziehbaren Sitzen im Nachtverkehr mehr, was aber auch ein Benefit ist, denn sobald mehr als 3 Personen im Abteil eines Bmz-Wagen sind, überwiegen dort ohnehin die Nachteile.

Aufgrund des Andrangs konnte ich vom anschließenden Multifunktionswagen nicht so viele Fotos machen.

Dieser hat einen Niederflurbereich für einen stufenlosen Einstieg bei 55cm. Es sind einerseits Fahrradabstellpätze mit Klappsitzen, anderseits neben Sitzen im Niederflur- und Hochflurbereich auch...
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ein behindertengerechtes Schafabteil mit bis zu 4 Betten (2 jedoch oben) vorhanden.

Hier konnte ich auch mit der RGB-Beleuchtung spielen, die in sämtlichen Abteilen, inklusive den Mini-Cabins, verfügbar ist.

Spricht man von Mini-Cabins, die kommen als nächstes!

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Man kann zum Preis eines Liegewagens seine eigene Kapsel für sich allein haben. Die Verhältnisse sind natürlich beengt, man kriegt ja nicht mehr Liegefläche als heutzutage. Wer keine Arme hat, ist hier zur Abwechslung im Vorteil, weil man diese nicht verstauen muss. Es ist jedoch eine preiswerte Option für jene, die eine Nacht liegend verbringen wollen, aber nicht den Preis eines Schlafwagens zahlen möchten. Immerhin muss man ja im Zweifel auch nur 1-2 Nächte darin verbringen, nicht den ganzen Aufenthalt.

Es gibt 2 Möglichkeiten, das für jede Kapsel vorhandene Fenster zu verdunkeln.
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2 Sonnenblenden, eine lässt noch einiges an Licht durch, die andere keins. Diese sind ähnlich wie beim Doppelstockwagen der ÖBB so gestaltet, dass man sie an 2 Ankerpunkten fixieren kann.

Vermutlich wäre es zu aufwändig gewesen, für diese spezielle Art an Abteilen, deren Fenster man ja von außen gut erkennen kann, die sonst verbauten klassischen Blenden zu verwenden.

Jede Kapsel hat dann sein eigenes Panel, mit dem man das Licht einstellen kann. Bei klassischen Liege- und Schlafabteilen kann hier auch die Temperatur eingestellt werden.
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Es wird auch angezeigt, ob das WC oder eine eigens vorhandene Kabine zum Händewaschen gerade frei sind, da wird man also nicht sofort davon überrascht, wenn das WC nicht doch frei ist.

Es gibt auch an der Decke der Kapsel einen Lüfter, den man drehen und wenden kann nach Lust und Laune. Bisschen wie im Fernbus oder Auto halt.

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Als man dort war, war die Lüftung ziemlich leise, obwohl sie definitiv lief. Man merkte kaum was. Ob es im Normalbetrieb auch so sein wird, muss sich noch zeigen. Es ist aber sicherlich besser als das, was man aktuell so vorgesetzt kriegt. Da gibt es ja manch einen Kandidaten, der Lüftergeräusche wie bei einem alten Computer auf Volllast macht. Zwischen 2 Liegen gibt es eine ausschiebbare Wand am Kopfbereich, die grundsätzlich so funktioniert, dass man sie öffnen kann, wenn beide Seiten das Schloss geöffnet haben. Dort, wo ich war, hat das nicht auf Anhieb funktioniert, aber das sollte sicherlich noch lösbar sein.

Diese Kapseln kann man auch mittels RGB-Beleuchtung nach Lust und Laune beleuchten. Im geschlossenen Zustand zeigt sich hier der Effekt besonders gut.

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Sind die Türen zu und die Blende unten, kommt auch nur wenig Licht rein.
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Hier kann man sehen, wo das Licht noch durchkommt, aber im Rest der Kabine ist es zappenduster dann, sobald eben auch das Licht aus ist.
Was man hier auch sieht ist ein Tisch, der im weggeklappten Zustand einen Spiegel bereitstellt. Man kann diesen entlang einer Schiene vom Fußende bis zum Kopfende und zurück schieben. Morgens kann man also den Tisch am Fußende haben und sich das Frühstück servieren lassen, ehe man den Tisch ans Kopfende schiebt und dann sein Frühstück verzehrt. Zumindest ich konnte da auch aufrecht sitzen. Das ist also durchaus praktisch.

Die ausklappbaren Sitzbänke am Gang feiern übrigens eine Rennaissance in dieser Abteilart:
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Es gibt dann jeweils einen Schrank für Schuhe und kleines Gepäck.
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Ich schätze mal, dass das, was bei Flugzeugen typischerweise als Kabinengepäck deklariert werden kann, gerade so noch reinpassen kann. Mehr ist aber nicht drin. Da muss man eben vermutlich auf die Gepäckracks im Multifunktionswagen zurückgreifen und das Gepäck dort abschließen.

Oder man bucht ein Viererabteil im Liegewagen.
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Die Liegen sind hier im Gegensatz zum Bestand fix montiert und müssen daher auch nicht jedes Mal aus- oder eingeklappt werden. Man kann untern definitiv aufrecht sitzen, oben eher nicht so. Unten und oben gibt es jeweils einen Tisch zwischen 2 Betten auf der Fensterseite. Die Leiter kann man auch an der Tür anbringen.

Wie bei den Kapseln und auch im Schlafabteil wird der Zugang mittels Karten an einem NFC-kontrollierten Schloss geregelt.

Der Tisch im unteren Bereich...
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...ist höhenverstellbar und man kann das Polster auch abnehmen. So lässt sich diese Fläche wahlweise als Sitzfläche oder eben als Tisch verwenden. Die Funktionsweise lässt sich mit einem Hocker vergleichen. Bei entsprechendem Druck senkt sich das Ding, sonst hebt es sich an.

Jeder Liege- und Schlafwagen verfügt über ein Personalabteil mit Liegefläche, Verstaumöglichkeiten, Mikrowelle und Kühlschrank. Da ja keine Speisewagen vorhanden sind, wird auf Bestellung auch warmes Essen am Platz serviert - zumindest bei Liege- und Schlafwagen. Das ist im Prinzip das Office und der Rückzugsbereich für das Personal von Newrest Wagons Lits, welches die Züge bewirtschaftet.

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Die Schlafwagen haben in den Standard-Abteilen Betten längs zum Fenster, jedoch mit derselben Länge als bei allen anderen Arten auch.
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Es gibt auch keine Unterschiede in den Matratzen, man zahlt definitiv nicht drauf für weichere Matratzen.

Sondern für ein Zweierabteil, welches über eine eigene Toilette und Dusche sowie einen Tisch mit Sitz verfügt, wodurch 2 Leute bequem am selben Tisch sitzen können.
In den Standard-Schlafabteilen sind es Kabinen wo man Toilette und Dusche im selben Raum vorfindet.
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Ich bin nicht in der Deluxe-Kabine gewesen, dort soll es aber separate Duschen geben und die Betten sind dort quer zum Fenster. Es sind kaum Deluxe-Abteile generell vorhanden, die große Mehrheit sind Standard-Abteile, aber geräumig sind die ja schonmal.

Was ich bei den "klassischen" Abteilen auch nett finde, sind die Lichtbänder an den Wänden.
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So schaut die Beleuchtung auch etwas anders aus. In dieser Art von Abteilen kann man die Fenster jedenfalls auch in 2 Arten verdunkeln. Allerdings doch eher mit klassischen Rolos und nicht dieser eher ungewöhnlichen Konstruktion bei den Kapseln.

Wie gesagt werden diese Züge zunächst zwischen Wien und Hamburg eingesetzt werden. Die Buchung startet im Laufe der nächsten Woche (hab das genaue Datum grad nicht im Kopf).

Ich hoffe, einen Einblick geben zu können in das, was einen relativ bald schon erwarten wird.

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky


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