Grenzkontrollen (Allgemeines Forum)

Mike65, Dienstag, 14.02.2023, 18:36 (vor 1150 Tagen) @ musicus

Unklar. Erfahrungsgemäß eher nicht - auch bei den schnellsten Kontrollen (nachts, schwache Auslastung) habe ich doch immer wenigstens eine Viertelstunde in Freilassing verloren. Persönlich würde ich auf diesen Anschluss also nix geben und mir eine solche Reisekette auch nicht aussuchen.

Steht der Zug denn während der Kontrolle in Freilassing rum? Warum wird nicht im fahrenden Zug kontrolliert? Und wieso braucht man so lange, um sich die Ausweise zeigen zu lassen? Zu wenig Personal? Das hat damals ja sogar die ehemalige DDR auf den Transitzügen besser hinbekommen. Zwischen Salzburg und München wäre doch genug Zeit.

Und wenn es wie durch ein Wunder doch klappen sollte, besteht ja - wie im Beitragsbaum bereits beschrieben - die Möglichkeit von einer etwaigen Zugbindung abzuweichen.

Danke für den Hinweis, dann sehe ich das Ganze gelassener.

denn auf der Gegenrichtung werden Tickets mit 10 Minuten Aufenthalt verkauft.

In der Gegenrichtung finden, dem Schengener Abkommen entsprechend, keine Kontrollen statt.

Sowohl Österreich als auch Deutschland sind Schengen-Mitglieder, so dass es eigentlich in keiner Richtung mehr als stichprobenhafte Kontrollen geben dürfte. Bayern hält sich nur nicht daran. Der Grund wird wohl sein, dass sich die Flüchtlinge eher von Ost nach West als umgekehrt bewegen.
Wird zwischen Ungarn und Österreich eigentlich auch kontrolliert?


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