Eine*r für ALLES. (Aktueller Betrieb)

Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Montag, 27.06.2022, 21:08 (vor 1480 Tagen) @ sfn17
bearbeitet von Der Blaschke, Montag, 27.06.2022, 21:11

Huhu.

Autonom auf freier Strecke ist in der Tat kein Problem, passiert im HGV schon fast so. Autonomes Fliegen über den Wolken geht auch schon lange.

Problem sind Abfahrt und Ankunft. Für unwissende BWLer gedanklich Peanuts, ingenieurmäßig aber ein Riesenproblem.

Die Lösung ist doch puppeneinfach! Es gibt im Zug exakt EINEN Mitarbeiter.

Der überwacht die Technik. Führt kleine Reparaturen oder Updates sofort aus. Und betreut dazwischen die Fahrgäste. Dank verpflichtendem KCI gibt's fast nix zu kontrollieren. Bei Ein- und Ausfahrt schaut der im Führerstand herein - auf freier Strecke kümmert er sich um die Fahrgastwünsche.

Keine Reibungsverluste mehr zwischen Lokführer und Zugbegleiter. Kein Düüüü diiiii düüüü mehr. Kein "Zugführer bitte beim Lokführer melden" mehr. Ea reicht für jeden Zug EIN Mitarbeiter.

Also: Lokführer, die meinen, ihr Job ist es, die Lok zu führen, und die mit Menschen wenig zu tun haben wollen - erst recht in deren Eigenschaft als Fahrgast -, die können sich schon mal nach nem neuen Job umsehen.


Schöne Grüße von jörg


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