Beispiel: Strasbourg-Bordeaux (Allgemeines Forum)

EK-Wagendienst, Münster, Freitag, 23.07.2021, 15:04 (vor 64 Tagen) @ telemaxx

Da hast du wohl Recht. Aber zumindest schnelle Umstiegsverbindungen sollten sich doch lohnen? Und es müssen ja auch nicht alle Zwischenhalte ausgelassen werden.

Frankreich ist ein Land der direkt Verbindungen, umsteigen versucht man zu vermeiden, und knappe Anschlüsse erden extra kaputt gemacht, damit man sie nicht verpassen kann.
Wegen der Reservierungspflicht will man sich da auch ein Problem vom Hals halten, das plötzlich zig Personen eine neue Reservierung benötigen.

Es könnte z. B. alle 2 Stunden (oder alle 4 Stunden) einen Zug Lille-Rennes geben und einen Zug Straßburg-Bordeaux mit Korrespondenz in Massy TGV. Auf die Weise würde das Einzugsgebiet erweitert. Das ganze kann man noch weiterdenken mit Verbindungen wie Rennes-Lyon, aber auch Verbindungen wie Strasbourg-Brüssel etc. können über die Paris-Umgehung (mit Umstieg) abgewickelt werden.

In Massy hat man aber nur einen Bahnsteig pro Richtung, dazu fehlen auch Weichenverbindungen und sowas mit gegenseitigen Anschluss kenne ich nicht, in Lyon werden knappe Anschlüsse nicht mal am gleichen Bahnsteig gefahren, so was sieht man immer gut in Lyon Part Dieu.

Schnelle Direktverbindungen gibt es immer nur im Verkehr mit Paris,
und alle Züge der SNCF nach Brüssel fahren über Lille, und nicht den direkten Weg um den Thalys keine Konkurrenz zu machen.

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Ein Fahrplan ist ein VORSCHLAG an den Lokführer, wie man fahren könnte.


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