Privatbahnen sind keine "Rosinenpicker" Sie wollen überleben (Allgemeines Forum)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Sonntag, 23.08.2020, 07:53 (vor 2100 Tagen) @ ICE16
bearbeitet von 218 466-1, Sonntag, 23.08.2020, 07:56

A. Warum würde das beweisen das es keine billig Rosinen picker sind? Weil man ihnen das besser Material zur Verfügung stellt das sie am besten umsonst bekommen sollten?

Private EVU können nur lukrative Verbidungen anbieten, da sie - anders als DB - keinerlei Zuschüsse vom Staat erhalten.
Alle, die sich über angebliche "Rosinenpicker" beschweren, sollen doch ihr eigenes EVU eröffnen, in der Fläche fahren - und dann Insolvenz beantragen. So sieht's aus.
Die haben vom Geschäft einfach keine Ahnung.

Niemand hundert flix daran neues Material anzuschaffen... Mit erster Klasse und Komfort... Aber etwas laminat und folie ist natürlich günstiger
Und eine Dreck würden Flix und Co tun und solche Verbindungen bedienen. Das Material würde auf den gut ausgelasteten Strecke zur HVZ fahren. Um den Rest dürften sich andere kümmern...

Weil das neue Marerial ggf. nach wenigen Monaten entweder unter Wert verkauft werden muss, oder beim Bender auftaucht, falls sich neue Verbindungen nicht bewähren. Erst recht, wenn man verusucht, "solche Verbindungen" zu bedienen.
Der Zielgruppe bei "Billigzügen" ist es weitgehend egal, ob Bimz oder ICE-Wagen fahren. Die wollen nur günstig von A nach B kommen. Neues Marerial würde keine nennenswerte Steigerung der Auslastung bedeuten.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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