Gedanken und weitere (Prüf)fragen dazu. (Fahrkarten, Angebote und Tarife)

martarosenberg @, Deutschland -- Mitte-Ost und Nordwest., Freitag, 28.02.2020, 09:58 (vor 131 Tagen) @ frank_le
bearbeitet von martarosenberg, Freitag, 28.02.2020, 09:58


Hat jemand Ideen, woran das liegen könnte?

Grüße,
sfasolack


vmtl. Degression

Mit zunehmender Entfernung sinken die km-Preise bei den Tickets. Wenn dann einfach der deutsche Anteil auf 0 gesetzt wird können m.E. die Unterschiede rauskommen.

Hmpf. Also wird zuerst irgendeine (virtuelle?) Entfernung aufsummiert inkl. des durch die BC100 abgedeckten anteils, _dann_ auf dieser Grundlage der Preis berechnet, dann der BC100-Teil ignoriert.

Vermutlich spielt hier auch die Spezialität rein, dass beim Brüssel-ICE auch in Belgien die DB ein (Mit)beförderer ist und nicht am Grenztarifpunkt ein (harter) Beförderungswechsel mit tariflicher stückelung dort stattfindet.

Nach Innsbruck, Praha, København, Zürich sollte es dann nicht von der Entfernung auf dem deutschen Teil abhängen. Korrekt?

Und wie ist es nach Verona in den Brenner-EC? Wie nach Paris in den ICE?


Und nochmal zur Degression:

Und warum ist es dann ab Horrem _teurer_ als ab Aachen Hbf? (Und es gab ja auch andere Beispiele, wo der Preis mit steigender Entfernung wieder steigt.) Das müsste auch noch in das Erklärungsmodell reinfließen, einfach nur "Degression" schlägt hier fehl.


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