Gedankenspiel: Alternative für SFS Nürnberg-Leipzig (Allgemeines Forum)

ICE-T-Fan, Mittwoch, 31.03.2010, 10:44 (vor 5972 Tagen) @ Sese
bearbeitet von ICE-T-Fan, Mittwoch, 31.03.2010, 10:48


Linie 28 verlagern auf SFS Würzburg-Hannover, d.h. München-Nürnberg-Würzburg-Fulda-Kassel-Berlin


Wozu, die Verbindung gibt es doch jetzt auch schon wenn man in Fulda/Kassel/Göttingen umsteigt.

Weil die meisten Fahrgäste lieber umsteigefreie Verbindungen nutzen.
Das wurde mir ja damals immer vorgehalten, als ich einen fiktiven Netzplan für 2030 geschrieben hatte, das ich zu wenig Direktverbindungen hätte.

Daher würde ich sogar im 2h-Takt die ICE in Fulda "umbiegen" nach Dresden.

Dafür neue Linie 15 Frankfurt-Fulda-Erfurt-Leipzig-Berlin im Stundentakt 30 min versetzt zu Linie 50.


Und was fährt nach Dresden?

Steht doch da.. Linie 50. d.h. Frankfurt-Leipzig 30 min Takt Linien 15 und 50, und Leipzig-Dresden 1h-Takt Linie 50 und Leipzig-Berlin 1h-Takt Linie 15.

Bei dieser Variante bräuchte man nur Ausbau Nürnberg-Würzburg, der ohnehin notwendig ist, einen Ausbau Hildesheim-Wolfsburg, der auch notwendig ist und eine SFS Fulda-Erfurt-Leipzig.


Nur Nürnberg-Würzburg 4-gleisig mit 230 km/h und das bei dem Gelände. Ich würde mal eine Milliarde ansetzen, immerhin muss man dazu auch die Knoten umbauen.

Dadurch würden auch die ICE Hamburg-München, Dortmund-Wien und Essen-München um 10 Minuten schneller werden.

Ausbau Hildesheim-Wolfsburg wieder ein paar viele Millionen und dann noch SFS Fulda-Erfurt-Leipzig. Das sind mal so über den Daumen gepeilt auch rund 300 km! Nochmal so um die drei Milliarden.


So leicht und mal eben zu realisieren wäre das auch nicht...

Aber man hätte eine Verkehrsbündelung und es würden im Endeffekt fast die Hälfte aller heutigen ICE-Linien profitieren.

Die Linien 11 und 12 (Stuttgart/Basel-Berlin) würden auch um 30 Minuten schneller werden.


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