Mindestens 2 Wochen sind doch realistisch oder? (Allgemeines Forum)

gnampf, Samstag, 20.10.2018, 23:52 (vor 2724 Tagen) @ br752

Du moechtest es nicht verstehen? Man muss NICHT in 8 Tagen alles im DETAIL kennen um zu sagen, dass es mindestens 14 Tage dauert und man dann daraufhin einen Interimsfahrplan fuer diese 14 Tage erstellt.

Ich glaub eher du möchtest es nicht verstehen. Wir reden hier von zig hundert Angestellten die komplett neu geplant werden müssen. Erstrecht nachdem man vermutlich nahezu alles an Reserven in den ersten Tagen aufgebraucht und damit die Pläne sowieso schon ziemlich durcheinander gewürfelt hat. Selbst der "einfachste" Plan, nämlich die Züge zwischen Köln und Frankfurt einfach ersatzlos ausfallen zu lassen wäre nicht so einfach wie er aussieht. Das einzig wirklich "einfache" wäre wohl Deutschlandweit den Betrieb einzustellen und das Unternehmen abzuwickeln. Geholfen wäre damit aber keinem.

Selbst bei dem jetzt nutzbaren Gleis war ja wohl erst im Laufe der Woche bekannt wann es wieder verfügbar sein wird. Es blieb also nichtmals eine Woche um die Pläne komplett umzukrempeln und noch rechtzeitig in die Systeme einzupflegen. Und das alles neben den normalen Arbeiten die man ja auch noch zu erledigen hat... ist ja nicht so das den ganzen Tag nur Leute rumsitzen und auf eine Großstörung warten, oder im Falle eine Großstörung plötzlich einfach mal 100 neue Mitarbeiter eingestellt werden die sofort anfangen und natürlich vollumfänglich eingelernt sind.

Hier will man wohl "alles" wissen bevor man einen neuen Fahrplan auswirft. Unschoen nur fuer Reisenden in der Zwischenzeit.

Für die Reisenden ist es erstrecht unschön wenn die Zusagen hinterher nichts als heiße Luft sind weil irgendeiner halt einfach mal irgendwas geschätzt hat.

Du verstehst den Unterschied zwischen "politisch motiviert" und "Politik" nicht?

Lass mal gut sein. :-)

Ja, ist wohl besser wenn du es gut sein läßt bis dir Argumente einfallen ;-)


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