BahnCard vs. Railplus im Auslandsanteil (Fahrkarten und Angebote)

JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 03.07.2018, 12:46 (vor 2825 Tagen) @ Ösi
bearbeitet von JeDi, Dienstag, 03.07.2018, 12:48

Sicher?


Ohne Zahlen kann man nicht sicher sein, und die gibt die DB nicht raus.

Man könnte aber sich zum Beispiel mal anschauen, welche NE-Bahnen eigentlich in größerem Ausmaß Onlinevertrieb machen (mir fallen nicht allzuviele ein).

...man braucht ja "nur" irgendeinen "Server". Viel Spaß :-)


Eine ordentliche Webapplikation skaliert mit einem Klick. Kapazitäten können von zahlreichen Unternehmen problemlos und günstig flexibel angemietet werden.

Ähm ja. Interessante These, nur leider nicht so ganz richtig. Zumal du wenn du einen Server hast, noch lange nicht die Software dazu hast - die im Netz natürlich nochmal ganz andere Sicherheitsanforderungen erfüllen muss als im Mikrokosmos Automat. Hinzu kommt der immense Aufwand für Kontrolle, Zertifikate, Kontrolldatensätze, und so weiter.

Das hat null wirtschaftliche Relevanz für die unmittelbaren Vertriebskosten.


Unmittelbar nicht, tatsächlich ist es eine versteckte Preiserhöhung und damit eine Reduzierung der Attraktivität der Bahn.

Oder andersrum gesehen: Es steigert letztlich die Kosten, wenn auch nicht die Vertriebskosten.

Der Fahrkartenkauf ist nicht auf den Tag des Reiseantritts beschränkt.

Drittens macht der Onlinevertrieb das Cityticket am Startbahnhof attraktiver, weil man es tatsächlich nutzen kann, ohne die Fahrkarte bei einem vorherigen Besuch am Bahnhof kaufen zu müssen.

...weil das eben so ist. Genau!


Ja. Ist so.

Nein, ist nicht so.

--
Weg mit dem 4744!


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