SC-FGR meldet sich nach 1,5 Jahren mit nebulösem Brief (?) (Fahrkarten und Angebote)

Proeter, Mittwoch, 16.08.2017, 20:38 (vor 3184 Tagen)

Hallo Leute,

vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere an die Odyssee einer Rückkehr aus Kroatien während der Flüchtlingswelle 2015, bei komplett eingestelltem Schienenverkehr über die Grenze.

Gelegentlich hatte auch über die Probleme mit dem SC-FGR berichtet. Selbiges hatte den Anspruch auf Erstattung der IC-Bus-Fahrkarte stets vehement abgelehnt mit der Begründung, dass reservierungspflichtige Ersatzverbindungen (hier IC-Bus statt Zug) nicht erstattungsfähig seien. Auf meine Anmerkung, dass es keinerlei Verbindungen ohne Reservierungspflicht gab, wurde nicht eingegangen. Mein letzter Widerspruch blieb über ein Jahr unbeantwortet.

Jetzt kommt folgender Brief:

[Anrede]
Den von Ihnen eingereichten Sachverhalt vom xx.07.2016 haben wir an:

DB Fernverkehr AG
Postfach...
96058 Bamberg

zur Bearbeitung weitergeleitet. Sie erhalten von dort eine innerhalb eines Monats eine abschließende Antwort oder Zwischennachricht.

[Grußformel]

Hat jemand irgendeine Erklärung, was mein Anliegen nun in Bamberg zu suchen hat?

Und was hat das SC-FGR eigentlich fast zwei Jahre seit der Fahrt und über ein Jahr nach dem letzten Kontakt mit meinem Fall gemacht? Geprüft, geprüft und wieder geprüft?


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