Neue FP-Konditionen schlimmer als die konkrete Höhe (Allgemeines Forum)

musicus, Donnerstag, 27.04.2017, 14:05 (vor 3269 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von musicus, Donnerstag, 27.04.2017, 14:07

Nicht, daß ich Dir im Grundsatz bei dieser Aussage widersprechen möchte - aber oft ist die Situation doch alternativlos(tm).

Mag sein, dass sie sich so darstellt - sie *ist* es aber mitnichten!

Für mich beispielsweise (und da bin ich mit ziemlicher Sicherheit nicht der einzige) ist weder zu Hause bleiben eine Alternative

Auch für mich nicht ;-) Noch zahle ich brav an die DB.

noch existieren alternative Verkehrsträger, die auch nur ansatzweise in Frage kämen.

Für nennenswerte Teile der Bevölkerung ist der motorisierte Individualverkehr eine Option - öffentliche Verkehrsangebote können ja ohnehin nur dort genutzt werden, wo sie zur Verfügung stehen.
Ich persönlich könnte für meine Zwecke i.d.R. auch auf Flugzeug (teurer), Fernbus (langsamer), Mitfahrgelegenheiten (unsympathischer) oder PKW (unpraktischer und vermutlich teurer) ausweichen - tu' es aber (aus diversen Gründen und Vorlieben) nicht. Was soll ich also sagen: Der Markt gibt die Flexpreise in der Höhe offenbar her.

Der vollkommen korrekt beobachtete Nachsatz von Dir untermauert meine Feststellung ja auch bestens.

Da bin ich mir nicht sooo sicher, ob das eine Untermauerung im engeren Sinne ist. Die exakten Zahlen sind sicher geheim und die Hintergründe der jeweiligen Produktwahl höchst unterschiedlich. Persönlich empfinde ich eher die Konditionen des Flexpreises als störend, als dessen derzeitige Höhe.

Ohnehin nie mit Normalpreisen unterwegs seiend

Ich auch nicht ;-) aber zwei Drittel der Fahrten (2017, bisher) erfolgen mit "Flexpreisen".


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