Erlebnisse im Speisewagen (Allgemeines Forum)

Fratz, Sonntag, 03.07.2011, 10:56 (vor 5478 Tagen) @ liebe70
bearbeitet von Fratz, Sonntag, 03.07.2011, 10:57

Wer hat das gesagt? Das Restaurantpersonal? Wann haben denn die Kollegen eine Bestellung ausgelöst? Bei Abfahrt in Kiel? Da ist keine Chance mehr, um in Hamburg etwas zu bekommen. Der Werdegang:
Der Restaurantchef stellt fest, daß bestimmte Waren fehlen. Er nimmt einen Bestellschein, füllt diesen aus und übergibt ihn dem Zugführer. Der muß dann erst einmal die Zeit haben, den Bestellschein in den entsprechenden Faxvordruck zu übertragen.

Der Restaurantchef kann natürlich nicht die Bestellung gleich selber in den entsprechenden Faxvordruck eintragen (und der Zugführer macht nur noch seinen Heini drunter)? Man könnte denken die DB war mal eine Behörde, Formulare und noch mehr Formulare

Und beim Empfänger muss das Fax dann auch erst noch in der EDV erfasst werden!

Der Vordruck muß gesendet werden, wozu man eine Datenverbindung haben muß, die so lange bestehen bleibt bis das Fax komplett gesendet wurde.

Ja genau, paketvermittelte Dienste gibt es erst seit Silvester 2011.

Für ein Unternehmen, dass sich Logistiker nennt, ist der betriebswirtschaftliche Ablauf einfach nur peinlich!

Die könnten schon beim Entnehmen der Ware aus dem Kühl/Gefrierschrank via Barcodescanner oder beim Abrechnen der Ware im Kassensystem feststellen, welche Waren demnächst fehlen werden. Das kann sich der Küchenchef dann auf einem Display anschauen und muss dort nur noch bestätigen was tatsächlich bestellt werden muss. Solche Systeme gibt es seit Jahren um nicht zu sagen Jahrzehnten! Halt nur nicht bei der DB.


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