Wo die bunten Fahnen wehen, (Fahrkarten und Angebote)

fjk, Mittwoch, 01.06.2011, 09:14 (vor 5604 Tagen) @ Sören Heise

sind auch allerlei fremdsprachliche Tastaturen nicht fern;-)

Zur Klarstellung: ich wollte nur eine räumlich und mental größtmögliche Entfernung zwischen fahrkartenausgebendem (und anmalendem) und kontrollierendem Personal andeuten. Und ein paar Tasten schonen.

"Früher" konnte man im Hamburger Stadtbus ein Wochenendticket kaufen, aus einer klassischen Buskasse, also einen etwa 3x3cm großen Papierschnipsel, auf dem mit extrablasser hellblauer Stempelfarbe im Wesentlichen ein Preis (zu der Zeit wohl 25 Mark) und ein paar Sternchen gedruckt waren. Mit diesem Fahrschein, ganz ohne zusätzliche Farbverschwendung, kam man sich in der Oberpfalz bei Kontrollen auch immer etwas mulmig vor. Und ein ähnliches Gefühl ist vielleicht vorstellbar, wenn man in einer ähnlich fremdsprachigen Gegend mit einem angemalten und entgegen des (allerdings nur national verständlichen) Abreißverbots zerteilten Fahrschein unterwegs ist - von dessen Gültigkeit man selbst vollständig überzeugt ist.

betreibt auch noch Katastrophentourismus
fjk


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