Donauwörth-Aalen dank 111+n-Wagen mit viel Verspätung? (Allgemeines Forum)

Oscar (NL), Eindhoven (NL), Dienstag, 18.01.2011, 13:21 (vor 5601 Tagen) @ ICE 1612

Hallo alle zusammen,

wie auch bereits hier im Forum aufgeführt wurde, wurden auf der Strecke Donauwörth-Aalen Mitte Januar die Züge vom Typ Alstom Coradia Lirex größtenteils wieder durch 111+n-Wagen ersetzt.

Nun fiel letzte Woche am Dienstag der Zug mit Ankunft 6:53 in Donauwörth einmal ganz aus, und zweimal hatte der Zug mit Ankunft um 7:33 über 30 Minuten Verspätung, während vorher sehr selten solche Verspätungen auftraten. Hängt dies mit dem Austausch des Wagenmaterials zusammen?

Das weiß ich nicht.

Wenn allerdings die Lirexe 160 km/h schaffen und der Fahrplan auf diese Triebwagen basiert ist, kann es passieren, dass die 111 + n-Wagen nicht halten können. Grund dafür ist dann dass die Wagen nur 140 km/h schaffen.
Es kann auch sein, dass in Deiner Gegend zur Zeit mehr gebaut wird oder dass andere Züge Deine Züge behindern; es gibt viele Verspätungsgründe.

Allerdings fahre ich für NL-Begriffe relativ viel in Deutschland und muss ich immer noch das erste Mal erleben, dass ein n-Wagenzug den Fahrplan nicht halten kann [1].

Daher würde ich die entstandenen Verspätungen eher einer suboptimalen Fahrplangestaltung zuschreiben als einem Einsatz von n-Wagen.


gruß,

Oscar (NL).


[1] dies ist keine Heiligerklärung des Wagenzuges; bei Schienenbananen-Triebwagen hätte ich dasselbe geschrieben, und als DB in den 60ern für einen Wagenzug-Regiokonzept entschied, musste ich noch geboren werden, kann also nichts dafür.

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Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!

Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!

Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.


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