Betrifft dies auch die ICE3MF mit den Schotterflugblechen? (Allgemeines Forum)

ICE-T-Fan, Montag, 29.11.2010, 09:29 (vor 5624 Tagen) @ Martin

Langfristig hat sich das Thema LZB eh erledigt, sollte irgendwann mal ETCS kommen, wo man keine durchgehenden Übertragungssysteme braucht und alles über elektromagnetische Wellen abgewickelt wird.


Auch LZB funktioniert mit elektromagnetischen Wellen ;)

Aber die müssen nur paar cm überbrücken ;)

Allerdings dämpft Wasser den Frequenzbereich von GMS besonders stark, sodass bei starken >Niederschlägen durchaus Übertragungsstörungen entstehen können.

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Darum gelten beim Einsatz von ETCS auch besonders strenge Vorgaben hinsichtlich der Empfangspegel von GSM-R. Und selbst wenn man ein zweitweiliges Funkloch haben sollte, kann man weiterfahren, da ETCS die "Fahrgenehmigung" bis zu einem weiter vorne liegenden Punkt erteilt.

Da wo ich wohne ist bei Schneesturm oder Dauerregen der Handy-Empfang quasi bei Null.


Ich konnte da eigentlich noch keine großen Unterschiede feststellen - vorausgesetzt die BTS säuft nicht an ;) Problematisch könnten auch per Richtfunk angebundene Mobilfunkstationen sein, da liegt aber das Problem dann eben nicht an der GSM-Luftschnittstelle.

Ich glaube das hat auch was mit den Bergen hier zu tun und mit Reflexion und Interferenz.
Mit meinem Amateurfunkempfänger konnte ich bei bestimmten Wetterlagen von Orten Funkbotschaften mithören, die sonst außer Reichweite waren.. Stichwort: Überweite.


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