Negativer Aufenthalt möglich? (Allgemeines Forum)

Sören Heise, Region Hannover, Donnerstag, 22.07.2010, 09:57 (vor 5826 Tagen) @ Steffen

IC fährt pünktlich in Hannover ab und kommt - da zwischen Hannover und Braunschweig die Bauarbeiten inzwischen größtenteils abgeschlossen sind - bereits etwa zur Minute :50 (statt :08) in Braunschweig an oder steht seine Zeit in Gleidingen (letzter Betriebsbahnhof vor Braunschweig Hbf) ab - je nach Gleisbelegung.
Dann fährt der IC planmäßig in Braunschweig ab und steht vor Schandelah (wo zur Zeit die Bauarbeiten sind) einige Minuten rum.
Fazit: ca. +15 auf allen Bahnhöfen ab Helmstedt.

Moin,

also: Es gab erst Bauarbeiten H - BS und dann anschließend BS - HE. Hierfür wollte man einen einheitlichen Fahrplan (warum man dann aber die Baustelle BS - HE nicht eingeplant hat, ist mir ein Rästel). Ich kann ferner nicht beurteilen, ob man aufgrund der Bauzustände mit zwei unterschiedlichen Bauperioden (1. länger H - BS, 2. länger BS - HE) zurecht gekommen wäre.

Wäre es nicht möglich, hier für den Kunden mit einem negativen Aufenthalt in BS zu arbeiten? Also:
Maximale Fahrzeit H - BS xx.20 bis xy.08
Maximale Fahrzeit BS - HE xx.50 bis ca. xy.30

Daraus folgte:
Veröffentlichte Ankunft in BS: xy.08
Veröffentlichte Abfahrt in BS. xy.52

Da wären zwar viele Anschlüsse futsch, aber das ist der ICE-Anschluß gen Hamm in H ja auch.
Es wäre eine ziemlich unkonventionelle Lösung, aber man wäre beiderseits der Baustellen pünktlich. Wie gesagt, eine rein theoretische Frage.

Viele Grüße, Sören

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