Alles Einzelfälle!!! --- *äh* nein (Allgemeines Forum)
Hallo Fabs,
genau dasselbe habe ich vor längerer Zeit hier bei einer Baustelle beobachtet. Vereinfacht folgendes: Zwischen Eschweiler und Aachen wurden ebenfalls die Gleise ausgetauscht, also eingleisiger Betrieb. Da in dem Bereich die Zugkreuzung (vereinfach: einzigen noch verkehrenden Zuges) stattfand, hat man den aus Köln kommenden Zug in Eschweiler 15 Minuten stehen lassen - Baustellenfahrplan, also planmässig.
Es kam wie es kommen musste: Der Gegenzug fuhr in Aachen durch die Baustelle eigentlich immer verspätet ab. Die Zugkreuzung wäre dann zwar in Aachen möglich gewesen, ging aber nicht, weil der Fahrplan den Zug ja nicht früher abfahren lies. So stand der Zug aus Köln erst seine 15 Fahrplanminuten ab und wartete dann noch 10-15 Minuten auf den Gegenzug.
Ich finde in solchen Fällen - Kundenrechte hin oder her - sollte der Fahrplan so aussehen: "Die Züge zwischen Eschweiler und Aachen fahren planmässig, können sich durch die Baustelle aber um 15 Minuten verspäten".
Betrieblich wird es dann flexibler, nur muss man dann als Fahrgast (bzw. jetzt mit den Kundenrechten als Gesetzgeber) so kulant sein und die 15 Minuten von der tatsächlichen Verspätung abziehen (die sonst ja ohnehin gemäß offiziellem Baustellenfahrplan abgezogen werden).
Seither sind für mich Baustellenfahrpläne eigentlich nur noch reine Theorie.
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![[image]](http://img.aachen-im-bild.de/brueckebelgien.jpg)
gesamter Thread:
- Fehlplanungen Baustellenfahrpläne -
fabs,
22.07.2010, 07:49
- Alles Einzelfälle!!! --- *äh* nein -
Steffen,
22.07.2010, 08:26
- Eschweiler-Aachen vs. Weert-Roermond -
Oscar (NL),
22.07.2010, 09:05
- Eschweiler-Aachen vs. Weert-Roermond - Steffen, 22.07.2010, 09:21
- Negativer Aufenthalt möglich? - Sören Heise, 22.07.2010, 09:57
- Eschweiler-Aachen vs. Weert-Roermond -
Oscar (NL),
22.07.2010, 09:05
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Steffen,
22.07.2010, 08:26