Praxis ... (Fahrkarten und Angebote)

Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Donnerstag, 15.10.2026, 22:36 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 27 Min.) @ Schultheiss Berlin

Huhu.

Das Problem wird in der Praxis sein,

dass der Fall überhaupt nicht eintritt. Weil der handelsübliche Fahrgast zum einen ursprünglich von A nach D wollte und B und C ihm egal sind. Was im Regelfall bei der späteren Fahrdurchführung auch noch gegeben ist. Darüber sind die meisten Fahrgäste viel zu "ängstlich" und/oder ahnungslos, um auf solche Ideen überhaupt zu kommen.

Und wer es trotzdem macht, muss dann auch erstmal einen Schaffner finden, bei dem das ein Problem wird.


Kurzum: eine rein theoretische Foren-Diskussion. Die aber eines zeigt: wir brauchen nicht weniger Regelungen, wie ja immer mit "Bürokratieabbau" gefordert wird, sondern MEHR!!! Auch solche Ideen wie hier müssen gefälligst expliziert erlaubt oder eben verboten werden. Interpretationsspielraum und Freiheit des Tuns sind ein No-Go.

Also, liebe DB: Regele doch die "Späterfahrt" noch ein bißchen exakter. Freut man sich in der Plüschetage. Schafft Arbeit. Und keine Sorge: ihr könnt es auch auf 85 Seiten detailliert regeln - irgendwem im Forum wird schon noch eine Frage und ein Winkelzug dazu einfallen. Bis es 153 Seiten sind - und dann die Regelungswut beklagt wird. So ist das halt, wenn das Volk Langeweile hat, weil es wegen des Wohlstandes zu viel Zeit hat und die irgendwie füllen muss.


Schöne Grüße von jörg

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"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)


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