Die guten und weniger guten Seiten der ÖBB (Aktueller Betrieb)

J-C, In meiner Welt, Montag, 04.12.2023, 09:52 (vor 856 Tagen) @ Altmann

klitzeklein? Das war schon eine größere Geschichte, wo eben übermäßig viele Verspätungen auftraten, da dort kein adäquater Baustellenfahrplan bestand.


Na ja. Nur weil die MÁV keinen Baustellenfahrplan erstellt, heißt das nicht, dass es ne extrem Chaos verursachende Baustelle wäre (eher das Gegenteil ist der Fall). Ich bin ja selbst vor 10 Tagen mit +0 in Wien angekommen. Das läuft problemlos (sofern die RJX pünktlich aus München kommend in Ungarn eintreffen - das ist der Knackpunkt).

Fahren die Züge denn wieder bis Budapest? Weil wenn ich sowas planen wollte und sehe, dass die Ungaren völlig ohne Plan arbeiten, würde ich da doch auf Nummer sicher gehen wollen.

Heute zum Beispiel entfallen doch ohnehin Züge zwischen München und Salzburg komplett, sie werden also gar nicht erst gebrochen, sie fahren auf dem Abschnitt gar nicht und können damit auch keine Verspätung aus Deutschland reinbringen.


Ja, aber die RJX aus Innsbruck ...

Die können halt auch nicht über den Korridor. Sollte sich auch in den nächsten Tagen keine Verbesserung abzeichnen, wird es vielleicht auch dort entsprechende Abweichungsfahrpläne geben, mit denen der Zustand dann mehr oder weniger verlässlich manifestiert wird. Aber hier geht es ja auch um eine Inlandsverbindung, wo mehr Abhängigkeiten bestehen und da man den Fahrzeugeinsatz bereits arg strapaziert, hat man da vielleicht nicht so viele Möglichkeiten zum Brechen, denke ich mal.

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky


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