Kurzfassung (Reiseberichte)

J-C, In meiner Welt, Sonntag, 09.10.2022, 06:25 (vor 1266 Tagen) @ Holger2
bearbeitet von J-C, Sonntag, 09.10.2022, 06:27

- Zuerst stand der RE in Düren rum, ehe man ihn ausfallen ließ
- Nach einer Weile konnte er mit der Rurtalbahn doch noch weiter. Dass er nicht der einzige mit Ortskunde war, was den Zug letztlich voller machte, ärgerte ihn.
- Der SEV war im RIS erst nach längerem eingetragen. Bringt ihm selbst aber auch nichts mehr
- Nach einem Umweg über Euskirchen erwischte er einen ICE von Köln nach Berlin, musste jedoch sich mit bereits reservierten Plätzen begnügen. Warum er das Bordrestaurant nicht nutzte, war nicht überliefert
- In Unna wurde wegen Reparaturen am Zug, die er nicht überblicken konnte, eine Verzögerung gemacht
- Später fuhr man langsamer, weil man die Reihenfolge der beiden Zugteile wahren wollte (?)
- Bei Wolfsburg wurden Personen im Gleis gemeldet, aber es ging rasch weiter
- In Berlin Hbf wurde die Zeit damit verbracht, die graduell sich erhöhende Verspätung des nun anschließenden ECs zu beobachten (wenn klar ist, dass der Zug eine größere Umleitung hat, geht man dich davon aus, dass es noch Zeit hat. Das planmäßige Gleis ist ja auch noch belegt gewesen), der wegen eines PU über Stendal umgeleitet wird, und sich über die Disposition am Bahnhof aufzuregen, weil man der Meinung ist, dass es keinen guten Grund hätte, einen ICE nach München so früh bereitzustellen… es gibt 8 Gleise im Tiefbahnhof. Wenn 2 Gleise genutzt werden, sehe ich nicht das Problem.

- Es wurde auf den Speisewagen von JLV verzichtet, stattdessen fuhr man hungrig und stehend nach Dresden.

Das ist die Hinfahrt. Hoffe, dein Verständnis ist da jetzt klarer

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky


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