Problem befördererübergreifender Fahrkarten, (Um-)Erziehung (Allgemeines Forum)

GUM, Mittwoch, 11.05.2022, 21:07 (vor 12 Tagen) @ michael_seelze
bearbeitet von GUM, Mittwoch, 11.05.2022, 21:08

Hallo Michael,
hallo Community,

Deinen Beitrag finde ich interessant, weil er doch irgendwie widerspiegelt wie große Teile der Passagiere denken.

Was ich mich immer frage: Muß man sich denn von der Politik (um-)erziehen lassen bei jedem Fehlverhalten des Beförderers auch gleich abzukassieren.

Oder müsste doch nicht etwas mehr Großzügigkeit, Gelassenheit von Passagierseite ausgehen?

Klar ist, wenn eine Fluggesellschaft überbucht (obwohl der Passagier bei Versäumen nichts herausbekommt): Dann muss irgendeine Kompensation her. Denn ansonsten würde um einen hohen einstelligen Prozentsatz überbucht.

Aber immer und überall auf Geldauszahlung bestehen. Habe schon "Mit"fahrgäste erlebt, die bei einer Streckensperrung nach Personen im Gleis als Allererstes ein Erstattungsformular haben wollen.

Oder sich beim dann folgenden SEV um den ersten Bus fast prügeln.

Vielleicht sollten beide Seiten deeskalieren. Wenn ein Kunde sozusagen die Reisekette durch Verspätung des Unternehmens 1 beim Umstieg nicht wie geplant fortsetzen kann, dann sollte beim Sparpreis nicht nachkassiert werden.

Das wären so meine ersten Gedanken. Denn: Beim durchgehenden Verkauf bekommt Unternehmen 1 doch irgendwie die Umsatz- und Auslastungsdaten von 2.

Liebe Grüße

GUM

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