Asoziales Verhalten bei Knoppers-Aktion (Fahrkarten und Angebote)

agw, NRW, Montag, 09.08.2021, 06:07 (vor 1678 Tagen) @ tabby

Genau so ist es. Eine Bahnfahrt scheitert doch nicht an 5 oder 10 Euro Ermäßigung.

Um es mal knallhart zu sagen: Die vorgegebene Armut mancher Leute kotzt mich an!

Das führt zur Frage zurück, was ein fairer Preis für eine bestimmte Relation für einen bestimmten Reisenden zu einem bestimmten Buchungs- und Reisezeitpunkt ist. Die scheinst du für dich und andere ja definitiv beantwortet zu haben. Glückwunsch!

Die DB ist noch nicht soweit und hat da immer wieder neue Ideen und Angebote.

Keksi ist immerhin schon soweit, sagen zu können, dass alles außer einem unrabattierten Flexpreis zu billig ist.

Die Realität sieht aber dagegen sehr individuell aus. Wie schon jemand anders schrieb gibt es weniger eine "vorgegebene Armut" und eher ein vorgegebenes Budget. Die Leute möchten für ihr vorgegebenes Reisebudget möglichst viel machen.
Ist das bei dir anders? Hast du unendliches Reisebudget? Oder bist du mit unendlich kleinem Gegenwert für dein Geld zufrieden? Vielleicht kannst du dich ja mal nach einem Spendenkonto der DB erkundigen und dein Geld einfach überweisen? 5 Euro reichen schon, oder scheitert es bei dir an 5 Euro?

Alles verlangen, aber nicht dafür bezahlen wollen....Sorry, aber so kann das auf Dauer nicht funktionieren, wenn man hochwertigen Fernverkehr haben will.

Ah. Das Problem hier ist ja, dass der "hochwertige Fernverkehr" ja schon vor Jahren abgeschafft wurde und man jetzt als Fahrgast versuchen muss, den Fahrpreis an die stetig sinkende Leistung anzupassen. Immer weniger Leistung für immer höhere Fahrpreise kann auf Dauer nicht funktionieren. Sorry.

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