Seltsames [SK]-Schlängeln im saublöden Seuchenjahr – Kap 4/5 (Reiseberichte)
Hallo liebes Forum,
weiter geht es wieder mit meiner Slowakei-Tour im Spätsommer des saublöden Seuchenjahres.
In Kapitel 2 und Kapitel 3 hatten wir den Nordwesten & Südwesten der Slowakei erkundet. Diesmal geht es in den Osten des Landes.
Stehengeblieben waren wir zuletzt in der Hauptstadt Bratislava. Dort geht es nun weiter: Abends holte ich mein einschlossenes Gepäck am Hbf. ab und fuhr zum Bahnhof Bratislava-Nové Mesto (Neustadt).
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255 Der Hauptbahnhof
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256 Der Bahnhof der Neustadt
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257 Hier noch ganz links klein mit der Tram
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258 – 259 Dicher Zugverkehr
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260 Warum gibt es Oberflächen mit Anti-Graffiti-Beschichtung nicht auch bei uns?
In Seuche-Zeiten würde ich niemals mit mehreren Fremden in einem Abteil übernachten. Selbst wenn es eine Maskenpflicht auch beim Schlafen gäbe, bin ich mir sicher, dass niemand sie befolgen würde. (Im Nightjet gibt es übrigens offiziell keine, und außer auf den Italien-Strecken können durchaus mehrere Fremde in ein Abteil…). Bei der ŽSSK gibt’s die Fahrt quer durchs Land im Einzelabteil zum Glück schon für 39 €. =)
Mein Bett war im Wagen 8. Ich hievte meinen Koffer die Treppe hoch und landete beim Übergang zwischen zwei Wagen. Einer war mit 7 beschriftet – check! Die andere Tür verschlossen, ebenso der Durchgang zwischen den Wagen… Ich schleifte meinen Koffer weiter, um zu schauen in welche Richtung die Nummerierung geht. Der nächste war mein Wagen 8. Yäy! Drinnen schaute mir ein Schlafwagen-Betreuer interessiert zu und fragte mich nun, ob ich im Schlafwagen gebucht habe. „Ja, sogar in Wagen 8, da wo du gerade stehst – na Mensch, wasn Zufall!“, verkniff ich mir. Ich wuchtete meinen Koffer in den Wagen. Der Mensch verklickerte mir nun, dass mein Abteil am Ende des Wagens sei. Ich versuchte mich dorthin durchzukämpfen, aber dabei hätte ich mir den Koffer den Teppich komplett aufgerollt.^^ Deshalb sagte ich zum Betreuer, es wäre für mich deutlich besser, den Koffer draußen langzuschleifen. Obwohl er ja sah, was Phase war, musste ich ihn zweimal bitten, den Wagen am anderen Ende zu öffnen. -.- Dann hievte ich den Koffer nach draußen, schleifte ihn eine Wagenlänge weit, hievte ihn wieder in den Zug und zu meinem Abteil. Meine Fresse! Spätestens nach dieser Kraftanstrengung war es praktisch, dass ich ein Einzelabteil hatte. ;-)
Der Wagen war mega alt… Als ich den Tisch überm Waschbecken hochklappte, begrüßten mich ein Käfer und eine Spinne. Wenigstens funktionierte das Wasser, um die beiden zu entfernen. Es funktionierte über schon von Anfang mit einem kleinen Strahl, den ich nie ganz ausschalten konnte. Meine Sorge, es könnte deshalb morgens nicht mehr funktionieren, war zum Glück unbegründet.^^ Der Wagen hatte offensichtlich den ganzen Tag in der Sonne gestanden und war entsprechend temperiert... -.-
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261 Mein Nachtlager
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262 Der Gang
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263 Blick auf den Bahnsteig
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264 Guten Abend zusammen!
Die ganze Zeit dachte ich, es wäre noch keine Lok am Zug, weil noch keine Klimaanlage an war. Erst als sich der Zug pünktlich in Bewegung setzte, wurde mir klar: Hier gibt’s keine Klimaanlage… Steckdosen gab es auch nicht – interessant, was ŽSSK ausgerechnet für die zahlungskräftigsten Kunden bereitstellt… 22:34 – 22:42 fuhr der Zug von Bratislava-Neustadt nach Bratislava-Hbf. Dort hatte er planmäßigen Aufenthalt bis 23:30 Uhr. Die Abfahrt in Neustadt ist natürlich praktisch, um länger Zeit zum/vorm Schlafen zu haben, aber während des Aufenthaltes am Hbf konnte das Abteil natürlich nicht runterkühlen. Ich wollte ja auch nicht, dass jeder auf dem Bahnsteig in mein Abteil gucken konnte.^^ Erst nach 23:30 Uhr bewegten sich die Temperaturen in erträgliche Regionen… Wenigstens schlief ich ganz gut, sicher weil ich nach dem anstrengenden Tag mit viel Lauferei echt müde war.^^
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265 Los geht die wilde Hatz,…
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266 …aber nur das kurze Stück bis zum Hbf.
Da hätte ich einmal ne Verspätung gebrauchen können, und da war der Zug pünktlich. :D Um 6:47 Uhr, eine Minute vor Plan, erreichte er Košice. Mit einer Viertelmillion Einwohner ist es die zweitgrößte Stadt des Landes und die größte Stadt weit und breit (die nächstgrößeren müssten Budapest 260 km entfernt, Krakau ebenfalls 260 km weg bzw. Lemberg 320 km weiter östlich sein).
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267 Košice am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen
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268 – 269 Leider pünktlich angekommen -.-
Das Tram-Netz von Košice weist mit der Linie zum Stahlwerk eine Überland-Strecke auf. Genau genommen ist es nicht eine Linie, sondern mehrere „Verstärker“-Linien, die an den verschiedenen Endhaltestellen in der Stadt beginnen und alle zum Stahlwerk führen. In der Tram hing noch ein alter Liniennetzplan, auf dem angegebenen war, dass die Linien zum Stahlwerk nur morgens, frühnachmittags und abends verkehren würden (wenn im Stahlwerk Schichtwechsel ist). Das stimmt nicht mehr, inzwischen fahren die Bahnen tagsüber durchgehend min. alle halbe Stunde, zu Stoßzeiten teils alle paar Minuten (eben ab verschiedenen Startpunkten). Für die Strecke ab dem Bahnhof benötigt man 26 min. Die Trasse verläuft hinter der Stadtgrenze zunächst auf dem Mittelstreifen der Schnellstraße, doch bald überquert sie die Straße und verläuft neben ihr her. Hier gibt es mehrere Bedarfshalte, zu meinem großen Erstaunen stieg jedes Mal jemand aus.^^ Die Bahnen fahren hier gut 60 km/h schnell, allerdings gibt es etliche Überleitstellen, für die jedes Mal ordentlich heruntergebremst wurde. War das denn früher mal eine Vollbahn? :-s Am Ende biegt die Strecke nach links ab und führt zum Eingangsbereichs des riesigen Geländes.
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270 Tram auf dem Mittelstreifen der Schnellstraße
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271 Einfahrt ins Ziel
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272 Wendeschleife
Nachdem ich ja die halbe Strecke schon geschafft hatte, wollte ich von hier nach Veľká Ida laufen. Laut Google Maps waren es noch 4,5 km, in 1:15 h sollte das locker zu schaffen sein. Die Datenkrake lotste mich von der Endhaltestelle Richtung Süden – genau zum Zufahrtstor des Stahlwerks, aber gleich dahinter sollte ich schon wieder rechts abbiegen. Dem Wachmann am Tor näherte ich mich mit einem ganz blöden Gefühl.^^ Ich fragte ihn, ob ich hier nach Veľká Ida komme. Er hielt mich wahrscheinlich für Gott wie blöd, aber erklärte mir ganz geduldig und auf Nachfrage auch langsam und deutlich, wie ich außen rum laufen müsste. Gut, dass ich nicht die Tram eine halbe Stunde später genommen hatte. :D Ich lief entlang des Stahlwerks Richtung Südosten. Am Ortsrand von Veľká Ida sollte ich links abbiegen – doch dort war das Roma-Lager. Ich verwende den Begriff „Lager“ ganz bewusst. Die Roma werden in der Slowakei systematisch und massiv ausgegrenzt. Touristen fallen sie oft als Bettler an (Bus-)Bahnhöfen und in Innenstädten auf. Doch die meisten von ihnen leben ohne großen Kontakt zur restlichen Bevölkerung zusammengepfercht in, naja, „Notunterkünften“ wäre immer noch übertrieben. Es war zwar längst nicht das erste Roma-Lager, das ich sah, und auch bei weitem nicht das schlimmste, aber nachdem ich es gesehen hatte, nahm ich mir vor, Roma zukünftig wenigstens anzulächeln… Natürlich durchquerte ich das Lager nicht, sondern lief außen rum. Damit waren es bereits 5,1 km statt 4,5, aber ich erreichte den Zug, der nur alle 4 h fuhr.^^
Von Veľká Ida fuhr ich 18 min weit bis zur Endstation Moldava nad Budvou mesto. Ein Kin war anwesend, beobachtete auch die ein- und aussteigenden Leute, aber machte keine Anstalten, irgendjemandem Fahrkarten zu verkaufen. So sparte ich 82 ct – #Schwabenhimmel. Sonst habe ich aber den Eindruck, dass die slowakischen Zubs/Kins inzwischen tendenziell etwas engagierter sind als noch vor ein paar Jahren. Nur um die Strecke abzuhaken, fuhr ich die Zweigstrecke von Moldava nad Budvou nach Moldava nad Bodvou mesto. Die 1,3 km dauern 2 min.^^ Ich hatte mich schon darauf eingestellt, in diesem Loch anderthalb Stunden zu warten (im Slowakischen gibt es kein separates Wort für „Kaff“, man sagt einfach „Loch“ :D). Doch bei Ankunft stand direkt neben dem Bahnhof ein Reisebus nach Košice. Ich fragte den Fahrer, er meinte, er fährt jetzt gleich los. Das Ticket für die 40 min kostete 1,90 €. =) Mittags war ich dann wieder in Košice.
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273 Zum Schutz des Areals des Stahlwerks setzt man auf Altbewährtes: Stacheldraht & Hundis
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274 – 276 Das Roma-Lager von Veľká Ida
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277 Das „prächtige“ Bahnhofsgebäude
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278 Hier nutzt nun wirklich niemand die Unterführung^^
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279 Lange nicht mehr mitgefahren -.-
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280 Am Abzweig der Strecke nach Moldava nad Budvou mesto. Die gezeigte Strecke führt Richtung Rožňava – Plešivec – Lučenec – Zvolen.
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281 Karte der internationalen Ziele, die per Bahn ab Košice erreichbar sind
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282 Verknüpfung der Verkehrsträger an der Endstation
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283 Die Strecke führt weiter nach Medzev, doch seit Ende 2012 ist der Personenverkehr eingestellt
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284 – 285 Die Überland-Tram-Strecke überquert die Richtungsfahrbahn der Schnellstraße
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286 Die Überland-Strecke auf dem Mittelstreifen
So etwas wie kreisfreie Städte gibt es in der Slowakei nicht. Bratislava ist unterteilt in fünf Landkreise, Košice in vier (wobei zumindest letztere wesentlich mehr abdecken als das reine Stadtgebiet). Durch Košice III führt keine Bahnstrecke und keine Tram-Linie. Nur deswegen fuhr ich jetzt mit einem normalen Bus dort hoch. :D
Übrigens gab es in Košice einen O-Bus-Betrieb. Im September 2015 war der Betrieb schon einmal eingestellt worden. 2019 wurde er wieder aufgenommen, allerdings nur sonntags, zuletzt stündlich von 14 – 17 Uhr, bis die Fahrten im März des Jahres „Du weißt schon wann“ erneut eingestellt wurden (vermutlich wegen Der Seuche). Und genau einen Monat nach meinem Besuch wurde der Betrieb wieder aufgenommen, nun sogar sonntags stündlich 11 – 18 Uhr.^^
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287 – 288 Košice III erinnert an Marzahn^^
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289 Die Wendeschleife vom Obus in Košice III im Osten der Stadt („hinterm“ Bahnhof)
Nachdem ich kurz den Ausblick genossen hatte, fuhr ich mit dem Bus zurück in die Innenstadt. Danach befuhr ich die fehlenden Strecken des Tram-Netzes. ;-) Eine Einzelfahrt mit Umstieg für 60 min kostet 1 €, für 30 min werden 90 ct fällig. Es gibt aber auch Tageskarten. In Überland-Bussen in der Slowakei kauft man ja entweder sein Ticket beim Fahrer, oder man hält seine Karte ans Piepsi. Die Piepsis gibt es auch in den Trams in Košice. Wenn ich mich recht entsinne, waren sie in Bussen bereits 2015 im Einsatz. Kann man jemand was dazu sagen? Bekommt man so eine Karte auch als Tourist, und wann rechnet die sich? :-s Wäre ja für mich durchaus überlegenswert. Wenn man keine Karte hat, kauft man übrigens in Bussen auch in Seuche-Zeiten die Tickets grundsätzlich beim Fahrer. (Für die Trams gibt es natürlich Automaten.) In der App CP können für einzelne Betreiber Tickets mobil gekauft werden, eine betreiberunabhängige Möglichkeit gibt es nicht, auch keine Schalter an Busbahnhöfen.
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290 Die Wendeschleife der Tram an der Säule Johannes Pauls II. (für den ist die Büste rechts) am südlichen Stadtrand
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291 Für die längste Fahrt (westlich an der Innenstadt vorbei) von über 20 min musste natürlich ein nicht klimatisiertes Fahrzeug kommen -.-
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292 – 293 Grüne Trams
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294 Das Tram-Netz von Košice. Die Betriebszeiten unten rechts sind veraltet, der Stand ist hier abgeschnitten und auch im Original schlecht erkennbar, müsste 2010 – 2015 sein. :D
Abends streifte durch das Zentrum von Košice. Auf das griechische Konsulat kam ich ja noch halbwegs klar, aber ich staunte nicht schlecht, als ich sogar ein türkisches Konsulat sah – dabei ist Košice sehr sicher der einzige Ort Europas, wo es im Umkreis von 200 km keinen einzigen Türken gibt. :-O In Vor-Seuche-Zeiten flog Turkish Airlines sogar nach Košice – aber auch nur, weil sie einfach aus Prinzip überallhin geflogen ist: mehr Ziele und Länder auf der Welt als jede andere Airline, so war früher die Werbung.^^
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295 – 297 In der Innenstadt von Košice. Die Tram-Schienen werden regulär nicht mehr befahren. Es soll dort wohl eine romantische Pferdebahn geben, allerdings hab ich die noch nie zu Gesicht bekommen.^^
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298 Die Westfassade des Doms
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299 – 300 An der Straße Mlynská, die den Dom mit dem Bahnhof verbindet
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Was Du suchst, ist in Dir. Ansonsten ist es im Kühlschrank. Oder in der Kekspackung. :)
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- Seltsames [SK]-Schlängeln im saublöden Seuchenjahr – Kap 4/5 -
Krümelmonster,
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