Was sich über die Jahre verändert hat (Reiseberichte)

JanZ, HB, Samstag, 24.11.2018, 18:35 (vor 2677 Tagen) @ Power132
bearbeitet von JanZ, Samstag, 24.11.2018, 18:36

Hallo zusammen,

wenn ich schon erwähnt werde, muss ich auch meinen Senf dazugeben :-).

Es ging um den Zustand des Forums und ich habe meine Feststellung mitgeteilt, dass es größtenteils nur noch um FGR und die Auslegung zum eigenen Vorteil geht. Man plant Anschlüsse Spitz-auf-Knopf (selbst die Anreise zum Bahnhof mit städtischem ÖPNV) und hofft dann auf Verständnis, wenn der platzt.

Den Eindruck habe ich so gar nicht. Natürlich geht es hier viel um FGR, aber ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass es bei den Diskussionen vor allem darum geht, einen unberechtigten Vorteil daraus zu ziehen. Abgesehen davon, dass man das gar nicht könnte, wenn bei der Bahn alles so liefe, wie es sollte. Ich habe mit den Diskussionen à la „Darf ich mit dem Ticket auch …?“ eher das Problem, dass hier kein Mensch eine letztgültige Antwort geben kann.

Der Raum den hier Diskussionen über FGR einnimmt ist schon enorm, neben dem täglichen Berichten, was bei der Bahn aktuell schief läuft.

Bei letzterem frage ich mich, wie schon erwähnt, auch nach dem Sinn. Dass vieles (aber längst nicht alles) schief läuft, wissen wir wohl alle hier. Dann bei jeder noch so unpassenden Gelegenheit zu erwähnen, dass man gestern wieder Verspätung hatte, ein Wagen gefehlt hat oder auch nur ein WC defekt war, geht dann nicht über die Diskussionen hinaus, die ich in wirklich jedem Bekanntenkreis auch habe, sobald ich nur das Wort „Bahn“ sage. Dafür brauche ich nicht extra noch ein Forum.

Das der Ton rauher wird, wurde in dem von dir angesprochenen Beitrag und im Beitrag "Anstand und Respekt" ausführtlich diskutiert. Das sich dann langjährige User verabschieden, die einen echten Mehrwehrt bieten können, ist schade - aber in einer Forenhistorie auch teilweise unumgänglich.

Ja, ich glaube, sowas passiert in jedem Forum. Ich habe auch den Eindruck, dass sich der Ton eher in Wellen bewegt. Dass alle sich aufregen, weil der Ton gerade so rauh ist, kommt nach meiner Erfahrung in jedem Forum immer wieder mal vor. Ebenso wenig wird es sich vermeiden lassen, dass sich Diskussionen permanent wiederholen. Schön ist das zwar nicht, aber allein das ist m.E. auch noch kein Grund zur Sorge. Ich möchte allerdings denen danken, die die Nerven haben dagegenzuhalten, wenn ihnen Beiträge politisch gegen den Strich gehen. Die habe ich nämlich meistens nicht, obwohl ich Gegenrede sehr wichtig finde.

Ich halte es nicht für einen solchen. Was ein Reisebericht ist, zeigt akutell eindrucksvoll JanZ

Danke schön. Ich persönlich kann mit Blaschkes Stil meist auch nicht allzu viel anfangen, aber es scheint genug Leute zu geben, die das anders sehen. Und es gibt Leute hier, die mich deutlich mehr aufregen. Insofern soll erst mal jeder den Stil pflegen, der ihm gefällt, erfahrungsgemäß gefällt er auch genug anderen. In diesem Forum gibt es ja wie erwähnt den großen Vorteil, dass man anhand von Überschrift und Autor entscheiden kann, ob man den Beitrag liest oder nicht.


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