Ein paar Eindrücke meiner Rundreisen (1) (Reiseberichte)

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Dienstag, 04.09.2018, 20:15 (vor 2755 Tagen)

Liebe Loide,

hier kommen ein paar Knipsbild-Eindrücke ohne große Zusammenhänge und ohne jede Wichtigkeit. Diesen Sommer habe ich diverse Fahrten nach Nord, Ost und Süd unternommen. Mal war es sehr schön, mal etwas langweilig, oft sehr voll. Aber daß ich Betablocker, Herz-Kreislauf- und Blutdrucktabletten nie vergessen habe, daran erinnerten mich die Eisenbahn-Betriebsabläufe auf jeder Fahrt erneut mit erhobenem Zeigefinger. Die Packungen lagen immer als erstes im noch leeren Koffer. Ich muß schon sagen, daß Bahnfahren gesamt gesehen irgendwie schräg geworden ist. Aber hier soll es mir nur um Kleinigkeiten gehen.

Knipps 1: Im Berliner Vorort Ahrensfelde zeigten sich diese Kunstinstallationen. Soll man sich da anlehnen und schräg über das Bahnfahren nachdenken?
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Knipps 2: Wer nur uns Deutschen eine Ordnungsliebe unterstellt, der kann dieser auch in Frankreich begegnen. In einem Strasbourger Vorort soll bitte nur rechts gegangen werden. Aber man ist sich ja zu beiden Seiten seiten des Rheins nicht fremd.
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Knipps 3: Anfang August ging es zur Sommerfrische nach Binz und heute war ich dran mit Brötchen holen zum Spätstücken bzw Kater-Brunchen. Der Gang zum Bäcker ermöglichte einen Blick durchs Grün am Randgefilde der Bahn. Also da, wo vermutlich auch der Gleisgold-Honig gehoben wird. Ein ICE2 steht nach einem Flug durch die Nacht geschafft am Bahnsteig und hat seine Augen schon halb zu.
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Knipps 4+5: Auf Tour de Ruhr. Es gibt auch eine Art Zugsimulator für alle, die an PC-Versionen nicht den ganz großen Gefallen finden. In einem Talent der NordWestBahn kann man sich die Arbeitsabläufe eines Lokführers auch aus priviligierter Klappsitz-Position anschauen. Und im Einzelfall sicher auch mal nett fragen "Hab ich nicht richtig gesehen, können sie das nochmal machen...?" Von Essen...
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...schön nach Dorsten.
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Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."

Goethe an Schiller 1797


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