Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert? (Fahrkarten und Angebote)

Alter Köpenicker, BSPF, Montag, 27.02.2017, 19:39 (vor 3358 Tagen)

Inzwischen bin ich einem Nervenzusammenbruch nahe, da ich nun bereits mehrere Stunden versuche, eine Fahrkarte von Bratislava nach Bozen zu kaufen und dabei nun schon unzählige Male immer dieselben Eingaben gemacht habe, ohne ein nennenswertes Ergebnis zu erzielen, außer, daß ich sämtliche Abfahrts- und Ankunftszeiten nebst Zugnummern auswendig aufsagen kann.

Gewünscht ist eine Fahrkarte von Bratislava nach Bolzano / Bozen über Lienz in Osttirol, also nicht über die Brennerstrecke.

Versuch bei der ÖBB
Bei der Verbindungssuche alle Daten eingegeben, Verbindung erscheint wie gewünscht. Auf Ticketkauf geklickt. Zum Kauf werden dann nur Verbindungen über die Brennerstrecke angeboten, die ich aber nicht haben will. Eine Via-Angabe wird einfach ignoriert. Gut, dann splitten wir die Fahrkarte. Für die Relation Bratislava - San Candido / Innichen wird die gewünschte Fahrkarte angezeigt, für eine Station weiter werde ich schon wieder über die Brennerstrecke geschickt; also splitten in Innichen. Für die Relation Innichen - Bozen bietet die ÖBB ebenfalls Fahrkarten an, zusammen 42 Euro, das wollte ich schließlich buchen. Nachdem ich meine Kreditkartendaten eingab und die Fahrkarte letztendlich kaufen wollte, wurde ich mit einer Fehlermeldung belästigt, die Karte kann in Zusammenhang mit diesem Secure-Code nicht identifiziert werden. Ja, wie auch, wenn weder der Name des Karteninhabers noch das Secure-Passwort abgefragt wird. Andere Zahlungsmöglichkeiten: Fehlanzeige, wenn man kein österreichisches Bankkonto besitzt.

Nächster Versuch ZSSR (Slowakische Bahn)
Unter der Überschrift "Buy a Ticket" alle relevanten Daten eingegeben und siehe da, die gewünschte Zugverbindung erscheint. Und das war's dann auch schon. Keine Möglichkeit, eine Fahrkarte zu erwerben und auch kein Hinweis darauf, daß es nicht möglich ist. Einfach dumm sterben gelassen. Lediglich eine Fahrkarte nach Wien hätte ich problemlos kaufen können.

Nächster Versuch Trenitalia
Die Verbindungsauskunft für die Gesamtstrecke führt zu keinem Ergebnis, eine Via-Angabe ist auch nicht möglich. Aber gut, vielleicht kann ich ja wenigstens schonmal den inneritalienischen Streckenabschnitt kaufen, um wenigstens ein Erfolgserlebnis zu haben. San Candido - Bolzano: Die gewünschte Zugverbindung erscheint und läßt sich zum Ticketkauf auswählen. Dann wird für die Relation ein Preis von 0 Euro angezeigt und das war's. Endstation.

Bin ich denn einfach zu blöd für sowas oder sind es die anderen? Ist unsere DB-Seite aus dem Ausland heraus auch so beschissen bedienbar? Ich bin mit meinem Latein am Ende und hoffe, daß hier noch jemand einen verheißungsvollen Tipp für mich hat, sonst nehme ich den Flieger und das ist keine Drohung.

Was ist daran kompliziert...

JeDi, überall und nirgendwo, Montag, 27.02.2017, 19:44 (vor 3358 Tagen) @ Alter Köpenicker
bearbeitet von JeDi, Montag, 27.02.2017, 19:46

...einfach den Schalter aufzusuchen und dort einen Fahrschein zu erwerben? Funktioniert in Bratislava eigentlich recht problemlos.

Ist in Italien aber zugegebenermaßen keine Lösung, in Österreich sollte das auch gehen.

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Zugreisen - spezialisierte Reisebüros

zugvogel, Rheinland-Pfalz, Montag, 27.02.2017, 19:55 (vor 3358 Tagen) @ Alter Köpenicker

Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

Barbara, Montag, 27.02.2017, 20:01 (vor 3358 Tagen) @ Alter Köpenicker

Das Problem ist doch, dass online - und damit zu Hause - nicht die Möglichkeiten bestehen, die der Schaltermensch innehat.

Und dies ist generell ein großes Manko des Bahn-Ticketings.

Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

JeDi, überall und nirgendwo, Montag, 27.02.2017, 20:08 (vor 3358 Tagen) @ Barbara

Das Problem ist doch, dass online - und damit zu Hause -

Diese Gleichsetzung ist falsch.

nicht die Möglichkeiten bestehen, die der Schaltermensch innehat.

Was genau ist daran ein Problem?

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Ticketkauf im Ausland - hasts ja gar nicht probiert

RhBDirk, Montag, 27.02.2017, 20:12 (vor 3358 Tagen) @ Alter Köpenicker
bearbeitet von RhBDirk, Montag, 27.02.2017, 20:12

Inzwischen bin ich einem Nervenzusammenbruch nahe, da ich nun bereits mehrere Stunden versuche, eine Fahrkarte von Bratislava nach Bozen zu kaufen und dabei nun schon unzählige Male immer dieselben Eingaben gemacht habe, ohne ein nennenswertes Ergebnis zu erzielen, außer, daß ich sämtliche Abfahrts- und Ankunftszeiten nebst Zugnummern auswendig aufsagen kann.

Gewünscht ist eine Fahrkarte von Bratislava nach Bolzano / Bozen über Lienz in Osttirol, also nicht über die Brennerstrecke.
...

Du bist also gar nicht im Ausland sondern am heimischen PC. Im Ausland (hier Bratislava) wird das wahrscheinlich funktionieren.

Wie wäre es mit einem Ticketkauf bei richtigen Menschen direkt in Bratislava?

Oder einfach mit Interrail ein paar Tage auf Tour gehen...

Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

ArbitroCollina, Montag, 27.02.2017, 20:15 (vor 3358 Tagen) @ JeDi

Nabend zusammen!

nicht die Möglichkeiten bestehen, die der Schaltermensch innehat.

Was genau ist daran ein Problem?

Warum sollte man denn extra zum Schalter, wenn man selbst dazu in der Lage ist die gewünschte Verbindung rauszusuchen und bestellen zu können?

Beste Grüsse
Christian

Was ist daran kompliziert...

Alter Köpenicker, BSPF, Montag, 27.02.2017, 20:16 (vor 3358 Tagen) @ JeDi

...einfach den Schalter aufzusuchen und dort einen Fahrschein zu erwerben? Funktioniert in Bratislava eigentlich recht problemlos.

Ich hätte die Fahrkarten gerne im Voraus und nicht erst, wenn ich vor Ort bin. Außerdem gibt es dann möglicherweise keine Sparpreise mehr.

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Alter Köpenicker, BSPF, Montag, 27.02.2017, 20:18 (vor 3358 Tagen) @ zugvogel

Hier werden Sie geholfen:
Die Bahnprofis (spezialisierte Reisebüros)

Danke für den Hinweis. Bei den Bahnfüchsen wollte ich morgen in der Angelegenheit mal vorstellig werden, die verkaufen ja auch ÖBB-Tickets, soweit ich informiert bin.

Was ist daran kompliziert...

JeDi, überall und nirgendwo, Montag, 27.02.2017, 20:22 (vor 3358 Tagen) @ Alter Köpenicker
bearbeitet von JeDi, Montag, 27.02.2017, 20:23

...einfach den Schalter aufzusuchen und dort einen Fahrschein zu erwerben? Funktioniert in Bratislava eigentlich recht problemlos.


Ich hätte die Fahrkarten gerne im Voraus und nicht erst, wenn ich vor Ort bin.

Du möchtest also keine Fahrkarte im Ausland kaufen. Sag das doch.

Es spricht aber auch nichts dagegen, hierzulande zu einer guten Bahnagentur zu gehen (oder ein Interrail zu kaufen - kann sich durchaus da schon lohnen). Dank Inkompetenz der DB ist dort ein Fahrschein für die gewünschte Strecke aber derzeit nicht erhältlich.

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Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

JeDi, überall und nirgendwo, Montag, 27.02.2017, 20:25 (vor 3358 Tagen) @ ArbitroCollina

Nabend zusammen!

nicht die Möglichkeiten bestehen, die der Schaltermensch innehat.

Was genau ist daran ein Problem?


Warum sollte man denn extra zum Schalter, wenn man selbst dazu in der Lage ist die gewünschte Verbindung rauszusuchen und bestellen zu können?

Muss ja niemand. Aber ganz einfach: Weil exotische Dienstleistungswünsche eigentlich immer Fachleute erfordern, die das dann den entsprechenden Buchungssystemen beibringen, da es zu aufwändig wäre, dafür eine idiotensichere Oberfläche zu bauen. Gilt für Flugreisen genau so wie für Bahnreisen.

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Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

Alter Köpenicker, BSPF, Montag, 27.02.2017, 20:25 (vor 3358 Tagen) @ Barbara

Das Problem ist doch, dass online - und damit zu Hause - nicht die Möglichkeiten bestehen, die der Schaltermensch innehat.

Andersherum habe ich am Schalter aber wieder nicht die Möglichkeiten, die ich am heimischen PC habe. So stelle ich mir meine Reiserouten ganz gerne individuell zusammen, am Schalter muß ich ja das nehmen, was der Schaltermensch für richtig hält, so ich mich nicht vorher (am heimischen PC) darüber informiert habe.

Außerdem bezweifle ich, daß mir am DB-Schalter Sparpreisfahrkarten für die gewünschte Relation verkauft werden, so daß letztlich irgendwelche Mondpreise aufgerufen werden, mit denen man ein ganzes Jahr Flugzeug fliegen kann.

Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

ffz, Montag, 27.02.2017, 20:27 (vor 3358 Tagen) @ Barbara

Das Problem ist doch, dass online - und damit zu Hause - nicht die Möglichkeiten bestehen, die der Schaltermensch innehat.

Wieso das ist doch gerade gut und richtig so, am Schalter lassen sich, in einer Bahnagentur sowieso, eben Fahrkarten buchen die online nicht gehen, aus dem einfachen Grund, weil dafür Unterlagen bzw Berechtigungen geprüft werden müssen, was nur persönlich geht. Zudem ist es doch schön mit einem Menschen zusammen eine Reise zu planen, Alternativen zu testen. Die meisten Schaltermitarbeiter freuen sich, wenn man mal mit komplexeren Sachen kommt, statt immer nur den Einheitsbrei zu verkaufen.

Der Verkaufsleitfaden der DB ist alleine mehrere 100 Seiten dick, mit jede Menge Tarifcodes und sBedingungen und so weiter.


Und dies ist generell ein großes Manko des Bahn-Ticketings.

Müssen diese Anlizismen wirklich sein?? Das sind immer noch Fahrkarten, Fahrscheine oder Billets. Online-Fahrkarten lassen sich nur aus Ländern verkaufen, die die QR-Codes auch prüfen können. Steht aber auch bei bahn.de aus welchen Ländern das geht. Für den Rest bietet sich der Schalter, der DB Automat oder Bahn-Tix an. Per Bahn-Tix kann einem eine Agentur eine Fahrkarte an einem DB Automaten zur Abholung hinterlegen.

Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

Berlin-Express, nähe BPHD, Montag, 27.02.2017, 20:32 (vor 3358 Tagen) @ ffz
bearbeitet von Berlin-Express, Montag, 27.02.2017, 20:33

Die meisten Schaltermitarbeiter freuen sich, wenn man mal mit komplexeren Sachen kommt, statt immer nur den Einheitsbrei zu verkaufen.

Echt? Da habe ich bislang ehr gegenteiliges erlebt. Erst einer hatte Spaß an der Sache. Manche haben es aber auch nach Hinweisen meinerseits ewig gebraucht ein Ticket zu buchen und meckern warum ich nicht einfach von A nach B fahren will. An besten noch mit dem Argument, dass Bahn fahren doch doof ist. Wenn ich dann allerdings fast eine Stunde einen Schalter bespaße für ein 14,25€ Sparpreis, dürfte es auch für DB langsam unwirtschaftlich werden.

Meinetwegen sollten die Tickets gerne nur am Schalter verkauft werden, aber es sollte online zumindest eine unverbindliche Preisauskunft möglich sein.

Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

JeDi, überall und nirgendwo, Montag, 27.02.2017, 20:35 (vor 3358 Tagen) @ Alter Köpenicker

Das Problem ist doch, dass online - und damit zu Hause - nicht die Möglichkeiten bestehen, die der Schaltermensch innehat.


Andersherum habe ich am Schalter aber wieder nicht die Möglichkeiten, die ich am heimischen PC habe. So stelle ich mir meine Reiserouten ganz gerne individuell zusammen, am Schalter muß ich ja das nehmen, was der Schaltermensch für richtig hält, so ich mich nicht vorher (am heimischen PC) darüber informiert habe.

Und? Eine Fahrplanauskunft zu programmieren ist kein Problem. Ein idiotensicheres Vertriebssystem in einem derart heterogenen System dagegen...

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Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

ffz, Montag, 27.02.2017, 20:35 (vor 3358 Tagen) @ Alter Köpenicker

Sparpreise Ausland-Ausland ohne Durchfahrt durch Deutschland dürfte die DB nicht verkaufen können, was geht sind Sparpreise Ausland-Ausland, wenn die Fahrt durch Deutschland geht. Wenn die Leute erwarten, dass sie für kleines Geld durch mehrere europäische Länder fahren können, dann tut es mir Leid aber das wird wohl schwierig. Wenn dir die Bahn zu teuer ist fahr doch Fernbus oder flieg, alles hat nunmal seinen Preis und wenn man immer nur den Schnäppchen hinter her jagt, ist man ganz schnell am eigenen Abreitsplatz auch zu teuer, bzw überflüssig. Diese Gesellschaft funktioniert nicht mit billig, alles hat seinen Preis weil die Menschen müssen von ihrem Lohn auch leben können.

Was ist daran kompliziert...

Alter Köpenicker, BSPF, Montag, 27.02.2017, 20:38 (vor 3358 Tagen) @ JeDi

Du möchtest also keine Fahrkarte im Ausland kaufen. Sag das doch.

Naja, wie man's nimmt. wenn ich auf einer ausländischen Seite die Fahrkarte kaufe, dann erscheint auf der Kreditkartenabrechnung auch der entsprechende ausländische Ort, wo das jeweilige Unternehmen seinen Sitz hat. Nur leider funktioniert da bei der ÖBB irgendwas nicht richtig - an meiner Karte liegt es jedenfalls nicht. Kurz zuvor buchte ich damit noch die Relation Berlin - Bratislava bei der DB.

Es spricht aber auch nichts dagegen, hierzulande zu einer guten Bahnagentur zu gehen

Da spricht freilich nichts dagegen, zumal ich ja nahezu täglich bei den Bahnfüchsen vorbeikomme. Aber wenn ich am PC eine Reise plane, dann will ich sie doch auch gleich buchen und es zudem genießen, mal einen Tag nicht aus dem Haus zu müssen.

oder ein Interrail zu kaufen - kann sich durchaus da schon lohnen).

Da fehlt dann in meinem Fall doch noch eine ganze Menge Zugfahrt, bis sich das lohnt.

Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

ffz, Montag, 27.02.2017, 20:43 (vor 3358 Tagen) @ Berlin-Express

Also für Karlsruhe Hbf und Pforzheim Hbf kann ich sagen, dass ich dort bisher immer nur Schalter Mitarbeiter hatte die da Spaß dran hatten und sich gerne die Ziet genommen haben aus zu probieren und mal verschiedene Fahrwege zu testen. Hingegen für A nach B was recht unspannend ist wie Sparpreise Europa nach London oder Roma/Napoli nehme ich gerne den DB Automaten bzw die Online-Fahrkarte das ist einfacher und geht schneller und ich bekomme das Gewünschte.

Will ich hingegen über Paris nach London, kommt auch mal vor gehe ich grundästzlich zum SNCF Schalter nach Strasbourg, die sprechen meist gut bis perfekt Deutsch, wenn man etwas Fanrösisch spricht und freundlich fragt und dort gibt es über Paris die besseren Preise. Teilweise muss man nur einen dirketen TGV nach Lille buchen und dort in den Eurostar umsteigen um ein hübsches Sümmchen zu sparen.

Fahrpreise

Alter Köpenicker, BSPF, Montag, 27.02.2017, 20:50 (vor 3358 Tagen) @ ffz

Wenn die Leute erwarten, dass sie für kleines Geld durch mehrere europäische Länder fahren können, dann tut es mir Leid aber das wird wohl schwierig. Wenn dir die Bahn zu teuer ist fahr doch Fernbus oder flieg, alles hat nunmal seinen Preis

So schwierig ist das eigentlich nicht, wie man an meinem Beispiel sieht. Und aus den niedrigen Preisen kannst Du doch dem geneigten Fahrgast keinen Vorwurf machen. Außerdem bin ich gerne bereit, einen angemessenen Preis zu zahlen. Die Betonung liegt dabei auf angemessen und nicht auf übertrieben. Die 42 Euro, die ich bei der ÖBB bezahlt hätte, halte ich für sehr moderat, das Doppelte noch für angemessen. Wenn es dann schon in den dreistelligen Bereich geht würde ich schon überlegen, auf ein anderes Verkehrsmittel auszuweichen. Die 13 Euro, die ich kürzlich für einen Flug von Berlin nach Basel zahlte, halte ich dagegen schon für groben Unfug. Aber was soll man machen, wenn die nicht mehr haben wollen?

Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

N-M, Nürnberg, Montag, 27.02.2017, 20:51 (vor 3358 Tagen) @ Berlin-Express
bearbeitet von N-M, Montag, 27.02.2017, 20:55

Die meisten Schaltermitarbeiter freuen sich, wenn man mal mit komplexeren Sachen kommt, statt immer nur den Einheitsbrei zu verkaufen.


Echt? Da habe ich bislang ehr gegenteiliges erlebt. Erst einer hatte Spaß an der Sache.

Hierzu kann ich übrigens positives von der BahnComfort-Hotline berichten. Hatte bei meinen Fahrkartenkäufen darüber bisher jedes Mal sehr motivierte und engagierte Mitarbeiterinnen dran, eben mit Spaß bei der Sache. Die haben z.B. auch schon mal intern nachgeforscht ob eine bestimmte Fahrkarte wirklich so nicht buchbar ist, und mich dann 20 Minuten später zurückgerufen um die Bestellung fertig zu machen (und mir dann, weil der von mir gewünschte Umstieg tatsächlich nur durch Stückeln möglich war und damit 22€ teurer, dafür 18€ Reservierungskosten erlassen).

Was ist daran kompliziert...

ffz, Montag, 27.02.2017, 20:52 (vor 3358 Tagen) @ Alter Köpenicker

Du bekommst bei bahn.de Problemlos eine Reiseauskunft für GB, ob die stimmt ist die 2. Frage die wird gerne nicht aktualisiert, gerade weil GB schon im Mai Somemrfahrplanwechsel hat, aber du kannst trotzdem keine Fahrkarte für GB kaufen, da ATOC aus dem SCIC ausgestiegen sind, das get noch nicht mal am Schalter sondern nur noch in GB am Schalter bzw an einem Automaten in GB.

Dafür verlauft bahn.de noch weiter fleissig Fahrkarten für die Sprinter auf der Hokse-Lijn nach Hoek van Holland obwohl die Strecke ab 31.3. nicht mehr von der NS befahren wird, sondern an die RET übergeben wird und auf Metro umgebaut wird, dort gelten ab dem 1.4. keine Eisenbahnfahrkarten mehr...

keine Bevormundung bitte ...

Blaschke, Montag, 27.02.2017, 21:24 (vor 3358 Tagen) @ ffz

Hallo.

Zudem ist es doch schön mit einem Menschen zusammen eine Reise zu planen, Alternativen zu testen.

Ansichtssache...

Zumal zumindest mir das dann unangenehm ist, wenn hinter mir andere Kunden derweil eine Warteschlange bilden.

Abgesehen davon, dass solche Verkaufsstellen dann zu haben, wenn ich Zeit habe.

Kurzum: ich möchte für mich allein in meinen eigenen 4 Wänden buchen.

Schöne Grüße von

jörg

Was ist an diesem Fahrtwunsch denn bitte exotisch?

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Montag, 27.02.2017, 21:30 (vor 3358 Tagen) @ JeDi

Solche und ähnliche Probleme liegen ursächlich eher auf Seite der Bahnen. Die DB kann ja nicht einmal einen Preis für Stuttgart via München nach Nürnberg mit 2x ICE anzeigen. Ist das auch exotisch oder doch nur lächerlich?

Gruß
Olaf

keine Bevormundung bitte ...

Taurus83, Nürnberg, Montag, 27.02.2017, 21:42 (vor 3358 Tagen) @ Blaschke

Hallo.

Zudem ist es doch schön mit einem Menschen zusammen eine Reise zu planen, Alternativen zu testen.


Ansichtssache...

Zumal zumindest mir das dann unangenehm ist, wenn hinter mir andere Kunden derweil eine Warteschlange bilden.

Witzigerweise sind meine Erfahrungen am Schalter und am Telefon bei der DB bis jetzt durchaus besser als mit den hier und auf DSO so hochgelobten Bahnagenturen.

Bei 6 Schaltern ist es mir auch egal wenn's länger dauert, sollen die anderen 5 halt die Schlange abarbeiten. Besonders witzig fand ich die Reaktion der Mitarbeiterin als ich erwähnte, dass ich die Rückfahrt bei der ÖBB kaufen werde weil's dort billiger ist. Gerechnet hatte ich eher mit einem Grummeln, tatsächlich meinte sie nur dass sie's genauso machen würde. ;)

Aber eine gewisse Vorplanung braucht man natürlich trotzdem.

Viele Grüße,
Bernhard

Was ist daran kompliziert...

JeDi, überall und nirgendwo, Montag, 27.02.2017, 21:45 (vor 3358 Tagen) @ Alter Köpenicker

Da fehlt dann in meinem Fall doch noch eine ganze Menge Zugfahrt, bis sich das lohnt.

Naja, mit dem was (vermutlich) davor und danach kommt, ist man auch bei nur 3 "Fahrtagen" recht schnell so, dass es sich lohnt.

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E-Mail

zugvogel, Rheinland-Pfalz, Montag, 27.02.2017, 22:25 (vor 3358 Tagen) @ Blaschke

Zumal zumindest mir das dann unangenehm ist, wenn hinter mir andere Kunden derweil eine Warteschlange bilden.
Abgesehen davon, dass solche Verkaufsstellen dann zu haben, wenn ich Zeit habe.
Kurzum: ich möchte für mich allein in meinen eigenen 4 Wänden buchen.

Dann schick doch einfach eine Mail mit deinem ausformulierten Fahrkartenwunsch an die Agentur deines Vertrauens. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass i.d.R. binnen 24 Stunden eine kompetente Antwort kommt.

OT: Buchen im personenbedienten Verkauf

michael_seelze, Montag, 27.02.2017, 22:40 (vor 3358 Tagen) @ ffz

Das Problem ist doch, dass online - und damit zu Hause - nicht die Möglichkeiten bestehen, die der Schaltermensch innehat.


Wieso das ist doch gerade gut und richtig so, am Schalter lassen sich, in einer Bahnagentur sowieso, eben Fahrkarten buchen die online nicht gehen, aus dem einfachen Grund, weil dafür Unterlagen bzw Berechtigungen geprüft werden müssen, was nur persönlich geht.

Tatsächlich? Wenn der Kunde bei einer Online-Buchung angäbe, über Unterlagen und Berechtigungen zu verfügen, die er bei der Fahrkartenprüfung nicht vorlegen könnte, erhielte er wohl eine FN. Oder stünde vielmehr der Aufwand, selten nachgefragte Relationen/Tarifangebote mit einer Online-Buchungsmöglichkeit auszustatten, in keinem Verhältnis zum Nutzen?

Zudem ist es doch schön mit einem Menschen zusammen eine Reise zu planen, Alternativen zu testen. Die meisten Schaltermitarbeiter freuen sich, wenn man mal mit komplexeren Sachen kommt, statt immer nur den Einheitsbrei zu verkaufen.

Wenn sie sich freuen, ist es zu begrüßen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass sich diese weigern, einem das Gewünschte zu verkaufen, obwohl es technisch möglich wäre, oder es im Anschluss für die Zukunft zu verhindern wissen. Daher wäre für die wirklich exotischen Wünsche eine Bahnagentur (der Benutzer Jedi winkt ja das ein oder andere Mal mit dem Zaunpfahl) zu bevorzugen.

Der Verkaufsleitfaden der DB ist alleine mehrere 100 Seiten dick, mit jede Menge Tarifcodes und Bedingungen und so weiter.

Und warum kann man den nicht für willige Online-Bucher frei verfügbar machen? Schon das Online-Stellen von Tarifen (gut, das ist keine Pflicht) hat ja mitunter Jahre gedauert.

Online-Fahrkarten lassen sich nur aus Ländern verkaufen, die die QR-Codes auch prüfen können. Steht aber auch bei bahn.de aus welchen Ländern das geht. Für den Rest bietet sich der Schalter, der DB Automat oder Bahn-Tix an.

Für den Rest böte es sich auch an, wenn einem die DB zu weniger horrenden Versandkosten die gewünschten, online gebuchten Fahrkarten zuschicken könnte.

Ticket im Voraus buchen: manchmal ein Akt

ALR997, Montag, 27.02.2017, 23:11 (vor 3358 Tagen) @ Alter Köpenicker

Guten Abend,

Das was die anderen Leut geschrieben haben stimmt soweit. Im Zweifelsfall müsste es wohl eine Verkaufsagentur oder Interrail werden.

Was aber in der Tat traurig ist ist, wie schwierig es teilweise ist, Ticksts für eine Auslandsstrecke zu kaufen. Gut die Problematik beginnt schon da, wie das eigene Staatsgebiet aufhört: 9 Länder mit neun verschiedenen Verkehrsmodellen, sei es die allmächtige Staatsbahn Frankreichs, das Konzessionsmodell der Niederländer oder das Ausschreibungssystem wie man es unter Anderem auch bei uns finden kann.

Manche Systeme sind schon in sich selbst inkompatibel, in den Niederlanden kann man mitunter keine durchgehenden Fahrscheine kaufen weil jeder Betreiber andere Tarife kennt, in England hat gar jeder ein individuelles Tarifsystem mit verschiedenen Angeboten.

An Einfachheit dürften Belgien und Tschechien (soweit ich die beiden erlebt habe) wohl kaum zu übertreffen sein. Wenige und simple Sparangebote und ansonsten moderate Normalpreise.

Das ist die erste Hürde. Dann folgt die Problematik des Ticketkaufs. Oft scheint man ein einheimisches Bankkonto zu benötigen um überhaupt eine Zahlung durchzuführen - by the way: hat man als Ausländer eigentlich auch Probleme in Deutschland Fahrkarten online zu buchen oder sind wir wieder die Guten die faire Arbeit abliefern?

Insbesondere Länder mit deutlichen Ermäßigungen für Frühbucher motivieren natürlich dazu, sein Ticket im Voraus zu buchen, nur ist das eben nicht immer möglich. So hatte ich mal versucht bei Renfe und Trenitalia Fahrkarten für den Hochgschwindigkeitsverkehr zu buchen und, abgesehen von der Sprachbarriere, denn im Buchungsverlauf gab es keine englischen Versionen, konnte auch hier Zahlung jeweils nicht durchgeführt werden.

In einem Fall habe ich noch gute Schnäppchen vor Ort erwischt, in einem anderen Fall musste ich die Fahrt dann sein lassen.

Jedenfalls empfinde ich es gelegentlich als unnötigen Aufwand und gerade in einer Zeit in der man den Ticketkauf im Internet nahezu überall fördert, sollte man solche Hürden abbauen.

Zum Schluss kommt natürlich das Problem: Auslandsstrecken mit Grenzübertritt. Das Highlight war für mich beispielsweise die Unverhältnismäßigkeit bei einer Fahrt von der Slowakei nach Polen - Start und Ziel habe ich gerade nicht mehr im Kopf. Online waren Tickets für umgerechnet einen einstelligen Eurobetrag erhältlich aber aus Deutschland nicht buchbar. Am Schalter der DB (der Preis wäre an einem Schalter von jeder anderen Bahn aber vermutlich der Gleiche) sollte das Ganze dann über 20 Euro kosten.
Nachdem sich hier im Nachhinein die Fahrt später erledigt hatte, konnte ich nicht mehr überprüfen, wie viel der Kauf der Karte vor Ort tatsächlich gekostet hätte.

Naja was mein Problem ist, ist wohl offensichtlich: ich finde man sollte langsam mal Zugangsbarrieren im internationalen Bahnverkehr abbauen. Wenn ich per Auto in ein anderes Land fahren möchte, ist das ja auch kein Problem.

Warum darf ich nicht selbständig sein?

Blaschke, Dienstag, 28.02.2017, 05:36 (vor 3357 Tagen) @ zugvogel

- kein Text -

ich mag's nicht ...

Blaschke, Dienstag, 28.02.2017, 05:39 (vor 3357 Tagen) @ Taurus83

Hallo.

Zumal zumindest mir das dann unangenehm ist, wenn hinter mir andere Kunden derweil eine Warteschlange bilden.

Bei 6 Schaltern ist es mir auch egal wenn's länger dauert, sollen die anderen 5 halt die Schlange abarbeiten.

Ich empfinde das nunmal als rücksichtslos. Zumal hier daheim nur 2 oder mal 3 Schalter offen sind.

Schöne Grüße von

jörg

Nicht mit Trainline

Höllentalbahn, Dienstag, 28.02.2017, 11:14 (vor 3357 Tagen) @ ALR997

Hallo,
Mit Trainline habe ich schon öfters Fahrkarten fürs Ausland gekauft, funktioniert ziemlich einfach da man in einem Profil alle Ermäßigungen hinterlegt und die Tickets mit Kreditkarte bei denen direkt bezahlen kann.
So hat man ein einheitliches User-Interface in dem sogar Privatbahnen wie Italo berücksichtigt werden, auch wird dort für viele Verbindungen ein Preis angezeigt bei denen auf Bahn.de steht Preisauskunft nicht möglich.
Mfg
Höllentalbahn

Nicht mit Trainline

JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 28.02.2017, 11:35 (vor 3357 Tagen) @ Höllentalbahn

Mit Trainline habe ich schon öfters Fahrkarten fürs Ausland gekauft, funktioniert ziemlich einfach da man in einem Profil alle Ermäßigungen hinterlegt und die Tickets mit Kreditkarte bei denen direkt bezahlen kann.

Der letzte Versuch führte zu einem Preis, der 700% (!) über dem günstigsten bei der DB verfügbaren Preis lag. Ansonsten kommt zumindest für meine Reisen auch gerne mal dass nichts gefunden wurde. Buchung bei der DB: Kein Problem.

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Warum darf ich nicht selbständig sein?

JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 28.02.2017, 11:36 (vor 3357 Tagen) @ Blaschke

Weil - wir hatten das ja letztens - es diverse Fälle gibt, in denen der Kunde selbst sich irgendwas zusammen buchen würde, was nicht Tarifkonform ist, wenn man ihm die selben Funktionen geben würde, wie dem Profi am Schalter (Dass das grade DB Reisezentren auch oft genug schaffen, ist was anderes).

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Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

Barbara, Dienstag, 28.02.2017, 12:39 (vor 3357 Tagen) @ Alter Köpenicker

Deinem letzten Absatz ist voll zuzustimmen. Beispiel:

Ich verlange am Schalter ein Ticket Zürich-Rosenheim. Was kann ich normalerweise erwarten? Der Schaltermensch schaut ins System und sagt mir den Flexpreis und - falls überhaupt vorhanden - den Sparpreis. Ich glaube aber, dass nur eine geringe Anzahl der Mitarbeiter weitere Möglichkeiten, vulgo Stückeln, prüft, um ggf. noch einen niedrigeren Preis herauszufinden.

Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

Barbara, Dienstag, 28.02.2017, 12:41 (vor 3357 Tagen) @ JeDi

Also wirklich JeDi, fast hätte ich gesagt, stell Dich doch nicht dümmer als Du bist.......Du weißt doch genau, was ich meine.

Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 28.02.2017, 13:01 (vor 3357 Tagen) @ Barbara

Also wirklich JeDi, fast hätte ich gesagt, stell Dich doch nicht dümmer als Du bist.......Du weißt doch genau, was ich meine.

Man hat von zu Hause definitiv die selben Möglichkeiten, wie am Schalter. Und ich sehe darin kein Problem.

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Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 28.02.2017, 13:05 (vor 3357 Tagen) @ Barbara

Ich verlange am Schalter ein Ticket Zürich-Rosenheim. Was kann ich normalerweise erwarten? Der Schaltermensch schaut ins System und sagt mir den Flexpreis und - falls überhaupt vorhanden - den Sparpreis. Ich glaube aber, dass nur eine geringe Anzahl der Mitarbeiter weitere Möglichkeiten, vulgo Stückeln, prüft, um ggf. noch einen niedrigeren Preis herauszufinden.

Das aktive anbieten von Stückelungen ist aber rechtlich problematisch. Man kann aber natürlich z.B. andere Laufwege anbieten.

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Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

Barbara, Dienstag, 28.02.2017, 13:16 (vor 3357 Tagen) @ JeDi

Grüß Dich,

mich würde nun aber schon interessieren, was am Aktiv-Anbieten von Stückeln rechtlich problematisch ist.

Gut, dass Du das Anbieten anderer Laufwege erwähnst. Deshalb hab ich eigentlich das Beispiel Zürich-Rosenheim erwähnt. Die Strecke lässt sich ja auch sehr gut über den Arlberg zurücklegen. Aber auch in solchen Fällen glaube ich nicht, dass eine nennenswerte Anzahl von Schaltermitarbeitern von sich aus tätig wird.

Grüße aus München
Barbara

Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 28.02.2017, 13:22 (vor 3357 Tagen) @ Barbara

mich würde nun aber schon interessieren, was am Aktiv-Anbieten von Stückeln rechtlich problematisch ist.

Dass man dann auf Fahrkartenkombinationen, für die keine durchgehenden Fahrgastrechte vorgesehen sind, selbige gewähren müsste. (Wer selbst stückelt ist sich seiner Selbstentrechtung natürlich bewusst, wer in freudiger Erwartung einer Durchgangsfahrkarte zum Schalter geht, eher nicht.)

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Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

Barbara, Dienstag, 28.02.2017, 13:25 (vor 3357 Tagen) @ JeDi

Echt jetzt? Ganz schlichte Fahrten von Deutschland nach österreichischen kleineren Stationen - mal ein Beispiel: Rosenheim - Aurachkirchen....geht online nicht.

LOL

musicus, Dienstag, 28.02.2017, 13:47 (vor 3357 Tagen) @ Barbara

Echt jetzt? Ganz schlichte Fahrten von Deutschland nach österreichischen kleineren Stationen - mal ein Beispiel: Rosenheim - Aurachkirchen....geht online nicht.

...nach Altmünster dagegen geht's :-D
Muss man wohl nicht verstehen.

Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

ffz, Dienstag, 28.02.2017, 14:39 (vor 3357 Tagen) @ Barbara

Grüß Dich,

mich würde nun aber schon interessieren, was am Aktiv-Anbieten von Stückeln rechtlich problematisch ist.

Gut, dass Du das Anbieten anderer Laufwege erwähnst. Deshalb hab ich eigentlich das Beispiel Zürich-Rosenheim erwähnt. Die Strecke lässt sich ja auch sehr gut über den Arlberg zurücklegen. Aber auch in solchen Fällen glaube ich nicht, dass eine nennenswerte Anzahl von Schaltermitarbeitern von sich aus tätig wird.

Grüße aus München
Barbara

Wie Jedi schon schrieb, beim Stückeln gibt man, wenn eine durchgehende Fahrkarte verkaufbar ist, die Fahrgastrechte auf wenn man seinen Anschluss verpasst.

Zürich-Rosenheim über den Arlberg ist ganz toll, allerdings sind darüber keine DB Sparpreise verkaufbar.

OT: Buchen im personenbedienten Verkauf

ffz, Dienstag, 28.02.2017, 14:51 (vor 3357 Tagen) @ michael_seelze

Das Buchen wird dann für den Otto-Normal-Nutzer, für den ist das Buchungssystem ausgelegt, schon dann kaum beherschbar wenn Ermäßigungskarten mehrerer Bahnen vorliegen, dann müssen zum Teil Pass Angebote gebucht werden. Die FIP-Ermäßigungen, Interrail und Globalpreiszüge noch gar nicht betrachtet.

Die meisten Zub's dürften sich darauf verlassen, dass das was verkauft wurde auch dem Tarif entspricht, sich zu merken, was nun Pass 1, Pass 2oder Pass 3 bedeutet und was dafür zu kontrollieren ist dürfte kaum merkbar sein.

Was ist an diesem Fahrtwunsch denn bitte exotisch?

Paudi, Dienstag, 28.02.2017, 15:04 (vor 3357 Tagen) @ Alibizugpaar

Was schlicht und ergreifend daran liegt, dass das Preissystem so einen großen Umweg nicht zulässt. Das hat aber nichts mit der Webseite oder dem Buchungssystem an sich zu tun. Eine Fahrkarte für diese Relation kannst du nirgends ohne Stückelung erwerben, auch nicht am Schalter.

Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

musicus, Dienstag, 28.02.2017, 15:29 (vor 3357 Tagen) @ ffz

Wie Jedi schon schrieb, beim Stückeln gibt man, wenn eine durchgehende Fahrkarte verkaufbar ist, die Fahrgastrechte auf wenn man seinen Anschluss verpasst.

Man ist nicht immer gezwungen am Umsteigebahnhof zu stückeln. Auch wenn man an der Station vor dem Umsteigepunkt (oder einem anderen Bahnhof auf dem Weg zum Umsteigebahnhof) stückelt, ergeben sich oft preisliche Vorteile, ohne dass der einzelne Anschlussverlust zum Verlust der Fahrgastrechte führt. Sollte der Zug vor dem Umsteigepunkt verenden oder mehr als ein Umstieg in der Reisekette liegen, ist der "Trick" natürlich kaputt.

S - N via München mit ICE problemlos buchbar

M-PAS, München, Dienstag, 28.02.2017, 15:41 (vor 3357 Tagen) @ Paudi

Einfach Stuttgart nach Lichtenfels mit Zwischenhalt in München eingeben und bei weiteren Optionen > Verkehrsmittelauswahl den Haken bei IC und D/NV herausnehmen.

Dann bekommst Du einen FLEXpreis mit 2x ICE ab 88€ und sehr viele Sparpreise zu 29€ für die Strecke Stuttgart - München und München (Nürnberg) _ Lichtenfels.

So zahlt man mit BC50 z.B. 44€ oder halt Sparpreise ab 21,75€

Nicht vergessen in Nürnberg rechtzeitig auszusteigen *fg

Logo. Zu großer Umweg = zu geringe Gesamtstrecke

musicus, Dienstag, 28.02.2017, 15:48 (vor 3357 Tagen) @ M-PAS

Und bei SP isses dank pauschaler Preise ohnehin irrelevant, wie lange die (Um)Wege sind.
Bei Flexpreisen ist u.U. eine gewisse Vorsicht geboten.

LOL

JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 28.02.2017, 17:33 (vor 3357 Tagen) @ musicus
bearbeitet von JeDi, Dienstag, 28.02.2017, 17:33

Muss man wohl nicht verstehen.

Hängt mit der Datenlieferung durch die ÖBB zusammen, wodurch nicht-ÖBB-Bahnen ab Aurachkirchen nur Fahrkarten nach bzw. (wenn man nicht grade DB mit völlig unsinnigem Auslandsvertrieb heißt) über Wien ausstellen können.

Das ist aber ein systematisches und hier schon zigmal geklärtes Problem des NRT mit seinen Serien.

--
Weg mit dem 4744!

Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 28.02.2017, 17:34 (vor 3357 Tagen) @ Barbara

Echt jetzt? Ganz schlichte Fahrten von Deutschland nach österreichischen kleineren Stationen - mal ein Beispiel: Rosenheim - Aurachkirchen....geht online nicht.

Geht auch am Schalter nicht. Übrigens ist "von zu Hause" <> "online".

--
Weg mit dem 4744!

Jetzt hab ich's begriffen.

musicus, Dienstag, 28.02.2017, 17:47 (vor 3357 Tagen) @ JeDi

Hängt mit der Datenlieferung durch die ÖBB zusammen, wodurch nicht-ÖBB-Bahnen ab Aurachkirchen nur Fahrkarten nach bzw. (wenn man nicht grade DB mit völlig unsinnigem Auslandsvertrieb heißt) über Wien ausstellen können.

Danke.

Das ist aber ein systematisches und hier schon zigmal geklärtes Problem des NRT mit seinen Serien.

Das Problem ist nicht geklärt, es besteht ja weiterhin. Sollte es bereits zigmal hier (oder anderswo) thematisiert worden sein, wäre es schön, die internationale Zusammenarbeit auch weiter zu optimieren.

Jetzt hab ich's begriffen.

JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 28.02.2017, 17:56 (vor 3357 Tagen) @ musicus

Das Problem ist nicht geklärt, es besteht ja weiterhin.

Stimmt. Irgendwas mit "erklärt" wäre wohl passender gewesen ;-)

--
Weg mit dem 4744!

Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

Barbara, Dienstag, 28.02.2017, 18:31 (vor 3357 Tagen) @ JeDi

Echt jetzt? Ganz schlichte Fahrten von Deutschland nach österreichischen kleineren Stationen - mal ein Beispiel: Rosenheim - Aurachkirchen....geht online nicht.


Geht auch am Schalter nicht. Übrigens ist "von zu Hause" <> "online".

Zu Satz 1: Okay, das ist aber ein Manko und sollte nicht als gottgegeben hingenommen werden

Zu Satz 2: Du nervst....:-)

Bist Du vielleicht selbst im DB-Vertrieb tätig ?

Abschließend muss ich sagen, dass , wenn ich am Schalter eine Fahrkarte für eine Reise mit "erhöhtem Schwierigkeitsgrad" erwerben will, eine umfassende Beratung über Fahrmöglichkeiten und Fahrpreise erwarte. Dazu ist nach meinen langjährigen Erfahrungen der dortige Mitarbeiterkreis zum überwiegenden Teil nicht willens und/oder in der Lage.

Tut mir leid, dies sagen zu müssen. Ist nix gegen Dich.

problemlos ???

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Dienstag, 28.02.2017, 19:07 (vor 3357 Tagen) @ M-PAS

Was Du beschreibst, ist alles andere als problemlos. Das sind Insider-Tipps und die können nicht die Lösung sein. Das Fahrkartenbuchungssystem muß für alle Kunden verständlich sein.

Und warum soll München ein Umweg sein? Wenn der Kunde schon einen Via-Punkt angibt, dann wird er dafür einen driftigen Grund haben und die Bahn wird doch wohl einen Preis angeben können, ohne sich dabei ein Bein auszurenken. Der Kunde wird selber entscheiden, ob er den aufgerufenen Preis dann zu zahlen bereit ist. Wenn das aber gar nicht erst buchbar ist, dann ist man u.U. geneigt auf die Fahrt mit dem Zug gänzlich zu verzichten. Die sehr starre Unflexibilität bei der Bahn ist sehr oft unglaublich.

Mit einer Zahl separater Einzelfahrkarten wird eine Fahrt aber unnötig teuer und die Zahl der ggf. fälligen Stornogebühren steigt. Und dann sind da noch die separaten Reiseketten, die man im Falle einer Verspätung nicht immer wieder neu mit dem Personal diskutieren möchte.

Wenn die DB schon ICE-Aktions-Fahrkarten Berlin-Frankfurt/M-Köln für 14,25 EUR (BC25) quasi verschenkt, dann soll sie sich bei einer Umwegfahrt mal nicht so haben. Bei 14,25 EUR scheint ihr ja auch alles egal zu sein.

Gruß
Olaf

Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

ffz, Dienstag, 28.02.2017, 19:23 (vor 3357 Tagen) @ Barbara

Echt jetzt? Ganz schlichte Fahrten von Deutschland nach österreichischen kleineren Stationen - mal ein Beispiel: Rosenheim - Aurachkirchen....geht online nicht.


Geht auch am Schalter nicht. Übrigens ist "von zu Hause" <> "online".


Zu Satz 1: Okay, das ist aber ein Manko und sollte nicht als gottgegeben hingenommen werden

Zu Satz 2: Du nervst....:-)

Bist Du vielleicht selbst im DB-Vertrieb tätig ?

Abschließend muss ich sagen, dass , wenn ich am Schalter eine Fahrkarte für eine Reise mit "erhöhtem Schwierigkeitsgrad" erwerben will, eine umfassende Beratung über Fahrmöglichkeiten und Fahrpreise erwarte. Dazu ist nach meinen langjährigen Erfahrungen der dortige Mitarbeiterkreis zum überwiegenden Teil nicht willens und/oder in der Lage.

Tut mir leid, dies sagen zu müssen. Ist nix gegen Dich.

Es ist nicht Aufgabe des DB Reisezentrums dich über Fahrmöglichkeiten zu beraten, du sagt von wo nach wo du willst, eventuell mit Zwischenstationen und der Reiseberater nennt dir den günstigsten Preis, wenn du nachfragst bekommst du auch noch Pass-Angebote und Flexpreise genannt. Der Reiseberater fragt dich noch ob du nur Nahverkehr fahren willst oder auch Fernverkehr. Woher soll der Reiseberater die verschiedenen möglichen Routen kennen? Zur Verkerhsgeographie gehört dass man sich grob in Deutschland auskennt und noch die wichtigsten Orte der Nachbarländer, aber bei irgendwelchen kleinen Orten werden die meisten passen müssen. Wenn du eine Routenberatung und Fahrmöglichekiten Beratung willst, am Besten noch mit Preisen verschiedener Bahnen musst du zu einer Bahnagentur gehen. Dass DB Reisezentrum kann nur DB-Tarif und SCIC Fahrkarten verkaufen.

Warum darf ich nicht selbständig sein?

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Dienstag, 28.02.2017, 19:29 (vor 3357 Tagen) @ JeDi

Und warum muß die heilige Tarifkonformität so kompliziert sein, daß es dazu eines extra Spezialisten-Buchungssystems bedarf? Der Reisende will nur einen Preis wissen und nicht 100 Gründe, warum dies, das und jenes nicht funktioniert.

Computertechnik kann den Urknall des Universums simulieren, aber keine Fahrkarte Stuttgart-München-Nürnberg ausstellen?

Gruß
Olaf

Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

Barbara, Dienstag, 28.02.2017, 19:42 (vor 3357 Tagen) @ ffz

Sorry, ffz, aber Deine Ansicht von den Fähigkeiten eines "Reiseberaters" teile ich nicht.

Es gibt wie immer verschiedene Meinungen, so ist es halt im Leben. Meine Meinung habe ich hinreichend dargelegt. Von meiner Seite ist das Thema damit erledigt.

Schönen Abend noch!

Warum darf ich nicht selbständig sein?

JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 28.02.2017, 20:58 (vor 3357 Tagen) @ Alibizugpaar

Und warum muß die heilige Tarifkonformität so kompliziert sein, daß es dazu eines extra Spezialisten-Buchungssystems bedarf? Der Reisende will nur einen Preis wissen und nicht 100 Gründe, warum dies, das und jenes nicht funktioniert.

Historisch gewachsen, zu viele nationale Besonderheiten, usw. Wenn was nicht online geht, dann ist das ja in den meisten Fällen irgendein so nicht wirklich vorgesehener Spezialfall, oder es sind andere Bahnen beteiligt.

Computertechnik kann den Urknall des Universums simulieren, aber keine Fahrkarte Stuttgart-München-Nürnberg ausstellen?

Kann sie. DAS ist nur - wie hier ebenfalls mehrfach erörtert wurde - von DB Vertrieb nicht gewollt.

--
Weg mit dem 4744!

OT: Buchen im personenbedienten Verkauf

JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 28.02.2017, 21:09 (vor 3357 Tagen) @ ffz

Die meisten Zub's dürften sich darauf verlassen, dass das was verkauft wurde auch dem Tarif entspricht, sich zu merken, was nun Pass 1, Pass 2oder Pass 3 bedeutet und was dafür zu kontrollieren ist dürfte kaum merkbar sein.

Wo ist das Problem? Kann sich der Schalterist ja auch merken. Sollte er zumindest ;-)

(Pass 1: Pass für Gesamtstrecke vorhanden, Pass 2/3 Pass für nur einen Teil der Strecke vorhanden)

--
Weg mit dem 4744!

halbwegs problemlos!

musicus, Dienstag, 28.02.2017, 21:10 (vor 3357 Tagen) @ Alibizugpaar
bearbeitet von musicus, Dienstag, 28.02.2017, 21:12

Was Du beschreibst, ist alles andere als problemlos. Das sind Insider-Tipps und die können nicht die Lösung sein. Das Fahrkartenbuchungssystem muß für alle Kunden verständlich sein.

*tusch* hach, es ist ja Fachingsdienstag - da sind Kalauer gestattet.

Und warum soll München ein Umweg sein?

Definitionssache. Umweg(Relation) = kürzeste Strecke / gewählte Strecke. Je niedriger der Wert wird den dieser Quotient annimmt, umso größer der Umweg. Den unteren Grenzwert, an dem das Buchungssystem aussteigt und den Umweg für zu groß hält, kann man mit genügend Vorsatz immer auch als Willkür bezeichnen.

Wenn der Kunde schon einen Via-Punkt angibt, dann wird er dafür einen driftigen Grund haben und die Bahn wird doch wohl einen Preis angeben können, ohne sich dabei ein Bein auszurenken.

Nein. In einem Relationspreissystem gibt's da Grenzen. Man könnte allerdings auch innerhalb eines solchen Relationspreissystems für solche Verbindungen den Maximalpreis aufrufen (der dann womöglich noch höher ausfiele) oder eine Tagesnetzkarte verkaufen. Ausnahmslos jede Verbindung mit gleicher Transparenz oder überhaupt zu tarifieren, funktioniert nur in einem Preissystem, das sich an tatsächlich gefahrenen Kilometern orientiert, nicht jedoch primär an der Relation der Reise. Verkompliziert wird die Sache ja ohnehin noch durch den Umstand, dass es teilweise FV-Parallelverkehre über Bestands-/Neubaustrecken (KRM/NIM) gibt, wo man bereits mit streckenabhängigen Kilometerpreisen rechnen müsste. Ähnliches gilt für Rund-, Stich- bzw. Kreuzfahrten: bei enormen oder sehr außergewöhnlichen Umwegen könnten die mitunter zu nicht (gänzlich) tarifkonformen Fahrscheinen führen (verwandte Fälle gab's hier ja schon), die man vermeiden will. Ab einem gewissen Ausmaß des Umwegs ist auch mit gesundem Menschenverstand zu erkennen, dass die gewählte Fahrtroute erheblich von der direkten Fahrt auf ein Ziel hin abweicht oder eine Fahrt am Stück nicht praxisnah ist. Das Relationspreissystem ist so gestrickt, dass für solche Reiserouten grundsätzlich mehrere Fahrscheine zu verkaufen sind.

Der Kunde wird selber entscheiden, ob er den aufgerufenen Preis dann zu zahlen bereit ist. Wenn das aber gar nicht erst buchbar ist, dann ist man u.U. geneigt auf die Fahrt mit dem Zug gänzlich zu verzichten.

Wenn dann ein Maximal(phantasie)preis aufgerufen würde, wohl auch.

Wenn die DB schon ICE-Aktions-Fahrkarten Berlin-Frankfurt/M-Köln für 14,25 EUR (BC25) quasi verschenkt, dann soll sie sich bei einer Umwegfahrt mal nicht so haben. Bei 14,25 EUR scheint ihr ja auch alles egal zu sein.

Du hast's nicht begriffen: Gerade um die 14,25€-Werbewirksamkeit geht es - und mit genügend Trickserei bekommt man die sogar für eine Reise von Stuttgart über München nach Nürnberg (auch wenn's anders auf der Fahrkarte steht). Die DB führt einen ruinösen Preiswettbewerb mit Gegnern, gegen die sie nicht gewinnen kann und bemüht sich nach Kräften die Preiserhöhungen bzw. Einnahmequellen für Mehrerlöse vor der breiten Öffentlichkeit zu verbergen - da sind Umwegbepreisungen in der Größenordnung von Lufthansa-Inlandsflügen Gift.

*rofl*

sfn17, Dienstag, 28.02.2017, 21:38 (vor 3357 Tagen) @ Alibizugpaar

Computertechnik kann den Urknall des Universums simulieren, aber keine Fahrkarte Stuttgart-München-Nürnberg ausstellen?

Vielen Dank! Ein schöner Abschlusssatz, um jetzt die Bibliothek zu verlassen. :-)

Nicht mit Trainline

michael_seelze, Dienstag, 28.02.2017, 21:46 (vor 3357 Tagen) @ JeDi

Mit Trainline habe ich schon öfters Fahrkarten fürs Ausland gekauft, funktioniert ziemlich einfach da man in einem Profil alle Ermäßigungen hinterlegt und die Tickets mit Kreditkarte bei denen direkt bezahlen kann.


Der letzte Versuch führte zu einem Preis, der 700% (!) über dem günstigsten bei der DB verfügbaren Preis lag.

Soll "Bei der DB verfügbar" heißen: "Über das Verkausfssystem der sehr nahe liegenden Agentur des Vertrauens"?

Ansonsten kommt zumindest für meine Reisen auch gerne mal dass nichts gefunden wurde. Buchung bei der DB: Kein Problem.

Soll heißen: Bei der Agentur des Vertrauens?

Funktionen am Schalter lassen nicht tarifkonfrome Fk zu?

michael_seelze, Dienstag, 28.02.2017, 21:50 (vor 3357 Tagen) @ JeDi

Weil - wir hatten das ja letztens - es diverse Fälle gibt, in denen der Kunde selbst sich irgendwas zusammen buchen würde, was nicht Tarifkonform ist, wenn man ihm die selben Funktionen geben würde, wie dem Profi am Schalter (Dass das grade DB Reisezentren auch oft genug schaffen, ist was anderes).

Dann sollte DB Vertrieb eine Software schaffen bzw. sich programmieren lassen, die verhindert, dass (auch mit "Profi-Fuktionen") Fahrkarten erstellt werden können, die nicht tarifkonform sind.

Funktionen am Schalter lassen nicht tarifkonfrome Fk zu?

JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 01.03.2017, 00:51 (vor 3356 Tagen) @ michael_seelze
bearbeitet von JeDi, Mittwoch, 01.03.2017, 00:51

Dann sollte DB Vertrieb eine Software schaffen bzw. sich programmieren lassen, die verhindert, dass (auch mit "Profi-Fuktionen") Fahrkarten erstellt werden können, die nicht tarifkonform sind.

Es geht dabei in erster Linie um nicht-konsistente Daten zwischen Reservierungssystem und Fahrplanfunktion. Da kann DB Vertrieb meistens nichts für, es kann aber durchaus sinnvoll und gewollt sein, dass zu einem Fahrschein nach Berlin Gesundbrunnen eine dazu eigentlich nicht passende Reservierung nach Berlin Hbf erstellt wird.

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Ticketkauf im Ausland - warum so kompliziert?

JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 01.03.2017, 00:54 (vor 3356 Tagen) @ Barbara

Bist Du vielleicht selbst im DB-Vertrieb tätig ?

Ich arbeite nicht bei DB Vertrieb und habe das auch noch nie getan.

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Funktionen am Schalter lassen nicht tarifkonfrome Fk zu?

Alter Köpenicker, BSPF, Mittwoch, 01.03.2017, 04:08 (vor 3356 Tagen) @ JeDi

Es geht dabei in erster Linie um nicht-konsistente Daten zwischen Reservierungssystem und Fahrplanfunktion. Da kann DB Vertrieb meistens nichts für, es kann aber durchaus sinnvoll und gewollt sein, dass zu einem Fahrschein nach Berlin Gesundbrunnen eine dazu eigentlich nicht passende Reservierung nach Berlin Hbf erstellt wird.

Das verstehe ich nicht. Reservierungen lassen sich doch unabhängig von der Fahrkarte ausstellen. Ich kann mir doch eine Platzkarte kaufen, ohne überhaupt die dazugehörige Fahrkarte zu besitzen. Die Sinnhaftigkeit eines solchen Gebaren sei einmal dahingestellt.

Zugreisen - spezialisierte Reisebüros

Alter Köpenicker, BSPF, Mittwoch, 01.03.2017, 04:16 (vor 3356 Tagen) @ zugvogel

Gestern war ich also bei den Bahnfüchsen. Leider konnten die mir nicht vollumfänglich helfen. Immerhin konnte ich eine Fahrkarte von Bozen nach Basel erwerben - für sensationelle 38 Euro. Die Fahrkarte von Bratislava nach Bozen ließ sich aber nicht buchen, obwohl das ja im Internet möglich war und nur an der Bezahlmöglichkeit scheiterte. Das werde ich heute nocheinmal mit der Kreditkarte eines Bekannten versuchen.

Kreditkarten

Norddeich, Mittwoch, 01.03.2017, 04:26 (vor 3356 Tagen) @ Alter Köpenicker
bearbeitet von Norddeich, Mittwoch, 01.03.2017, 04:29

Nachdem ich meine Kreditkartendaten eingab und die Fahrkarte letztendlich kaufen wollte, wurde ich mit einer Fehlermeldung belästigt, die Karte kann in Zusammenhang mit diesem Secure-Code nicht identifiziert werden.

Wegen solcher Scherze halte ich es für eine gute Idee, mehrere (kostenfreie) Kreditkarten zur Auswahl zu haben – idealerweise mindestens eine VISA sowie eine MasterCard.

(Bei Schnäppchentickets bin ich dann sogar bereit, eigentlich unverschämt hohe Auslandseinsatzkosten wie bei der Targobank in Kauf zu nehmen.)

Kreditkarten

Alter Köpenicker, BSPF, Mittwoch, 01.03.2017, 05:10 (vor 3356 Tagen) @ Norddeich

Nachdem ich meine Kreditkartendaten eingab und die Fahrkarte letztendlich kaufen wollte, wurde ich mit einer Fehlermeldung belästigt, die Karte kann in Zusammenhang mit diesem Secure-Code nicht identifiziert werden.


Wegen solcher Scherze halte ich es für eine gute Idee, mehrere (kostenfreie) Kreditkarten zur Auswahl zu haben – idealerweise mindestens eine VISA sowie eine MasterCard.

Das scheint mir auch eine gute Idee zu sein, obgleich ich bislang mit meiner Mastercard noch keine Probleme hatte. Wobei ich es aber auch seltsam finde, daß die ÖBB gar nicht nach dem Karteninhaber fragt, nur die ganzen Nummern eingeben und das war's. Kein Wunder eigentlich, daß es mit der Identifizierung nicht klappt.

Kostenfreie Kreditkarte gesucht

Zg_2, Mittwoch, 01.03.2017, 05:47 (vor 3356 Tagen) @ Norddeich

Hallo,

welche kostenfreie Kreditkarte kannst Du empfehlen?
Schon mal vielen Dank!

Gruß

Zg_2

Keine Kreditkarte, aber: Revolut MasterCard

kater_k, BBRN, Mittwoch, 01.03.2017, 07:17 (vor 3356 Tagen) @ Zg_2
bearbeitet von kater_k, Mittwoch, 01.03.2017, 07:18

Für solche Einzelfälle finde ich die Revolut-Karte okay (die auch hier schon Mal für den Auslandseinsatz empfohlen wurde).

Die Wechselkurse sind ganz okay und den Kaufpreis von £5 gibt es mit diesem Code vom englischen MyDeal-Equivalent auch geschenkt.

Nachteile: Die App wird benötigt (ist aber ganz okay) und der Kundenservice ist etwas schnarchig.

Es gibt sicher noch weitere, ähnliche Karten (Monzo etwa, aber die ist aktuell nur im UK verfügbar), aber Revolut habe ich einige Zeit genutzt und keine Schwierigkeiten bei der Akzeptanz gehabt.

Kostenfreie Kreditkarte gesucht

Norddeich, Mittwoch, 01.03.2017, 07:26 (vor 3356 Tagen) @ Zg_2

Die üblichen Verdächtigen:
Als Bestandteil des Gratis-Girokontos die VISA-Karten von DKB und ING-DiBa sowie unabhängig vom Girokonto - leider nur noch für Bestandskunden - die Valovis-Mastercard-Kreditkarten mit Lastschrifteinzug, die nun bei der Targobank gelandet sind (ex-Karstadt-KK).

Funktionen am Schalter lassen nicht tarifkonfrome Fk zu?

JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 01.03.2017, 10:40 (vor 3356 Tagen) @ Alter Köpenicker

Das verstehe ich nicht. Reservierungen lassen sich doch unabhängig von der Fahrkarte ausstellen. Ich kann mir doch eine Platzkarte kaufen, ohne überhaupt die dazugehörige Fahrkarte zu besitzen. Die Sinnhaftigkeit eines solchen Gebaren sei einmal dahingestellt.

Das ja. Du kannst aber keine Fahrkarte für einen reservierungspflichtigen Zug ohne die dazugehörige Reservierung kaufen.

--
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Kostenfreie Kreditkarte gesucht

JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 01.03.2017, 10:42 (vor 3356 Tagen) @ Norddeich

Die üblichen Verdächtigen:
Als Bestandteil des Gratis-Girokontos die VISA-Karten von DKB und ING-DiBa sowie unabhängig vom Girokonto - leider nur noch für Bestandskunden - die Valovis-Mastercard-Kreditkarten mit Lastschrifteinzug, die nun bei der Targobank gelandet sind (ex-Karstadt-KK).

Oder auch die Santander 1plus...

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Funktionen am Schalter lassen nicht tarifkonfrome Fk zu?

ffz, Mittwoch, 01.03.2017, 10:51 (vor 3356 Tagen) @ Alter Köpenicker


Das verstehe ich nicht. Reservierungen lassen sich doch unabhängig von der Fahrkarte ausstellen. Ich kann mir doch eine Platzkarte kaufen, ohne überhaupt die dazugehörige Fahrkarte zu besitzen. Die Sinnhaftigkeit eines solchen Gebaren sei einmal dahingestellt.

Nicht zwangsweise, es gibt bei bestimmten Zügen, das müssen nicht zwangsweise Globalpreiszüge sein, sind es aber meistens, eine Systemische Reservierungsklammer zwischen Fahrkarte und Reservierung. Am Schalter kann man es mit tricksen aber hin bekommen diese Reservierungsklammer ein wenig zu verbiegen. Wenn du jetzt in einer Bahnagentur arbeitest und für verschiedene Bahnen Fahrkarten verkaufen kannst, als zB DB, ÖBB, Trenitalia/FS, SNCF,... kannst du auf einmal Fahrkarten verkaufen bzw buchen und Reservierungsklammern umgehen die sich im DB Verkaufssystem nicht umgehen bzw verkaufen lassen. Eine Agentur mit ÖBB Vertriebssystem kann zB Problemlos eine Fahrkarte für den Thalys verkaufen, inklusive der Angebote, ein DB Schalter kann dir da Nichts verkaufen. So gibt es zB für den Thalys keine einzelnen Reservierungen zu kaufen, der Zug ist Reservierungspflichtig also muss Fahrkarte und reservierung in einem Vorgang erworben werden.

Funktionen am Schalter lassen nicht tarifkonfrome Fk zu?

JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 01.03.2017, 11:26 (vor 3356 Tagen) @ ffz

So gibt es zB für den Thalys keine einzelnen Reservierungen zu kaufen, der Zug ist Reservierungspflichtig also muss Fahrkarte und reservierung in einem Vorgang erworben werden.

Der Thalys ist aber ein Globalpreiszug, da kann man auch nicht tricksen. Gemeint war (mit dem Gesundbrunnenbeispiel) der Berlin-Warszawa-Express. Hier laufen (PKP ICCC-)Reservierungssystem und (DB-)Fahrplanauskunft gerne mal nicht ganz synchron.

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Vergl. teure "Aufladekarten", aber kostenfreie Klassiker

GUM, Mittwoch, 01.03.2017, 11:32 (vor 3356 Tagen) @ Zg_2
bearbeitet von GUM, Mittwoch, 01.03.2017, 11:33

Zu den kostenfreien Klassikern in der Kreditkartenwelt gehört die American Express Karte. Inzwischen auch in Deutschland praktisch überall akzeptiert gibt es die kostenfreie Variante in einer unbedingten und einer bedingten Version:

Immer kostenfrei: Co-Branding mit Payback

Die American Express Payback Karte ist immer kostenlos, ganz unabhängig vom Jahresumsatz. Sie sammelt Payback-Punkte mit 0,01 Cent Rückerstattung pro 2 Euro Umsatz bei allen Partnern plus zusätzliche Partnerpunkte.

Bei Kaufhof dann beispielsweise für 2 Euro Umsatz 1 Payback Punkt und dazu noch die zusätzlichen 2 Punkte für den Einsatz bei einem Payback-Partner.

Punkte können entweder in Sachrpämien eingetauscht werden oder ab mindestens 200 Punkten in ca. 3 Jahren ausgezahlt werden. Dann gilt: 100 Punkte = 1 Euro.

Wer ein bisschen auf eine Sonderaktion warten kann, der bekommt zudem eine Art Startguthaben zwischen 1.000 Punkten (10 Euro) oder 2.000 Punkten (20 Euro)

Zusätzlich gibt es noch die von Payback gewohnten Sondergutscheine für einige Prozent Rabatt für ein paar Einkäufe im Quartal.

Blue Card von American Express

Diese Blue Card ist ebenso wie die Payback Karte weltweit voll einsatzfähig. Allerdings ist diese erst ab einem Jahresumsatz von 3.500 Euro jahresentgeltfrei.

Wer den Mindestumsatz nicht schafft, der kann ja seine Monatskarten in vielen Verkehrsverbünden damuit bezahlen.

Auch hier werden Punkte gesammelt. Die können in unterschiedliche Partnerpunkte oder prämien eingelöst werden. Und sind unverfallbar solange die Kreditkarte besteht.

Ähnlich wie bei DKB Cash gibt es in der Tat kostenfreie, voll einsatzfähige Angebgote. Insbesondere ein Kreditkartenangebot aus Grünwald bei München, welches mit Freiheit von Gebühren wirbt, funktioniert anders: Sie ist Prepaid und lebt neben den Händlerentgelten von einer Art Aufladegebühr.

Volle Auswahl also!

Wenn ich nochmal neu mit einer Kreditkarte beginnen würde, würde ich wohl mit irgendeinem der Amex-Produkte starten. Welches aber keine grüne Farbe hat, denn der Mehrwert gegenüber "blau" ist nicht täglich spürbar.

--
Sicherheitshinweis: Lassen Sie Ihre Politiker nicht unbeaufsichtigt!
Security advice: Don't leave your politicians unattended!

Kostenfreie Kreditkarte gesucht

JanZ, HB, Mittwoch, 01.03.2017, 11:34 (vor 3356 Tagen) @ JeDi
bearbeitet von JanZ, Mittwoch, 01.03.2017, 11:35

Die üblichen Verdächtigen:
Als Bestandteil des Gratis-Girokontos die VISA-Karten von DKB und ING-DiBa sowie unabhängig vom Girokonto - leider nur noch für Bestandskunden - die Valovis-Mastercard-Kreditkarten mit Lastschrifteinzug, die nun bei der Targobank gelandet sind (ex-Karstadt-KK).


Oder auch die Santander 1plus...

Die habe ich, und die von der Advanzia https://www.gebuhrenfrei.com/Home/ . Bei der sollte man nur die monatlichen Rechnungen fristgerecht bezahlen und die Karte nicht zum Geldabheben benutzen, da sonst Sollzinsen fällig werden. Davon abgesehen bin ich sehr zufrieden, ich bekomme über meinen Handyanbieter sogar noch ein klein wenig Cashback.

Karstadt Kreditkarten gibt die HANSEATIC Bank aus

Quasar, Mittwoch, 01.03.2017, 13:40 (vor 3356 Tagen) @ Norddeich

Zumindest die neuen Karten, die vorher nicht im Bestand der Valovis Bank waren.

AmEx

Quasar, Mittwoch, 01.03.2017, 13:44 (vor 3356 Tagen) @ GUM
bearbeitet von Quasar, Mittwoch, 01.03.2017, 13:45

Die Amex kannst du überall einetzten wo sie akzeptiert wird. Gibt auch 1 Punkt pro 2€uro Umsatz bei nicht Payback Partnern.

Als Besipiel BasicBio Supermarkt akzeptiert Amex gibt auch Punkte.

Sämtliche Hotels die AmEx akzeptieren bringt auch Punkte....

AmEx

JanZ, HB, Mittwoch, 01.03.2017, 13:54 (vor 3356 Tagen) @ Quasar

Die Amex kannst du überall einetzten wo sie akzeptiert wird.

Ach was. Mit dem Wochenendticket kann man auch überall fahren, wo es gilt ;-).

SCNR

Kostenfreie Kreditkarte gesucht

Taurus83, Nürnberg, Mittwoch, 01.03.2017, 14:32 (vor 3356 Tagen) @ Zg_2

Hallo,

welche kostenfreie Kreditkarte kannst Du empfehlen?
Schon mal vielen Dank!

Ich finde die N26 nicht schlecht. Vor allem keine Auslandeinsatzentgelte, auch nicht in Fremdwährung. Ist aber mit Girokonto. Wenn man es als Guthabenkonto führt wird - damals zumindest als es noch Number26 hieß - keine Schufa-Abfrage gemacht.


Viele Grüße,
Bernhard

OT: AmEx

kaythxbye, Berlin, Mittwoch, 01.03.2017, 16:24 (vor 3356 Tagen) @ Quasar

Die Amex kannst du überall einetzten wo sie akzeptiert wird. Gibt auch 1 Punkt pro 2€uro Umsatz bei nicht Payback Partnern.

Als Besipiel BasicBio Supermarkt akzeptiert Amex gibt auch Punkte.

Sämtliche Hotels die AmEx akzeptieren bringt auch Punkte....

Bei der echten Amex (nicht Payback) bekommt man als Membership-Rewards-Mitglied pro Euro einen Punkt, der dann je nach Einsatzzweck auch mal mehr als die 0,5% des Umsatzes wert sein kann. Mit genügend Umsatz wird die dann auch kostenlos.

Das Ende vom Lied

Alter Köpenicker, BSPF, Mittwoch, 01.03.2017, 18:45 (vor 3356 Tagen) @ Alter Köpenicker

Nachdem ich heute die verschiedensten Kreditkarten einiger Freunde zum Bezahlen bei der ÖBB ausprobierte und immer wieder scheiterte, rief ich letztlich bei der Hotline meiner Kreditkarte an. Die Dame war sofort im Bilde, als sie ÖBB hörte und sagte, daß viele Leute dieses Problem haben. Es liegt aber an der ÖBB selbst, da sie irgendwie die Karte vorautorisieren mit einem Betrag von 0,00 Euro, anstatt einfach die fragliche Summe abzubuchen. Sie konnte mir auch genau sagen, wann ich mit meiner Karte versuchte, die Fahrkarte bei der ÖBB zu kaufen und war verblüfft ob meiner Hartnäckigkeit.

Nach einigem Überlegen, wie ich nun vorgehen soll, dachte ich an meine virtuelle Kreditkarte, die ich irgendwann mal anlegte. Seit nunmehr sieben Jahren hatte ich sie nicht genutzt, stellte ich nach dem Einloggen fest. Nachdem ich diese Karte mit den nötigen Barschaften versorgte, versuchte ich es erneut bei der ÖBB und halte nun endlich tatsächlich meine gewünschten Fahrkarten in der Hand. So eine schwere Geburt hat man wohl selten und ich muß schon sagen, daß dies die schwerste Fahrkarte war, die ich bislang gelöst habe.

Ja, hatte mich schlecht ausgedrückt!

GUM, Donnerstag, 02.03.2017, 09:55 (vor 3355 Tagen) @ Quasar
bearbeitet von GUM, Donnerstag, 02.03.2017, 09:55

Die Amex kannst du überall einetzten wo sie akzeptiert wird. Gibt auch 1 Punkt pro 2€uro Umsatz bei nicht Payback Partnern.

Als Besipiel BasicBio Supermarkt akzeptiert Amex gibt auch Punkte.

Sämtliche Hotels die AmEx akzeptieren bringt auch Punkte....

Mein Beitrag war wohl nicht perfekt. Ich bitte um Entschuldigung für die Störun gim Betriebsablauf des Forums :-)

Ganz deutlich könnte man schreiben:
Punkte gibt es beim Karteneinsatz bei Händlern, Hotels, Bahngesellschaften etc. IMMER. Bei Payback-Partnern wird mehrfach gepunktet.

Also mit den Punkten für den puren Karteneinsatz und den Zusatzpuntken fürs Einkaufen beim Payback-Partner.

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