-->bahn.business ist ein Spiel mit dem Feuer (Fahrkarten und Angebote)

JanZ, HB, Mittwoch, 21.12.2016, 10:38 (vor 3459 Tagen) @ GUM
bearbeitet von JanZ, Mittwoch, 21.12.2016, 10:39

Das sehe ich nicht so! Für den "Preis" eines einstelligen prozentualen Rabatts gibt das Unternehmen die persönlichen Daten der Reisenden weiter. Wenn dann mal ein Datendiebstahl (sh. yahoo, FDP und weitere) stattfindet, dann ist sozusagen die Personalliste der nicht gewerblichen Mitarbeiter inklusive Geburtsdaten und einem Hinweis auf die Position innerhalb der Unternehmenshierarchie weg (Fahrkarten 1. oder 2. Klasse, mgl. Umsatz pro BahnCard).

Welches Unternehmen gibt die Daten an wen weiter? Das buchende Unternehmen an die DB, oder was meinst du? Und du glaubst, das Reisebüro, das ohne bahn.business für die Mitarbeiter Flüge und Bahnreisen bucht, speichert die Daten der Mitarbeiter nicht? Muss man bei der Buchung auf bahn.business tatsächlich die "Position innerhalb der Unternehmenshierarchie" angeben?


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