Kassenbeleg war eigentlich als ID-Karte vorgesehen? (Fahrkarten und Angebote)

Giovanni, Samstag, 29.10.2016, 10:30 (vor 3492 Tagen) @ keksi

Hier wurde übrigens schon bestätigt, dass man keinen Bon braucht:


Großen Dank, nach sowas habe ich gesucht!


Wenn du Zugbegleitern von DB Fernverkehr nicht glaubst, dann solltest du vll ein anderes Verkehrsmittel wählen ^^ Denkst du wir geben hier falsche Infos raus? Alle haben immer die Kassenbons dabei, aber relevant sind sie noch nie gewesen. Hauptsache der der Name ist passend zum Personalausweis :-)

Womit wir beim Problem sind: Es ist zweifelhaft ob die auf bahn.de veröffentlichten Bedingungen tatsächlich Vertragsbestandteil werden, da diese beim Kauf im Geschäft nicht einsehbar sind und ich in den beim Kauf ausgehändigten Unterlagen keinen Verweis auf diese finden kann.

Da bei Lidl davon die Rede ist, dass der Kassenbon mitgeführt werden müsse, ist für den Kunden anzunehmen das dieser als ID-Karte fungieren würde. Ansonsten ergäbe sich das Problem, dass Personen unter 16 Jahren das Ticket nicht benutzen könnten (da diese nur selten über Personalausweis oder Reisepass verfügen) - aber auch auf die fehlende Übertragbarkeit hätte vermutlich schon beim Kauf in angemessener Weise hingewiesen werden müssen.

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Wo Logik aufhört fängt das DB-Preissystem an.
2.4.4: "Eine Fahrkarte für eine höhere Produktklasse berechtigt [...] auch zur Beförderung in einer niedrigeren Produktklasse."
Ein Doppelstock-RE ist 4.631,5mm hoch - ein ICE1-Speisewagen nur 4.295mm ;)


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