Erzgebirge Basispaket: Tag 3 Teil 1 (Reiseberichte)

agw, NRW, Sonntag, 10.07.2016, 14:46 (vor 3548 Tagen)

Nach Tag 1 hier 427911 und Tag 2 hier 428082 jetzt nur der dritte Tag.

Wieder zur Übersicht die geplanten Strecken und die Übersichtskarte der DB.

Tag 3 war schon der Samstag an dem das Streckenfest in Cranzahl stattfinden sollte, daher war dies als zentraler Punkt geplant.
Sonderzug Annaberg-Buchholz unterer Bahnhof -> Schwarzenberg (sonst nicht befahrere Strecke) und zurück
RB Annaberg-Buchholz unterer Bahnhof -> Cranzahl (mit Besuch des Streckenfestes)
Sonderzug/Shuttle Cranzahl -> Weipert/Vejprty
CD Regelzug Weipert/Vejprty -> Cranzahl
RB Cranzahl -> Chemnitz

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Da der Sonderzug nach Schwarzenberg erst um 10:54 Annaberg-Buchholz verlassen sollte, hatte ich noch einen Besuch der Sonderausstellung zum Streckenjubiläum geplant. Diese befand sich im Museum Frohnauer Hammer, 10 Minuten Fußweg von Annaberg-Buchholz unterer Bf.
Dort war man so freundlich extra für mich das Gebäude mit der Ausstellung für mich aufzuschließen.
In der Ausstellung gab es viele Bilder von der Herr vom Museum konnte auch noch einige private Erklärungen zur Strecke beisteuern. Es gab auch einen alten Gleisplan des Bahnhofs Annaberg im Original.
Im Anschluss habe ich mir in einem anderen Gebäude des Museums die "Festschrift" des Streckenjubiläums gekauft.

Gebäude des Museums. Das Gebäude im zweiten Bild beherbergte die Ausstellung.
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Die Hauptstraße vom Bahnhof Annaberg in die Stadt war teilweise gesperrt. Vermutlich gab es hier eine kleinere Erosion?
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Am Bahnhof wartete schon die Schienenbusgarnitur im Farben-Sandwich.
Die Hinfahrt war mit der Erzgebirscard kostenlos, die Rückfahrt nicht, weshalb ich diese schon zu hause als "Online-Ticket" gebucht hatte.
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Unterwegsbahnhof: Dieser war von einem Eisenbahnfan sehr schön hergerichtet. Bei anderen war dies nicht der Fall.
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Pause in Schlettau mit Bewirtung am Bahnhof. Unten das Stellwerk, dass uns von einem DB-Mitarbeiter kurz erläutert und vorgeführt wurde.
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Erzgebirge.
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Streichholz-Viadukt Markersbach. Eines der bekanntesten Fotomotive.
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Dann bestand die Möglichkeit in Schwarzenberg Bahnhof auszusteigen oder (nach Kauf einer Eintrittskarte) weiter in den Eisenbahnmuseum Schwarzenberg zu fahren und dort nach kurzer Wende wieder zurück zu fahren.
Mit der Erzgebirgscard hatte ich freien Eintritt, sodass ich mir diese nur im Museum habe scannen lassen.
In Schwarzenberg Bahnhof stieg dann auch unser User JeDi zu, mit dem ich dann auch zurück nach Annaberg und Cranzahl gefahren bin.

Museumsfahrzeuge unter sich.
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Blick vom Rundlokschuppen des Museums über die Drehscheibe zu unserem Sonderzug.
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Trauung im Eisenbahnwagen? So sah es jedenfalls aus. Die Hochzeitsgäste hatten gerade ihren Sekt ausgetrunken und sich zum Sonderzug aufgemacht. Links eine T458.1.
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Im Rundlokschuppen gab es viele Exponate zu sehen. Hier nur ein Beispiel. Leider war wegen der kurzen Wende auch nur gut 15 Minuten Zeit.
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Im Museum stoß auch noch ein bekannter von JeDi und DSO-User zu uns und wir fuhren gemeinsam nach Annaberg zurück. Zwischendurch gab es in Schlettau eine kurze Stärkung.
Trotz kurzer Übergangszeit zur RB nach Cranzahl schaffte es der DSO-Kollege es in Annaberg noch den Getränkemarkt am Bahnhof aufzusuchen.
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In Cranzahl angekommen stand dort der Eilzug aus Leipzig mit umgesetzter Lok im Bahnhof, der morgens schon angekommen war. Er sollte eine Reminiszenz an ein früheres Eilzugpaar darstellen. Etwas weiter weg sieht man das Schienenbus-Shuttle nach Vejptry, das nach Ankunft aber erst einmal 2.5h Pause machen sollte. Da hätte man ruhig noch eine weitere Fahrt einschieben können.
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Erzgebirge Basispaket: Tag 3 Teil 2

agw, NRW, Sonntag, 10.07.2016, 14:55 (vor 3548 Tagen) @ agw

Das Bahnhofsfest war ziemlich typisch mit vielen Buden und Flohmarktständen.
Wir wollten uns eine Verladevorführung zum Thema Spurbreiten ansehen.
Dazu stand schon eine Schmalspurlok mit Schmalspur Rollwagen bereit, auf denen zwei Normalspur-Güterwagen gestellt waren. Rechts zu sehen, das Schmalspurgleis zur Verladerampe. Die zusätzlichen Schienen außen werden genutzt, den Rollwagen mit Keilen gegen Umkippen zu sichern, wenn die Verladung stattfindet. Früher ist wohl schon mal der ein oder andere Wagen umgekippt. Wie man uns sagte, wurden Kesselwagen auch nur ganz leer oder zu mindestens 80% gefüllt verladen.

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Der Zug wird langsam zur Verladerampe geschoben. Dort angekommen, wird der Rollwagen arretiert, ggf bei weiteren Wagen die Verbindungsstangen zwischen den aufgelagerten Wagen entfernt und die Rollwagen zusammengeschoben und ebenfalls arretiert. Dann wird der Normalspurwagen auf der Normalspurseite gekuppelt und die Befestigungen gelöst. Jetzt kann eine Normalspurlok den Wagen vom Rollwagen ziehen.
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Die Normalspurlok, die unsere Wagen von den Rollwagen gezogen hat. Alles sauber und wie aus dem Ei gepellt.
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An dieser Stelle verabschiedete sich der DSO-Kollege und fuhr talwärts ins Thermalbad. JeDi und ich sind dann von Cranzahl aus noch eine Station mit der Fichtelbergbahn Richtung Oberwiesenthal gefahren und nach Cranzahl dem Bimmelbahnerlebnispfad entlang zurückgewandert, wo sich unsere Wege ebenfalls trennten.
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Aktion für die jüngeren im Bahnhof Cranzahl.
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Um 16:30 sollte dann endlich das Shuttle gen Weipert/Vejprty fahren. Diese Fahrt musste extra bezahlt werden. Ich kaufte nur eine einache Fahrt.

Nach schöner Fahrt durchs Erzgebirge (aber auch einigen Minuten weniger spannenden Waldfahrten) und Durchfahrt durch den Bahnhof Bärenstein gelangt man über eine Brücke über den Pöhlbach in die Tschechische Republik. Dann ist es nicht mehr weit bis zum Bahnhof Vejprty, wo unser Schienenbus-Shuttle nach kurzem Fotoaufenthalt wenden sollte.
Bild: Bahnhofsgebäude, von dem der größte Teil leider abgerissen wurde.
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Da ich den Regelzug ca. eine Stunde später zurücknehmen wollte, konnte ich dieses Foto des abfahrenden Shuttles machen.
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Trostloser Fußweg in die Stadt, vorbei an den Schuttresten des großen Empfangsgebäudes.
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Blick vom Bahnübergang auf den Bahnhof mit Empfangsgebäude. Wie man sieht, muss die zweite Weiche zur Einfahrt am Bahnsteig am Empfangsgebäude und Weiterfahrt nach Deutschland von Hand umgestellt werden. Auch bei Regen!
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Grenzübergang nach Deutschland. Ein ganz nett gemachter Platz mit Brücke über den Pöhlbach. Informationen zur Situation und zur Geschichte. Sponsored by the EU.
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Wieder zurück am Bahnhof Vejprty fing es plötzlich immer stärker an zu regnen.
Sehr zum Ärger des Personals des Zuges, welches die vorhin genannte Weiche zweimal umstellen musste.
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Da ich noch keine Fahrkarte hatte, musste ich diese im Zug kaufen. Möglicherweise brachte uns das viele Fahrkartenverkaufen auch etwas Verspätung ein, jedenfalls hatte wir plötzlich +5.
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Gardienen im Nahverkehr.
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Mit +5 in Cranzahl angekommen, wäre eigentlich die RB nach Chemnitz weggewesen. Der Weg durch den Bahnsteigtunnel mit Treppen wäre auch noch zu meistern gewesen.
Aber es stand schon ein Bahn-Mitarbeiter bereit, der uns den schienengleichen Übergang zum anderen Bahnsteig ermöglichte. Die abfahrbereite RB setzte sogar noch mal 2 Meter zurück, damit wir einfacher 'rüber kamen.
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Noch ein kurzer Blick auf die Triebzüge der CD. Im zweiten Wagen von links sieht man den mittigen, niedrigen Einstieg im Steuerwagen zum Niederflurbereich.
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EG Chemnitz, Südseite.
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Übernachtet habe ich im Alexxanders, was auch ein Restaurant anbietet. Das Essen war sehr, sehr gut, daher hier außnahmsweise ein Foto: Die kleine Portion Schnitzel mit Pommes und Cesars Salad, dazu frisches Brot und andere tolle Sachen.
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Hier endet der dritte Tag.

Erzgebirge Basispaket: Tag 4

agw, NRW, Sonntag, 10.07.2016, 14:56 (vor 3548 Tagen) @ agw

Nach Tag 1 hier 427911, Tag 2 hier 428082 und Tag 3 hier drüber, jetzt nur der vierte und letzte Tag.

Wieder zur Übersicht die geplanten Strecken und die Übersichtskarte der DB.

Da ich am Samstagabend nach Chemnitz gefahren war und dort übernachtet hatte, konnte ich den letzten Teil von dort aus starten.
RB Chemnitz -> Aue
RB Aue -> Johanngeorgenstadt
Johanngeorgenstadt -> Potucky/Breitenbach
Os Potucky/Breitenbach -> Johanngeorgenstadt
RB Johanngeorgenstadt -> Zwickau
Zwickau -> Leipzig
Leipzig -> Dortmund
Dortmund -> nach hause

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Morgens ging es vom Hotel aus zum Hauptbahnhof. Auf dem Bild, wer hätte es nicht erkannt, der "Haupteingang Ost" vom Chemnitzer Hbf. Ich hätte mir eine etwas bessere Beschildung erwünscht.
Der Tunnel endet übrigens westlich des Empfangsgebäudes und nicht innerhalb des Bahnhofs.
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Noch ein Blick auf die vier Tramgleise mit Anschluss an die weite Welt.
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Der Bahnsteigtunnel endet in dieser Tür. Hier ging es früher zu einem weiteren Bahnsteig außerhalb der Halle. Dort hielten auch einige Züge der Erzgebirgsbahn.
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Meine RB nach Aue. Diese Strecke war im Gespräch für eine Umstellung zur Trambahn (Citylink) bis Thalheim und eine Abbestellung von Thalheim bis Aue. Rechts vergrößert das Wappen der Stadt Augustusburg.
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In Aue erfolgte der Umstieg auf die RB nach Johanngeorgenstadt, die aus Zwickau kam. In Aue wird gerade kräftig umgebaut (siehe auch weiter unten).
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Ordnung muss sein? Zangenabdruck auf meiner Plasik-Erzgebirgscard. Immerhin zielgenau auf dem richtigen Datumsfeld, was von mir bereits dokumentenecht ausgefüllt war.
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Bahnhofsgebäude Johanngeorgenstadt. Sehr gepflegt und mit Bewirtung.
An den drei Bahnsteigkanten gab es jeweils große, doppelzeilige elektronische Anzeiger, wie man sie sonst nur von großen Bahnhöfen kennt. Leider waren sie dunkel und ohne Funktion.
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Vom Bahnhof Johanngeorgenstadt aus machte ich mich zu Fuß auf den Weg nach Potucky/Breitenbach und dem dortigen Bahnhof. Plan war, von dort mit dem Regelzug der CD zurück nach Johanngeorgenstadt zu fahren. Andersherum wäre es auch möglich gewesen, aber durch bessere Anschlüsse konnte ich so eine Stunde sparen. Die Fahrkarte hatte ich schon am Vortag über die CD-App gekauft (2,40 Euro für 2 Minuten Fahrzeit).

Schwarzwasser mit Breitenbach.
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Blick zurück auf den Bahnhof Johanngeorgenstadt.
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Wie so oft an den osteuropäischen Grenzen: Kitschige Billigläden für den Einkaufstouristen aus Deutschland. Hier hauptsächlich asiatische Zigarettenverkäufer.
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Günstige (oder "günstige"?) Menüs für deutsche Einkaufstouristen auf tschechischer Seite.
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Schon fast am Empfangsgebäude von Potucky angekommen, der Blick zurück nach Potucky. Über diese Brücke ging das Anschlussgleis zum örtlichen Eisenwerk. Weiche und Gleise sind längst verschwunden.
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Der Bahnhof selber ist wieder eher gruselig, hatte aber eine moderne Fahrgastinformationsanlage mit automatischen Durchsagen zum Zugverkehr.
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"Da kommt ja wieder der Luxuszug." Pesa Link 2 der CD. Es fahren dort aber auch andere Baureihen.
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Interieur. Trotz geringer Fahrzeit habe ich es mir nicht nehmen lassen, mein Online-Ticket abstempeln zu lassen. Dazu wurde es sogar gescannt.
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Nach kurzer Wartezeit kam dann die RB aus/nach Zwickau. Um die Wartezeit zu verkürzen wurde ein komischer Typ (umgangsprachlich "Asi", der mich auch schon in Potucky doof angemacht hatte) von Zivilbeamten kontrolliert und durchsucht.
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Fahrt durch Schwarzenberg. Über das Viadukt führte wohl (bestimmt) einmal ein Gleisanschluss. Pfiffig: Pflasterung wirkt wie ein Gewässer.
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Weitere Schnappschüsse in Aue vom Baufortschritt. Der ganze Bahnhof wird verkleinert, mit weniger durchgehenden Gleisen. BW und EG sind schon verschwunden. Der Personentunnel zum Mittelbahnsteig war schon abgesperrt und man musste über die Gleise gehen. Die derzeitige manuelle Sicherung soll durch eine Reisendensicherungsanlage ersetzt werden, die vom Bahnhofsvorplatz erreicht werden kann. Die Verladegleise und -rampen werden ebenfalls neu gebaut.
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EG vom Keilbahnhof Zwickau Hbf.
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Eingang zum "Mitropa Express". Derzeitige Nutzung unbekannt.
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Meine S5X nach Leipzig.
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In Zwickau scheint man keine Angst zu haben, dass statt des RE ein durchfahrender Zug kommt.
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Übersichtskarte auf dem Schmetterlingstisch: Hier sieht man in grau um Chemnitz herum das Erugebirgsbahn-Netz, was ich die letzten Tage befahren habe (minus Sonderverkehr).
Von Leipzig kommen nach Geithain, dann weiter südlich nach Chemnitz. Von dort nach Osten zu den beiden Stecken nach Annaberg/Cranzahl und Olbernhau. Von Chemnitz nach Süden zum südlichsten Punkt auf der Karte: Aue, von wo aus es nach Zwickau geht.
Meine S5X fährt relativ langweilig von Zwickau immer nach Norden nach Leipzig.
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Eine Stunde früher als nötig in Leipzig angekommen, kaufte ich mir noch etwas zu Essen für später und stattete der Lounge noch einen Besuch ab.
Mein IC nach Dortmund bestand aus Altmaterial ohne Bewirtung (ein unmod Avmz Abteil für mich alleine), gab aber dieses mal keinen Anlass zur Beschwerde.
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In Dortmund musste ich dann noch in die S-Bahn nach hause umsteigen.

Alles in allem eine schöne Tour gewesen. Von den Anschlüssen her hat alles top geklappt, sonst hätte ich auch nicht so viel machen können.

Für die Bildqualität muss ich mich entschuldigen, aber ich mache nur Schnappschüsse aus der Hüfte mit einem älteren Handy.

Ich hoffe, es hat gefallen.

Grüße
agw

Erzgebirge Basispaket: Tag 4

Sören Heise, Region Hannover, Sonntag, 10.07.2016, 21:04 (vor 3548 Tagen) @ agw
bearbeitet von Sören Heise, Sonntag, 10.07.2016, 21:05

Moin,

die Runde hat gefallen. Besten Dank.

Für die Bildqualität muss ich mich entschuldigen, aber ich mache nur Schnappschüsse aus der Hüfte mit einem älteren Handy.

Da hat man hier im Forum eindeutig Schlimmeres gesehen. Oder anders ausgedrückt: Wäre mir nicht aufgefallen. ;-) Also die Bildqualität war in meinen Augen völlig in Ordnung.


Viele Grüße
Sören

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Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr

Vielen herzlichen Dank für die Berichte!

heinz11, Montag, 11.07.2016, 10:04 (vor 3547 Tagen) @ agw

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Sehr schön! Danke für die Mühe

Tom Hörning, Montag, 11.07.2016, 11:12 (vor 3547 Tagen) @ agw

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Wunderbar, vielen Dank!

EC 178, Dienstag, 12.07.2016, 11:12 (vor 3546 Tagen) @ agw

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